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LGs neues G Flex2
LGs neues G Flex2 (Bild: LG)

LG G Flex 2: Gebogenes 5,5-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Panel und Lollipop

LGs neues G Flex2
LGs neues G Flex2 (Bild: LG)

Mehrere Biegeradien und ein kompakteres Äußeres: LG verbessert das LG G Flex deutlich. Der Prozessor wird leistungsstärker, die Auflösung erhöht und die Außenseite soll sich von Kratzern noch schneller erholen.

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Mit dem G Flex2 hat LG ein weiteres gebogenes Smartphone angekündigt, das sich von seinem Vorgänger deutlich unterscheidet. Zahlreiche Schwächen des ersten Flex-Smartphones, das uns im Test noch enttäuschte, hat LG nun beseitigt: Die technischen Daten nennen ein gebogenes Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln, der Vorgänger konnte nur 720p-Inhalte nativ darstellen. Zudem wurde das Display etwas verkleinert - statt 6 Zoll sind es nun 5,5 Zoll. Die Pixeldichte steigt auf 403 ppi.

Als Prozessor kommt in dem neuen Gerät ein Snapdragon 810 mit acht 64-Bit-Kernen zum Einsatz, der vier von acht jeweils mit etwas unter 2 GHz taktet. Für den Arbeitsspeicher werden 2 GByte genannt, der integrierte Speicher für Anwendungen wird entweder 16 oder 32 GByte Kapazität haben. Auf dem Smartphone wird Android 5.0 alias Lollipop installiert sein. Ein Micro-SDXC-Schacht für Karten bis maximal 2 TByte Größe ist eingebaut. Solche Kapazitäten gibt es aber noch nicht; Sandisk schafft beispielsweise im normalen SD-Kartenformat derzeit 512 GByte.

Das LG G Flex 2 beherrscht Dual-Band-WLAN inklusive 802.11ac. Bandbreiten nennt LG nicht, in der Regel wird aber eine 1x1-Konfiguration in so kleinen Geräten verbaut. Das G Flex 2 unterstützt zudem Bluetooth Classic und Smart in der Version 4.1 sowie NFC. Für den Mobilfunk werden HSPA mit maximal 42 MBit/s und LTE unterstützt. Angaben zur LTE-Geschwindigkeit und Banddetails fehlen noch. Bisher nennt LG nur die Bündelung von drei 20-MHz-Bändern per Carrier Aggregation, was allerdings nur in wenigen Ländern zum Einsatz kommt.

Laser-Autofokus und optische Bildstabilisierung

Als Neuerung bietet LG in seinem G Flex 2 eine Fokussierung per "Laser", die Anwender schon vom G3 kennen. Die Technik, die Sony seit einigen Jahren erfolgreich in großen Kameras einsetzt, soll selbst bei schlechten Lichtbedingungen noch ein zuverlässiges Fokussieren ermöglichen. Das System wirft ein Lichtgitter auf ein Objekt, und die Kamera kann anhand der Verzerrungen erkennen, wo sich welcher Bereich befindet und wie weit das Objekt entfernt ist. Die Hauptkamera selbst, die mit diesem Fokus arbeitet, hat 13 Megapixel als Auflösung. Außerdem gibt es eine optische Bildstabilisierung und für schlechte Lichtverhältnisse zudem einen Blitz mit zwei unterschiedlich gefärbten LEDs. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2,1 Megapixel.

Das Smartphone wiegt 152 Gramm und hat eine Dicke von 7,1 bis 9,4 mm. Es wird mit einem silberfarbenen und einem roten Gehäuse auf den Markt kommen. Die Rückseite soll sich beim neuen G Flex 2 nun sehr viel schneller von kleinen Kratzern und Ähnlichem erholen: Statt drei Minuten sollen es laut Hersteller zehn Sekunden bei normaler Raumtemperatur sein. LG hat zudem die Art der Biegung im Vergleich zum Vorgänger optimiert, indem der Radius nicht an jeder Gehäusestelle gleich ist. Das soll den Komfort erhöhen. Da es sich um ein gebogenes Smartphone handelt, soll das Gerät zudem recht sturzresistent sein: Im Falle eines Sturzes fängt die Bauform einen Teil der Kraft ab. Zudem verwendet LG nun ein besseres Schutzglas. Ob es sich dabei aber tatsächlich um Glas handelt, wie der Name Dura Glass andeutet, oder doch wie beim Vorgänger um transparenten Kunststoff, ist derzeit nicht bekannt.

Das LG G Flex 2 wird zunächst Ende Januar 2015 in Korea auf den Markt kommen. Einen Preis nennt LG noch nicht.


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Lala Satalin... 06. Jan 2015

Bei meinem Asus mit dem "ganzen UEFI und SecureBoot" läuft alles super stabil. Keine...

Bill Carson 06. Jan 2015

Yup, ist mal was anderes und wirkt nicht so starr wie bisherige designs.

Psy2063 06. Jan 2015

areamobile spricht von einem 3.000mAh Akku. Sollte also durchaus den ganzen Tag durchhalten.

Psy2063 06. Jan 2015

das liegt einfach an der koreanischen Mentalität stets höflich und perfekt sein zu...



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