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Lenovos Yoga Tablet 2 im Test: Das Tablet mit dem Aufhänger

Das dritte Modell innerhalb eines Jahres: Lenovos bewährtes Yoga- Tablet mit dem integrierten Standfuß ist nochmals überarbeitet worden – in allen Belangen besser geworden ist es dadurch allerdings nicht.
/ Ingo Pakalski
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Lenovos Yoga Tablet 2 mit 10,1-Zoll-Display und Android 4.4 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Lenovos Yoga Tablet 2 mit 10,1-Zoll-Display und Android 4.4 Bild: Fabian Hamacher/Golem.de

Lenovo bleibt bei seinen 10 Zoll großen Yoga-Tablets bei einem ungewöhnlich kurzen Produktzyklus: Innerhalb von einem Jahr ist mit dem Yoga Tablet 2 bereits das zweite Nachfolgemodell des ersten Yoga Tablet 10 erschienen. Das vor einem halben Jahr erschienene Yoga Tablet 10 HD+ hat eine deutlich bessere technische Ausstattung als das erste Modell. Bei Lenovos neuem Tablet sind die Unterschiede zum Vorgänger weniger auffällig.

Lenovo Yoga Tablet 2 – Test
Lenovo Yoga Tablet 2 – Test (01:33)

Das außergewöhnliche Gehäusedesign hat Lenovo im Wesentlichen beibehalten: Das Tablet hat an der einen Längsseite einen runden Zylinder, in dem der Akku steckt. Dadurch ergibt sich eine angenehme Gewichtsverteilung. Am Zylinder befindet sich auch der ausklappbare Standfuß. Das Tablet lässt sich damit bequem aufstellen, ohne dass eine Hülle erforderlich wäre, die es dicker machen würde. Neu ist, dass der Standfuß komplett um 180 Grad nach hinten geklappt werden kann.

Tablet, Tablet an der Wand...

Dank einer Aussparung im Fuß lässt sich das Tablet bequem an die Wand hängen. So kann der Nutzer es etwa in der Küche aufhängen, um beim Kochen Rezepte im Blick zu haben oder beim Abwaschen einen Film zu schauen. Das Tablet nimmt dabei keinen Platz auf Arbeitsflächen weg.

Weil der Standfuß neuerdings ganz nach hinten geklappt werden kann, kommt der Nutzer wesentlich leichter an den Schacht für die Micro-SD-Karte. Wie bereits beim Yoga Tablet 10 HD+ befindet sich der Steckplatz hinter einer abnehmbaren Abdeckung auf der Gehäuserückseite. Der Deckel hat jetzt aber eine Lasche, die ihn an das Tablet bindet. Damit soll verhindert werden, dass die Abdeckung verloren geht. Wer ein Modell mit LTE-Modem hat, findet dort auch den Steckplatz für die SIM-Karte.

Gutes Display mit unterschiedlichen Darstellungsmodi

Lenovo hat die neue Mechanik so gestaltet, dass der Standfuß recht viel Spiel hat, wenn er nicht voll ausgeklappt wird. Falls der Spielraum des Standfußes nicht mit der Zeit größer wird, ist das kein Problem. Das Tablet steht trotzdem noch gut genug. Insgesamt wirkt der Mechanismus im alten Modell allerdings stabiler.

Lenovos Tastaturcover passt nicht mehr

Wer bereits eines der Vorgängermodelle besitzt und sich Lenovos Bluetooth-Tastatur-Cover gekauft hat, kann es mit dem Yoga Tablet 2 nur noch eingeschränkt betreiben. Lenovo hat das Tabletgehäuse geringfügig verkleinert. Dadurch hält das Tastaturcover nicht mehr, sondern fällt einfach ab. Als externe Bluetooth-Tastatur lässt es sich aber noch verwenden.

Am Gehäuseaufbau hat Lenovo weitere kleine Änderungen vorgenommen: Statt auf der rechten Gehäuseseite befindet sich die Lautstärkewippe nun links neben der USB-Buchse. Diese kann wieder mit einem USB-OTG-Kabel genutzt werden, um etwa auf Reisen den Smartphone-Akku aufzuladen.

Vorzügliches Display

Das Yoga Tablet 2 hat ein 10,1-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und gleicht damit von den Daten her dem Touchscreen im Vorgängermodell. Inhalte werden scharf dargestellt, das Display ist blickwinkelstabil und die Farben wirken angenehm. Im direkten Vergleich wirkt das Display im neuen Modell etwas rötlicher, fällt aber nicht unangenehm auf.

Die drei Displaymodi gibt es weiterhin. Auch im neuen Modell empfinden wir den Handmodus als zu rotstichig. Die Farbeinstellungen im Stand- und Liegemodus bieten angenehmere Farbtemperaturen. Der Nutzer kann die automatische Modusänderung abschalten, so dass er den für ihn angenehmeren Modus wählen kann.

Das Display ist heller und kann dunkler eingestellt werden als der Touchscreen im Vorgängermodell. Die maximale Helligkeit liegt bei 339 cd/qm, beim vorherigen Modell war bei 304 cd/qm Schluss. Im direkten Vergleich fällt die höhere Helligkeit kaum auf. Anders sieht es beim Minimalwert aus: Das neue Modell kann auf sehr geringe 3 cd/qm heruntergeregelt werden – selbst in totaler Finsternis blendet das Display also nicht unangenehm. Das Display im Vorgängermodell ließ sich mit 5 cd/qm aber auch schon vorbildlich weit herunterregeln.

Überarbeitete Kamera macht bessere Fotos

Wie auch bei den Vorgängermodellen spiegelt das Display des Yoga Tablet 2 recht stark, kann aber auch unter Sonnenlicht noch gut abgelesen werden. Leider lassen sich Wischspuren der Finger wieder nur schwer vom Display abwischen. Die Touchscreen-Empfindlichkeit kann nun in den Displayeinstellungen erhöht werden, um das Tablet auch mit gewöhnlichen Handschuhen zu bedienen – eine erfreuliche Neuerung.

An der Kamerabestückung hat sich technisch nichts geändert. Auch das neue Modell hat eine 8-Megapixel-Kamera. Ein Blitzlicht gibt es nicht. Tageslichtaufnahmen haben gemessen an der Kameraklasse eine gute Detailzeichnung, die nochmals verbessert wurde. Die Farben wirken natürlich, aber etwas kühler, und das Rauschen fällt gering aus. Der Autofokus reagiert zügig und kann wieder per Fingertipp verändert werden. Insgesamt schneidet die Kamera also etwas besser ab als die im Vorgängermodell. Auf der Vorderseite gibt es wieder eine 1,6-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.

In den Steckplatz für Speicherkarten passen Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte – das ist schon mit dem Yoga Tablet 10 HD+ so. Erfreulicherweise unterstützt Lenovo abermals App2SD , womit Apps auf die Speicherkarte verschoben werden können. Das Basismodell bietet im Unterschied zum Vorgängermodell nun Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n. Zudem sind wieder Bluetooth 4.0 und ein GPS-Empfänger vorhanden, NFC-Unterstützung fehlt weiterhin. Lediglich 50 Euro mehr kostet das Modell mit LTE-Modul und SIM-Kartensteckplatz.

Android 4.4.2 vorinstalliert

Lenovo liefert das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4.2 alias Kitkat aus. Es läuft also nicht die aktuelle Kitkat-Version darauf, das wäre Android 4.4.4. Bisher war Lenovos Updatepraxis sehr gut: Bei den bisherigen Yoga-Tablets war Lenovo vorbildlich und hat auch für die älteren Modelle ein Update auf Kitkat bereitgestellt. Es besteht also die Hoffnung, dass das neue Tablet auch Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird. Lenovo hat sich dazu noch nicht geäußert.

Den Startbildschirm hat Lenovo nicht stark verändert, aber darum herum gibt es einige Neuerungen. Wie gehabt, fehlt die typische App-Übersicht, alle Apps landen direkt auf dem Startbildschirm, wie es auch bei iOS der Fall ist. Mit Hilfe von Ordnern lassen sich die Apps verwalten, um einen besseren Überblick zu erhalten.

Der Mehrfenstermodus wurde abgespeckt

Der mit dem Yoga Tablet 10 HD+ eingeführte Mehrfenstermodus ist auch im dritten Modell vorhanden – allerdings weniger umfassend. Der Nutzer kann bis zu vier Apps nebeneinanderlegen, aber nur noch die von Lenovo vorausgewählten. Apps von Drittanbietern sind generell davon ausgeschlossen. Mit diesem Kniff läuft der Mehrfenstermodus zwar nicht mehr so hakelig, das bedeutet aber eben auch, dass der Nutzer nicht mehr beliebige Apps nebeneinander darstellen kann.

Der Mehrfenstermodus ist nicht mehr in der App-Übersicht implementiert. Stattdessen wird die Funktion über ein Symbol in der linken Ecke der Buttonleiste am unteren Bildrand aufgerufen. Hinter dem Symbol befinden sich sechs vom Hersteller ausgewählte Apps, die dann in den Mehrfenstermodus gezogen werden können. Zudem können diese sechs Apps aus jeder anderen App heraus aufgerufen werden, ohne dass erst zum Startbildschirm gewechselt werden muss.

Durch die Veränderung des Mehrfenstermodus ist in der Task-Übersicht Platz für eine neue Funktion entstanden: Alle laufenden Tasks können nun mit einem Fingertipp beendet werden. Außerdem gibt es eine Sperrfunktion. So können die Lieblings-Apps in der Task-Übersicht offen gelassen werden, während die übrigen Apps verschwinden, wenn auf den Aufräumknopf gedrückt wird.

Mit einem Fingerwisch von oben in das Display werden bei den bisherigen Yoga-Tablet-Modellen die Benachrichtigungen und die Schnelleinstellungen geöffnet. Auf der linken Seite öffnen sich die Benachrichtigungen, die rechte Seite ist für die Schnelleinstellungen reserviert. Das hat sich beim neuen Modell grundlegend geändert.

Schnelleinstellungen liegen an ungewöhnlicher Stelle

Ein Fingerwisch von oben in das Display öffnet nur noch die Benachrichtigungen. Die Schnelleinstellungen werden erst sichtbar, wenn stattdessen von unten in das Display gewischt wird. Leider weist Lenovo darauf nicht hin, und da es für ein Android-Gerät ungewöhnlich ist, dass sich dort die Schnelleinstellungen befinden, sind sie nicht gerade leicht zu finden. Wer hingegen von einem iPad auf das Lenovo-Tablet wechselt, muss sich nicht umstellen, das Apple-Tablet wird ebenfalls so bedient.

Über die Schnelleinstellungen kann der Nutzer unter anderem WLAN, GPS und Bluetooth umschalten oder die Helligkeit des Displays regulieren. Als nette Zusatzfunktionen kann darüber die Kamera aufgerufen oder das Display ausgeschaltet werden und es lassen sich bequem Screenshots anlegen. Bei Bedarf kann vorher der gewünschte Ausschnitt ausgewählt werden. Damit ist die Screenshot-Funktion deutlich komfortabler geworden. Weiterhin lässt sich der Bildschirminhalt abfotografieren, indem der Einschalter gleichzeitig mit der Taste für leiser gedrückt wird.

Der Prozessor ist schneller

Über die Schnelleinstellungen können außerdem die verschiedenen Displaymodi gewechselt werden. Das ist sehr bequem. Transparenter als bisher kann eingestellt werden, ob sich die Modi automatisch aktivieren sollen. Bei den Vorgängermodellen hatte der Automatikmodus bei uns nicht immer ganz reibungslos funktioniert. Da wir den Handmodus ohnehin als zu rotstichig empfinden, bevorzugten wir es, den Modus selbst zu wechseln.

In den Einstellungen für den Startbildschirm gibt es eine neue Option, um mit einer Geste das Display auszuschalten. Zur Wahl stehen: Doppeltipp, Wisch von oben oder von unten. Die Gesten müssen jeweils auf dem Startbildschirm durchgeführt werden. Etwas ungewöhnlich ist die von Lenovo gewählte Umsetzung: Eine externe App wird dafür aufgerufen.

So manche alternative Launcher enthalten eine solche Funktion ebenfalls – komplett integriert. Nicht so bei Lenovo: Wird die Option das erste Mal aktiviert, wird eine spezielle Display-Ausschalt-App installiert. Diese wird dann aufgerufen, was dazu führt, dass sich das Display abschaltet. Das hat den Nachteil, dass diese App immer in der App-Übersicht erscheint, wenn das Display darüber abgeschaltet wird. Wer also gerne eine aufgeräumte App-Übersicht hat, wird sich darüber nicht freuen.

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Akku-Verwaltungs-App nicht mehr da, was durchaus verschmerzbar ist. Viel wichtiger ist die Sicherheits-App Security HD, die beim alten Modell mittlerweile auch diese Bezeichnung trägt. Darüber steht ein umfangreiches App-Management bereit. So lassen sich unerwünschte Berechtigungen für einzelne Apps blockieren, und Apps können eingefroren werden. Zudem gibt es eine zentrale Stelle, um Apps auf die Speicherkarte zu verschieben.

Bessere Benchmark-Ergebnisse als beim Vorgängermodell

Das Yoga Tablet 2 läuft mit Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3745 mit bis zu 1,86 GHz und hat 2 GByte Arbeitsspeicher. Das Tablet lässt sich flüssig bedienen und auch in Apps gibt es keine Ruckler. Nur grafikintensive Spiele treiben das Tablet an seine Grenzen. In Riptide kommt es zu Rucklern.

Im Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell deutlich mehr Leistung: In allen Benchmarks übertrifft es das Vorgängermodell bei weitem. Im Geekbench 3 erzielt es im Single-Test 770 Zähler und damit etwas mehr als die Amazon-Tablets Fire HD 6 und 7. Im Multi-Test kommt es auf 2.430 Punkte und ist damit etwas schlechter als LGs G3. Damit platziert sich das Tablet im gehobenen Mittelfeld.

Akkulaufzeiten sind nicht ganz so gut wie beim Yoga Tablet 10 HD+

Das belegen auch die Ergebnisse im GFX Benchmark. Im Manhattan-Test haben wir einen Offscreen-Wert von 9,6 fps gemessen. Im T-Rex-Test liegt der Offscreen-Wert bei 18,1 fps und damit etwa auf dem Niveau von Sonys Xperia Z1 Compact. Im 3D Mark von Futuremark ergaben sich 15.196 Punkte. Damit liegt das Yoga Tablet 2 rund 1.000 Punkte unter LGs G3.

Das deutlich bessere Abschneiden in den Benchmarks bringt allerdings auch einen Nachteil: Das neue Modell hält bei der Akkulaufzeit bei weitem nicht so lange durch wie der Vorgänger. Denn Lenovo hat es nicht geschafft, die Akkulaufzeit des Yoga Tablet 2 auf dem hohen Niveau des Yoga 10 HD+ zu belassen – und das, obwohl der Akku im neuen Modell eine höhere Kapazität hat.

Schlechtere Akkulaufzeit als erhofft

Der Akku muss einige Stunden früher an die Steckdose als beim Vorgängermodell. Bei maximaler Helligkeit und aktiviertem WLAN ist der Akku nach spätestens 9 Stunden leer. Das Vorgängermodell läuft dann noch 3 Stunden weiter.

Auch bei minimaler Helligkeit fällt das Ergebnis bescheiden aus: In dem Fall haben wir WLAN abgeschaltet, um die maximal mögliche kontinuierliche Laufzeit zu ermitteln. Nach 19 Stunden musste der Akku geladen werden – allerdings spielt dieser an sich recht gute Wert in der Praxis keine Rolle: Denn bei minimaler Helligkeit war das Display in unserem Testmodell so dunkel, dass es nicht einmal bei totaler Finsternis zum Schauen von Filmen nutzbar war.

Auch hier schneidet das Vorgängermodell deutlich besser ab, zumal es bei minimaler Helligkeit in dunkler Umgebung sinnvoll nutzbar ist. Mit Jelly Bean lief es 22 Stunden, seit dem Update auf Android 4.4 alias Kitkat hat sich die Akkulaufzeit auf 20 Stunden verkürzt. Beide Werte liegen aber oberhalb der Messwerte für das Yoga Tablet 2.

Lenovo selbst verspricht für alle Yoga-Tablets eine maximale Akkulaufzeit von 18 Stunden. Diese ist mit dem Yoga Tablet 2 im Grunde nur unter sehr realitätsfernen Bedingungen erreichbar. Mit einer möglichst geringen, aber noch akzeptablen Displayhelligkeit haben wir eine Akkulaufzeit von rund 17 Stunden erreicht. Das ist für ein modernes Tablet zwar immer noch ein sehr guter Wert, aber nicht so rekordverdächtig wie beim Yoga 10 HD+.

Verfügbarkeit und Fazit

Lenovo verkauft das Yoga Tablet 2(öffnet im neuen Fenster) mit Android 4.4 und 16 GByte Flash-Speicher für 300 Euro, die Variante mit LTE-Modul ist für 350 Euro zu haben. Das Vorgängermodell wird nur minimal günstiger oder im Fall der LTE-Ausführung zum gleichen Preis verkauft.

Fazit

Das Yoga Tablet 2 bietet in der 10-Zoll-Variante eine gute Ausstattung mit einer langen Akkulaufzeit. Der kurze Produktzyklus zeigt sich aber auch in nur geringfügigen Verbesserungen. Neben einem schnelleren Prozessor gibt es eine nochmals verbesserte Kamera, Dual-Band-WLAN und den modifizierten Standfuß. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig es ihm ist, das Tablet aufhängen zu können.

Die Veränderungen an der Bedienoberfläche bringen keine entscheidenden Verbesserungen. Es ist Geschmackssache, ob einem die Umsetzung auf dem Vorgängermodell oder auf dem Neuling besser gefällt.

Das Yoga Tablet 2 erreicht leider nicht die tollen Akkulaufzeitwerte des Yoga 10 HD+. Zwar hält der Akku des neuen Modells noch immer deutlich länger als bei anderen modernen Tablets. Aber die von Lenovo versprochenen 18 Stunden werden nur unter sehr praxisfernen Bedingungen erreicht. Bezüglich der Akkulaufzeit ist das Vorgängermodell klar die bessere Wahl.

Wer sich mehr Geschwindigkeit wünscht, ist hingegen beim neuen Modell besser aufgehoben. In allen Benchmarks lässt das neue Modell das Vorgängermodell klar hinter sich. Bei der alltäglichen Nutzung macht sich das allerdings kaum bemerkbar. Da derzeit beide Modelle zu fast den gleichen Preisen im Handel zu haben sind, hat der Kunde die Wahl, ob er mehr Wert auf eine längere Akkulaufzeit legt oder lieber mehr Prozessorgeschwindigkeit haben möchte.


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