Schneller Snapdragon-800-Prozessor

Im Inneren des G Flex arbeitet wie beim G2 ein Quad-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon 800 mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 32 GByte. Davon stehen dem Nutzer 24 GByte zur Verfügung. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Smartphone nicht.

  • Die 13-Megapixel-Kamera macht Fotos mit angenehmer Schärfe und passendem Weißabgleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex ist eines der ersten Smartphones mit gebogenem Display von LG. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine kratzerabweisende Schicht aufgetragen, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 6 Zoll Display ist auf Kunststoffsubstrat gegossen und daher biegsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex liegt wackelfrei auf dem Tisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim LG G2 sind der Einschalter und die Lautstärkeknöpfe auf der Rückseite unterhalb der Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf dem G Flex läuft Android in der Version 4.2.2, über das LG seine eigene Benutzeroberfläche mit sinnvollen Erweiterungen installiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Wie beim LG G2 sind der Einschalter und die Lautstärkeknöpfe auf der Rückseite unterhalb der Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Das G Flex unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone auf den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz. WLAN funkt das Gerät nach 802.11a/b/g/n auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz. Den schnellen Standard ac unterstützt das G Flex nicht. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein NFC-Chip und ein GPS-Modul sind eingebaut.

Lange Akkulaufzeit

Der eingebaute, ebenfalls gekrümmte Akku hat eine Nennladung von 3.500 mAh. Laut LG ermöglicht er im UMTS-Modus eine Standby-Zeit des G Flex von über 43 Tagen - was für ein Smartphone ein sehr hoher Wert ist. Im LTE-Modus reduziert sich diese auf 28 Tage. Die Sprechzeit beträgt laut LG bei UMTS-Verbindung 20,5 Stunden.

In unserem Akkutest bestätigt sich, dass das G Flex eine lange Laufzeit hat. Im Videotest beträgt der Akkustand nach 6 Stunden Betrachtung eines 1.080p-kodierten Films noch 50 Prozent - ein Spitzenwert, der sogar die Laufzeit unserer bisherigen Spitzenreiter Huawei Ascend Mate und Lenovo Yoga Tablet 8 übertrifft.

Android-System mit LG-Erweiterungen

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Das G Flex wird mit Android in der bereits etwas älteren Version 4.2.2 ausgeliefert. Darüber installiert LG seine eigene Benutzeroberfläche, deren Funktionen bereits vom G2 und vom Android-Tablet G Pad 8.3 bekannt sind.

So hat auch das G Flex die Slide-Aside-Funktion, mit der der Nutzer bis zu drei Apps per Wischgeste separat ablegen und schnell wieder aufrufen kann. Auch die Qslide-Mini-Apps sind beim G Flex verfügbar, die der Nutzer als kleine Fenster über der aktuellen App verwenden kann.

Zahlreiche Apps können auch in einem Split-Screen-Modus wie bei einigen Samsung-Geräten parallel genutzt werden. Ein Gästemodus ermöglicht es dem Nutzer, nur bestimmte Apps anzeigen zu lassen, wenn das G Flex von anderen Personen verwendet wird.

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 Gute Kamera mit umfangreicher SoftwareQuick-Theater-Modus ohne Theater 
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Michael H. 13. Feb 2014

Die Frage ist hier eher... wer tippelt auch auf einem geraden Smartphone wenn es auf dem...

zonk 11. Feb 2014

Sorry die Videos schau ich nie an ... das ist nicht Buerotauglich :/

zonk 11. Feb 2014

Naja, oder eben auch nicht. Wenn man bedenkt wie Samsung bei den Verkaufszahlen ihrer...

zonk 11. Feb 2014

Eben nichts, das ist ja der Gag ;) Form follows Marketing



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