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Level 5: Sega verklagt "Professor Layton"-Studio auf 8 Millionen Euro

Der japanische Konzern Sega klagt gegen das Entwicklerstudio Level 5 (Professor Layton) wegen angeblicher Patentverletzungen in der Spielserie Inazuma Eleven. Es geht um umgerechnet über 8 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Inazuma Eleven
Inazuma Eleven (Bild: Level 5)

Patentklagen in Millionenhöhe gibt es nicht nur unter Smartphone- und Tabletherstellern, sondern gelegentlich auch unter Spielestudios. Jetzt hat der japanische Publisher Sega das ebenfalls aus Japan stammende Entwicklerstudio Level 5 verklagt. Die Firma ist hierzulande vor allem für die "Professor Layton"-Serie bekannt. Sie hat aber auch die vor allem in Asien beliebte Fun-Fußball-Reihe Inazuma Eleven entwickelt.

Darin hat sie nach Auffassung von Sega zwei Patente auf eine Finger- und Stylus-Steuerung verletzt, mit der die Titel auf dem 3DS gespielt werden. Sega fordert laut Siliconera.com Schadensersatz in Höhe von rund 900 Millionen Yen (rund 8,4 Millionen Euro) und einen Verkaufsstopp für die acht betroffenen Spiele.



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Anonymer Nutzer 12. Dez 2012

Richtig, daran erkennt wieder mal so schön den totalen Schwachsinn der Patentierung von...

DerJochen 12. Dez 2012

Sie rechnen sicher nur damit sich aussergerichtlich zu einigen. Ansonsten braucht SEGA...

/mecki78 12. Dez 2012

Trotzdem bleibt es Unfug. Müsste jedes Spiel gänzlich andere Gesten nutzen als jedes...


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