Abo
  • Services:

Leichtes Gehäuse mit Kratzschutz

Das Gehäuse des G Flex misst 160 x 81,5 x 8,9 mm und ist damit dünner, schmaler und kürzer als das Oppo N1 mit gleich großem Display. Auch Nokias 6-Zöller Lumia 1520 ist größer als das LG-Gerät. Mit 175 Gramm ist das G Flex zudem deutlich leichter als andere Riesensmartphones. Das Oppo N1 wiegt 216 Gramm, das Nokia Lumia 1520 209 Gramm. Das geringe Gewicht erreicht LG unter anderem durch das flexible Display, das auf ein Kunststoffsubstrat gegossen ist.

  • Die 13-Megapixel-Kamera macht Fotos mit angenehmer Schärfe und passendem Weißabgleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex ist eines der ersten Smartphones mit gebogenem Display von LG. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine kratzerabweisende Schicht aufgetragen, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 6 Zoll Display ist auf Kunststoffsubstrat gegossen und daher biegsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex liegt wackelfrei auf dem Tisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim LG G2 sind der Einschalter und die Lautstärkeknöpfe auf der Rückseite unterhalb der Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf dem G Flex läuft Android in der Version 4.2.2, über das LG seine eigene Benutzeroberfläche mit sinnvollen Erweiterungen installiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auf der Rückseite ist eine kratzerabweisende Schicht aufgetragen, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. LeasePlan Deutschland GmbH, Neuss
  2. BG-Phoenics GmbH, München

Das gebogene Gehäuse des G Flex ist aus Kunststoff. Auf der nicht entfernbaren Rückseite hat LG eine Schicht aus Polyrotaxan aufgetragen - ein Lack, der kleine Kratzer ausgleicht. Dadurch soll die Rückseite länger neu aussehen. Einen fühlbaren Unterschied zu anderen Kunststoffoberflächen haben wir nicht bemerkt, lediglich farblich unterscheidet sich der Lack vom eigentlichen Kunststoff des Smartphones. An den Rändern ist der Übergang zu erkennen.

Oberflächliche Kratzer verschwinden problemlos

In unserem Test haben wir der Rückseite ohne Druck mit einem Schlüssel einen oberflächlichen Kratzer zugefügt. LG hat bei internen Tests eine Selbstreparaturzeit von 50 bis 90 Sekunden bei durch eine Drahtbürste verursachten Kratzern ermittelt. Bei uns dauerte es etwas länger, der Polytoraxan-Lack erledigte seine Arbeit allerdings tadellos: Unser Kratzer war nach knapp 10 Minuten vollständig weg, die Stelle war wieder so glatt wie vorher.

Das G Flex ist an sich kein flexibles Smartphone, das der Nutzer in eine gewünschte Form biegen kann. Allerdings ist LG bewusst, dass aufgrund der gebogenen Form ein gewisses Beschädigungspotenzial vorhanden ist, besonders, wenn das Gerät mit der Displayseite nach unten liegt. In Tests hat das G Flex Belastungen bis zu 100 Kilogramm ausgehalten und sich danach wieder in seine gekrümmte Form gebogen. Tatsächlich können wir das Smartphone flach auf eine ebene Oberfläche drücken, ohne dass es zu Beschädigungen kommt. Allzu oft und zu lange sollte dies aber womöglich nicht ausprobiert werden, ein Nebeneffekt ist, dass das Gehäuse knarzt.

Tasten auf der Rückseite

Das G Flex hat wie das G2 keine Bedienungselemente auf der Vorderseite oder an den Rändern. Der Einschalter befindet sich auf der Rückseite unterhalb der Kamera zwischen zwei Tastern für die Lautstärke. Da der Einschalter nicht zu erreichen ist, wenn das G Flex mit der Rückseite auf dem Tisch liegt, kann das Gerät wie das G2 per Doppeltipp auf das Display aus dem Standby geweckt werden.

Der Einschalter dient gleichzeitig auch als Benachrichtigungs-LED, parallel zur eigentlichen LED auf der Displayseite. Neben Standardbenachrichtigungen über neue Nachrichten oder entgangene Anrufe kann sich der Nutzer über den Einschalter unter anderem auch farblich anzeigen lassen, wann die Kamera-App ein Gesicht erkannt hat.

Für uns hat sich aus der rückseitigen Position der Tasten kein unmittelbarer Vorteil für die Bedienung des G Flex ergeben. Stattdessen mussten wir häufig beim Ausschalten danach tasten und erwischten stattdessen einen der beiden Lautstärkeregler - dies dürfte Gewöhnungssache sein. Die Ansicht LGs, dass ein Smartphone keine Bedienungselemente an der Seite haben sollte, teilen wir jedoch nicht.

 Trotz Krümmung kein WackelnGute Kamera mit umfangreicher Software 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

Michael H. 13. Feb 2014

Die Frage ist hier eher... wer tippelt auch auf einem geraden Smartphone wenn es auf dem...

zonk 11. Feb 2014

Sorry die Videos schau ich nie an ... das ist nicht Buerotauglich :/

zonk 11. Feb 2014

Naja, oder eben auch nicht. Wenn man bedenkt wie Samsung bei den Verkaufszahlen ihrer...

zonk 11. Feb 2014

Eben nichts, das ist ja der Gag ;) Form follows Marketing

zonk 11. Feb 2014

Das ist Subjektiv und heisst noch nichts. -> Marketingsprech.


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /