Let's Play: Twitch will Streamer zusammen spielen und singen lassen

Der Streamingdienst Twitch hat auf seiner Hausmesse neue Funktionen für Kanalbetreiber und Zuschauer vorgestellt. Unter anderem soll es künftig Übertragungen mit bis zu vier Spielern geben - und Singwettbewerbe.

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Die Twitchcon 2018 findet in San José statt.
Die Twitchcon 2018 findet in San José statt. (Bild: Twitch)

Auf seiner Hausmesse Twitchcon 2018 im kalifornischen San José hat das zu Amazon gehörende Unternehmen Twitch neue Funktionen für seinen Dienst vorgestellt. Eine trägt den Namen Squad Stream, sie soll im Laufe des Jahres 2019 fertig sein und dann die Möglichkeit geben, ohne externe Hilfsmittel bis zu vier Streamer in einer Übertragung zusammenzufassen. Praktisch ist das vor allem bei Onlinegames wie Fortnite und World of Warcraft.

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Ebenfalls spannend für Multiplayerpartien wird eine Funktion namens Twitch Rivals sein, mit der sich Streamer gegenseitig etwa zu einem Duell herausfordern können. Wie das genau funktioniert und wann die Funktion online geht, ist noch nicht bekannt. Die Neuerung könnte aber durchaus für den ein oder anderen schlagzeilenträchtigen Schlagabtausch etwa zwischen prominenten Streamern oder E-Sportlern sorgen.

Gemeinsam mit dem auf Musikspiele wie Guitar Hero spezialisierten Entwicklerstudio Harmonix arbeitet Twitch außerdem an einer Art Online-Karaoke namens Twitch Sings. Damit sollen Streamer und ihre Zuschauer gemeinsam singen können. Grundlage sollen ein paar Hundert Songs sein, deren Texte und Melodien auf Windows-PC, iOS und Android zum Mitmachen einladen sollen. Die Teilnehmer der Twitchcon dürfen das auf der Messe schon ausprobieren, im Netz soll ein geschlossener Betatest erst gegen Ende 2018 beginnen.

Außerdem hat Twitch neue Funktionen für die Betreiber von Kanälen vorgestellt, mit denen das Verfolgen von Chats und der Kampf gegen Trolle und sonstige Störenfriede vereinfach wird. So sollen Moderatoren beim Klick auf ein Pseudonym einfacher an Informationen etwa darüber gelangen, was die Person dahinter sonst schreibt oder wie lange sie bereits Mitglied auf der Plattform ist.

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Streamer sollen mit neuen Werkzeugen einfacher Zusammenfassungen von Übertragungen zusammenstellen können, und auf der Homepage sollen die Empfehlungen überarbeitet werden. Derzeit sehen nach Angaben von Twitch zu jeder Tages- und Nachtzeit mindestens eine Million Menschen einen der Streams auf der Plattform an, vor einem Jahr war es noch rund eine Viertelmillion weniger.

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