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Im Menü nie die Übersicht verlieren

Bei vielen Monitoren ist es gerade das Einstellungsmenü, bei dem Nutzer die Nerven verlieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass oft mehrere kaum erkennbare Knöpfe am Gehäuse gedrückt werden müssen, um durch verschachtelte Menüs zu navigieren. Beim 32UD99-W hingegen ist das nicht der Fall. Er verfügt über einen kleinen Stick an der unteren Seite, der problemlos mit nur einer Fingerspitze bedient werden kann. Ein Knopfdruck öffnet das übersichtliche Radialmenü, in dem wir das gewünschte Eingangssignal, Bildprofile, die Lautstärke der integrierten Boxen oder allgemeine Einstellungen auswählen können.

  • Die dünnen Ränder gefallen uns. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Pivot-Modus drehen wir den Bildschirm im Uhreigersinn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Profil des Monitors ist relativ schlank gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am Gelenk lässt sich der Bildschirm stufenlos in der Höhe und vertikalen Neigung verstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat genug Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der weiße Kunststoff ist Geschmackssache. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm lässt sich leicht vom Sockel lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Größe ist jede Menge Platz auf dem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pivot-Modus eignet sich gut für lange Texte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit ist in Ordnung, allerdings ungleichmäßig. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Panel ist in Subpixel-Dreierpaare aufgeteilt, die in einer Reihe angeordnet sind. (Bild: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Per Software können wir den Desktop virtuell einteilen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Per Software können wir den Desktop virtuell einteilen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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In den Einstellungen befinden sich standardmäßige Regler und Schalter, etwa um die Farbtemperatur, die Helligkeit oder den Kontrast verändern zu können. Die Unterpunkte sind zumeist sehr anschaulich erklärt. Nur bei einigen Punkten ist die Beschreibung etwas ungenau. Was soll beispielsweise Freesync Simple oder Advanced sein? Trotzdem gefällt uns die generelle Bedienung und Übersichtlichkeit des Menüs sehr gut.

Einmal 32 Zoll, immer 32 Zoll

In den ersten Stunden ist die Nutzung eines so großen Monitors gewöhnungsbedürftig. Immerhin sitzen wir hier wesentlich näher am Bildschirm, als es typischerweise etwa bei einem großen Fernseher der Fall ist. Ähnlich ist das im Kino, wenn wir in einer der ersten Reihen sitzen. Nach einiger Zeit werden wir jedoch fast schon in das Bild hineingezogen, da es einen Großteil unseres natürlichen Sichtfeldes einnimmt. Diese Immersion möchten wir gerade in Spielen mittlerweile nicht mehr missen.

  • Die dünnen Ränder gefallen uns. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Pivot-Modus drehen wir den Bildschirm im Uhreigersinn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Profil des Monitors ist relativ schlank gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am Gelenk lässt sich der Bildschirm stufenlos in der Höhe und vertikalen Neigung verstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat genug Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der weiße Kunststoff ist Geschmackssache. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm lässt sich leicht vom Sockel lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Größe ist jede Menge Platz auf dem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pivot-Modus eignet sich gut für lange Texte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit ist in Ordnung, allerdings ungleichmäßig. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Panel ist in Subpixel-Dreierpaare aufgeteilt, die in einer Reihe angeordnet sind. (Bild: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Per Software können wir den Desktop virtuell einteilen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Profil des Monitors ist relativ schlank gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der große Bildschirm bietet gepaart mit der sehr hohen 4K-Auflösung außerdem eine enorme Arbeitsfläche auf dem Desktop. Drei oder mehr Fenster nebeneinander sind mühelos parallel anschaubar. Wer braucht schon mehrere Monitore, wenn es auch ein sehr großes Display sein kann?

Diese große Arbeitsfläche kommt auch dem integrierten Bild-in-Bild-Modus zugute, bei dem wir zwei oder mehr Signalquellen auf dem Monitor abbilden können. Selbst mehrere Desktops sind problemlos nutzbar.

Den Bild-in-Bild-Modus erreichen wir sehr einfach über das Monitormenü oder in der mitgelieferten Software, die auch weitere Einstellungsmöglichkeiten bietet. Dort lässt sich der Bildschirm sogar in bis zu vier einzelne Segmente aufteilen. Das Programm stellt eine Art virtuelles Gitternetz zur Verfügung, in das Fenster eingerastet werden können. So kann relativ einfach beispielsweise der Browser neben den Windows-Explorer oder Adobe Photoshop gelegt werden. Wir finden, dass somit dieser eigentlich übertrieben große Monitor auch gut in ein produktives Arbeitsumfeld passt. Die schiere Größe ist auch ein guter Sichtschutz gegen neugierige Blicke.

  • Die dünnen Ränder gefallen uns. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Pivot-Modus drehen wir den Bildschirm im Uhreigersinn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Profil des Monitors ist relativ schlank gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am Gelenk lässt sich der Bildschirm stufenlos in der Höhe und vertikalen Neigung verstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat genug Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der weiße Kunststoff ist Geschmackssache. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm lässt sich leicht vom Sockel lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Größe ist jede Menge Platz auf dem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pivot-Modus eignet sich gut für lange Texte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit ist in Ordnung, allerdings ungleichmäßig. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Panel ist in Subpixel-Dreierpaare aufgeteilt, die in einer Reihe angeordnet sind. (Bild: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Per Software können wir den Desktop virtuell einteilen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der weiße Kunststoff ist Geschmackssache. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In der Software lassen sich auch andere Werte einstellen, etwa Helligkeit, Kontrast und Bildschirmausrichtung. Diese Einstellungen können wir in eigenen Profilen speichern und über das On-Screen-Menü umschalten. Wir können auch AMD Freesync in zwei Stufen einstellen oder abschalten.

Auch die Reaktionszeit des Displays lässt sich anpassen. Doch ist es das Bild des Monitors an sich, das zum stärksten Argument wird - auch wenn dieses einige Schwächen zeigt.

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 LG 32UD99-W im Test: Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDRKnackscharfes Bild, fast schon zu knalliges HDR 
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futurmania 22. Dez 2017

Also in einem Test vom 20.12.2017 auf digitaltrends.com fand ich diese...

Azzuro 15. Dez 2017

Aha. Was spricht denn gegen die Nutzung als PC-Monitor? Wenn der Hersteller ihn in erster...

Kleba 14. Dez 2017

Also ich habe zwei 27-Zoll-Monitore bei mir und bei typischer Arbeitsposition einen...

motzerator 13. Dez 2017

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Askaaron 13. Dez 2017

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