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Gutes Panel, clevere Bedienung

LG verbaut einen 5-Wege-Joystick mittig unter dem Display, auf Wunsch wird er weiß beleuchtet, wenn der Bildschirm eingeschaltet ist. Bei einem Druck öffnet sich ein vierteiliges Menü, darunter auch das OSD (On Sceen Display) mit den eigentlichen Einstellungen. Die beinhalten unter anderem Schnellzugriffe für Helligkeit, Kontrast und Lautstärke der integrierten Lautsprecher sowie die Input-Optionen wie die Signalquelle und das Seitenverhältnis für nicht native Auflösungen. Generelle Einstellungen wie die OSD-Sprache, ein automatischer Standby oder Quick-Charge für die USB-Ports gibt es ebenfalls.

  • LGs 34UC79G mit Skyrim (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 34UC79G zeigt 34 Zoll in der Diagonale (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 3800R ist die Krümmung recht gering (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist höhenverstellbar ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... um 120 mm (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Panel ist neig- ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und kippbar (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OSD wird per Joystick bedient (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Er ruft das Schnellmenü auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tieferes Schwarz für Filme, ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... Freesync für Spiele, ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... weniger Bewegungsunschärfe ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und der Overdrive sind einstellbar (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ausreichend Anschlüsse (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • On Screen Control (Screenshot: Golem.de)
  • On Screen Control (Screenshot: Golem.de)
  • On Screen Control (Screenshot: Golem.de)
  • On Screen Control (Screenshot: Golem.de)
  • On Screen Control (Screenshot: Golem.de)
  • BF1 in 21:9 (Screenshot: Golem.de)
  • BF1 in 16:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Kingdom Come in 21:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Kingdom Come in 16:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Skyrim in 21:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Skyrim in 16:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Ark in 21:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Ark in 16:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Titan Quest in 21:9 (Screenshot: Golem.de)
  • Titan Quest in 16:9 (Screenshot: Golem.de)
Das OSD wird per Joystick bedient (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Besonders umfangreich ist das Bildmenü: Darin finden sich beispielsweise Profile wie ein Lesemodus mit reduziertem Blauanteil oder ein Regler für die Schärfe. In den Unteroptionen können wir mehrere Fadenkreuze für Shooter ohne solche (etwa Gears of War) einblenden lassen und die Stärke des Overdrives einstellen. Ziemlich klasse ist das Menü für Gamma, die RGB-Farben und die Temperatur, selbst eine 6-Achsen-Korrektur wird angeboten.

Zwar eignet sich ein Curved-Display nur bedingt für Foto- und Videobearbeitung, dennoch finden wir solch umfangreiche Optionen löblich, da sie selten sind. Wer den Joystick nicht mag, installiert die On-Screen-Control genannte Software, in der wir per Maus die meisten Einstellungen vornehmen können. Leider zeigt das Display nirgends die gerade anliegende Auflösung und Frequenz an, es lässt sich aber auf 24 Hz für Filme stellen.

Überrascht waren wir bei den Messwerten des Displays: Unser Modell erreichte bei maximaler Helligkeit nur durchschnittlich 201 cd/m² - LG hingegen spricht von 250 cd/m², die wir selbst in der Spitze nicht vorliegen hatten. Ein zweiter Bildschirm lieferte dann die erwarteten Werte: Durchschnittlich 249 cd/m² und maximal 268 cd/m² (komplett ohne PWM) und eine mittlere Abweichung von 9 Prozent sind sehr gut.

Flotte Reaktionszeiten für Spieler

Backlight-Bleeding konnten wir bei unserem Muster zwar bauartbedingt ausmachen, es fällt im Alltag aber selten auf, da die geringe Krümmung Schlimmeres verhindert. Das Display ist leicht entspiegelt und reflektiert etwas, einen eventuell störenden Kristalleffekt konnten wir nicht ausmachen. Der Kontrast fällt mit 1.327:1 anständig aus, obendrein werden 93 Prozent des sRGB-Farbraums abgedeckt. Wer das 34UC79G auf die im Alltag zumeist zu hohe maximale Helligkeit dreht, muss mit gut 50 Watt rechnen - bei 150 cd/m² sind es rund 35 Watt. LG spricht von einer Reaktionszeit von 5 ms für einen Grauwechsel, der Test per SMTT ergibt 6 ms für den Display-Lag, was exzellent und definitiv spieletauglich ist.

Der 34UC79G richtet sich an Radeon-Nutzer, da der Monitor AMDs Freesync in einem großzügigen Frequenzbereich unterstützt. Auch eine zweite Funktion finden wir angenehm, sie eignet sich für isometrische Titel.

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 LG 34UC79G im Test: Exzellenter Curved-Ultra-Widescreen mit 144 Hz plus FreesyncMehrere Vorteile für Spieler 
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razer 03. Feb 2017

oder einfach nur kühltechnisch... wenn dein display 120hz kann, macht es nicht viel sinn...

Legacyleader 02. Feb 2017

Es könnte sein das über Display Port kein Bild kommt (war bei meinem Freesync Monitor und...

Sharra 01. Feb 2017

Mögest du dich dran glücklich sehen. Was hat das aber mit der Kritik zu tun, dass du...

NeoTiger 01. Feb 2017

Kurz und knapp: ja - allerdings softwareseitig im Treiber, während G-Sync das...

Unix_Linux 01. Feb 2017

Das wäre mit vertikal viel zu wenig. Ich komme mit meinem 32" und mit 2160px gut...


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