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Gute Kamera mit umfangreicher Software

Die rückseitige Kamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. LG hat nach eigenen Angaben die Pixel vergrößert, weshalb auch bei weniger guter Beleuchtung gute Bilder entstehen sollen. Tatsächlich macht die Kamera des G Flex auch in dunkleren Umgebungen gut ausgeleuchtete Bilder - diese rauschen dann allerdings sehr stark.

  • Die 13-Megapixel-Kamera macht Fotos mit angenehmer Schärfe und passendem Weißabgleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex ist eines der ersten Smartphones mit gebogenem Display von LG. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine kratzerabweisende Schicht aufgetragen, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 6 Zoll Display ist auf Kunststoffsubstrat gegossen und daher biegsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex liegt wackelfrei auf dem Tisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim LG G2 sind der Einschalter und die Lautstärkeknöpfe auf der Rückseite unterhalb der Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf dem G Flex läuft Android in der Version 4.2.2, über das LG seine eigene Benutzeroberfläche mit sinnvollen Erweiterungen installiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die 13-Megapixel-Kamera macht Fotos mit angenehmer Schärfe und passendem Weißabgleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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In normalen Belichtungssituationen ist die Qualität der Fotos allerdings gut. Der automatische Weißabgleich regelt die Farben korrekt, auch die Belichtungs- und Fokussierautomatik arbeitet problemlos. Bilder bei Tageslicht sind angenehm scharf, auch weiter entfernte Objekte werden gut erkennbar und ohne matschig zu wirken abgebildet. Lediglich feine Strukturen wie Baumkronen erscheinen in der Vergrößerung nicht mehr besonders detailliert. Ein Aquarelleffekt tritt nicht auf.

Kamera-App mit zahlreichen Aufnahmemodi

Die Kamera-App von LG ist umfangreich und hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Neben grundlegenden Einstellungen wie der Art des Autofokus kann der Nutzer zahlreiche Aufnahmeprogramme auswählen. Dazu zählen ein HDR-, ein Panorama-, ein Beauty- und ein Sportmodus sowie ein Aufnahmemodus, bei dem nachträglich störende Objekte entfernt werden können.

Auch bei den Videoaufnahmen kann der Nutzer aus einigen Programmen wählen. Im Zoom-Verfolgen-Modus legt er beispielsweise vor dem Start der Aufnahme einen Punkt im Bild fest, der während der Aufnahme vergrößert in einem eingeblendeten Fenster dargestellt und automatisch im Bild gehalten wird. Das G Flex kann Aufnahmen in Ultra HD mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln machen.

Die Frontkamera hat 2,1 Megapixel und eignet sich für Videotelefonie.

 Leichtes Gehäuse mit KratzschutzSchneller Snapdragon-800-Prozessor 
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Michael H. 13. Feb 2014

Die Frage ist hier eher... wer tippelt auch auf einem geraden Smartphone wenn es auf dem...

zonk 11. Feb 2014

Sorry die Videos schau ich nie an ... das ist nicht Buerotauglich :/

zonk 11. Feb 2014

Naja, oder eben auch nicht. Wenn man bedenkt wie Samsung bei den Verkaufszahlen ihrer...

zonk 11. Feb 2014

Eben nichts, das ist ja der Gag ;) Form follows Marketing

zonk 11. Feb 2014

Das ist Subjektiv und heisst noch nichts. -> Marketingsprech.


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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