Sehr gute Farben, weniger gut bei Schwarz und Weiß

Den sRGB-Farbraum deckt das Panel nach unseren Messungen zu 98 Prozent ab, das ist sehr gut und besser als die 93 Prozent beim Freesync-Modell. Das 8-Bit-Panel benötigt laut Hersteller 5 Millisekunden für den Grau-zu-Grau-Wechsel. Wir können im Test keine auffälligen Schwachpunkte bei den Bildwechseln ausmachen.

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Die Benchmarks von Blurbusters und der Lagom-Test-Suite besteht der Monitor mit Bravour. Wichtig: Übertaktet auf 166 Hertz verliert das Display die Möglichkeit, die Reaktionszeit durch Overdrive zu reduzieren. Spieler müssen sich also zwischen Overdrive der Pixel und der Übertaktung des Panels entscheiden.

Das Display ist leicht entspiegelt und reflektiert etwas, einen eventuell störenden Kristalleffekt konnten wir nicht ausmachen. Der Kontrast liegt mit 1.005:1 in einem vertretbar guten Bereich.

Wolken bei Nacht

In dunklen Räumen fällt die leicht unausgewogene Hintergrundbeleuchtung negativ auf. Minimales Clouding ist selbst bei einer Einstellung von 8 von 100 bei der Helligkeit noch erkennbar - bei unserem Modell primär unten links und oben rechts. In normal beleuchteten Räumen stellt das kein Problem dar. In dunklen Spieleszenen oder beispielsweise bei den Credits in Filmen ist das unschön.

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Der LG 34UC89G verbraucht auf maximaler Helligkeit gut 55 Watt, bei 150 cd/m² sind es rund 37 Watt.

Das OSD wird über den bei LG üblichen 5-Wege-Joystick gesteuert, was bewährt gut funktioniert. Ziemlich klasse ist das Menü für Gamma, die RGB-Farben und die Temperatur. Eine 6-Achsen-Korrektur wie der 34UC79G bietet der 34UC89G nicht. Bildprofile können in sechs Voreinstellungen gesichert werden.

  • Am Rand messen wir maximal nur 243 50 cd/m² während ... (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... wir in der Displaymitte die versprochenen 300 cd/m² sehen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das AH-IPS-Panel überzeugt insgesamt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Kabelmanagement ist gut. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Bei komplett dunklen Inhalten ist leichtes Clouding sichtbar. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir spielen PubG auf dem LG 34UC89G. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der kleine Kabelhalter für Mäuse ist sehr praktisch. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das OSD ist übersichtlich. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir spielen Mordors Schatten auf dem LG 34UC89G. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir spielen Dota 2 auf dem LG 34UC89G. Im Hintergrund ist das International 2017 in 16:9 zu sehen. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Bei komplett dunklen Inhalten ist leichtes Clouding sichtbar. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

Clever finden wir das stabile Kabelmanagement sowie einen kleinen Clip, der das Mauskabel an der Unterseite des Monitors in der Luft hält. Das dürfen sich andere Displayhersteller gerne abschauen.

LG liefert den Monitor, eine Halterung, einen Standfuß und ein externes 65-Watt-Netzteil, ein Displayportkabel und eine optionale Kabelführung. Die gesamte Konstruktion wird innerhalb von Minuten werkzeuglos arretiert und ist 8,6 kg leicht. Das Display kann zwar geneigt, aber nicht um den Standfuß herumgedreht werden. Das AH-IPS-Panel ist vergleichbar blickwinkelstabil wie die Konkurrenz mit laut LG 178 Grad in der Horizontalen und Vertikalen.

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