Abo
  • Services:

Der Mehrfenstermodus wurde abgespeckt

Der mit dem Yoga Tablet 10 HD+ eingeführte Mehrfenstermodus ist auch im dritten Modell vorhanden - allerdings weniger umfassend. Der Nutzer kann bis zu vier Apps nebeneinanderlegen, aber nur noch die von Lenovo vorausgewählten. Apps von Drittanbietern sind generell davon ausgeschlossen. Mit diesem Kniff läuft der Mehrfenstermodus zwar nicht mehr so hakelig, das bedeutet aber eben auch, dass der Nutzer nicht mehr beliebige Apps nebeneinander darstellen kann.

  • Smart Switch erlaubt den Wechsel der Farbmodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Smart Switch erlaubt den Wechsel der Farbmodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von oben öffnet den Benachrichtigungsbereich. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von unten zeigt die Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm auf dem Yoga Tablet 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovo liefert das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4.2 aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl der Apps für den Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Apps können im Mehrfenster-Betrieb verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Task-Übersicht können Apps gesperrt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Browser und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Browser und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Browser, Dateimanager und Taschenrechner im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Über die X-Knöpfe lassen sich die einzelnen Fenster schließen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit vier Apps wird es schon sehr eng im Mehrfenster-Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit vier Apps wird es schon sehr eng im Mehrfenster-Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Vorne Lenovos Yoga Tablet 2 und hinten das Vorgängermodell Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 2 am Haken (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lautsprecher am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Links das Yoga Tablet 2, rechts das Yoga Tablet 2 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Links das Yoga Tablet 2, rechts das Yoga Tablet 2 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein-/Aus-Schalter am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lautsprecher am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 von hinten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein Tipp auf das Kreuz schließt die App im Fenster. (Screenshot: Golem.de)
  • Browser, Taschenrechner und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Über Lenovos Securiy-HD-App lassen sich die Rechte einzelner Apps nachträglich ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Geöffneter App-Ordner auf dem Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für den Starbildschirm (Screenshot: Golem.de)
Browser und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. DIEBOLD NIXDORF, Paderborn
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt

Der Mehrfenstermodus ist nicht mehr in der App-Übersicht implementiert. Stattdessen wird die Funktion über ein Symbol in der linken Ecke der Buttonleiste am unteren Bildrand aufgerufen. Hinter dem Symbol befinden sich sechs vom Hersteller ausgewählte Apps, die dann in den Mehrfenstermodus gezogen werden können. Zudem können diese sechs Apps aus jeder anderen App heraus aufgerufen werden, ohne dass erst zum Startbildschirm gewechselt werden muss.

Durch die Veränderung des Mehrfenstermodus ist in der Task-Übersicht Platz für eine neue Funktion entstanden: Alle laufenden Tasks können nun mit einem Fingertipp beendet werden. Außerdem gibt es eine Sperrfunktion. So können die Lieblings-Apps in der Task-Übersicht offen gelassen werden, während die übrigen Apps verschwinden, wenn auf den Aufräumknopf gedrückt wird.

Mit einem Fingerwisch von oben in das Display werden bei den bisherigen Yoga-Tablet-Modellen die Benachrichtigungen und die Schnelleinstellungen geöffnet. Auf der linken Seite öffnen sich die Benachrichtigungen, die rechte Seite ist für die Schnelleinstellungen reserviert. Das hat sich beim neuen Modell grundlegend geändert.

Schnelleinstellungen liegen an ungewöhnlicher Stelle

Ein Fingerwisch von oben in das Display öffnet nur noch die Benachrichtigungen. Die Schnelleinstellungen werden erst sichtbar, wenn stattdessen von unten in das Display gewischt wird. Leider weist Lenovo darauf nicht hin, und da es für ein Android-Gerät ungewöhnlich ist, dass sich dort die Schnelleinstellungen befinden, sind sie nicht gerade leicht zu finden. Wer hingegen von einem iPad auf das Lenovo-Tablet wechselt, muss sich nicht umstellen, das Apple-Tablet wird ebenfalls so bedient.

  • Smart Switch erlaubt den Wechsel der Farbmodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Smart Switch erlaubt den Wechsel der Farbmodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von oben öffnet den Benachrichtigungsbereich. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von unten zeigt die Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm auf dem Yoga Tablet 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovo liefert das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4.2 aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl der Apps für den Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Apps können im Mehrfenster-Betrieb verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Task-Übersicht können Apps gesperrt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos neue Task-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Browser und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Browser und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Browser, Dateimanager und Taschenrechner im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Über die X-Knöpfe lassen sich die einzelnen Fenster schließen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit vier Apps wird es schon sehr eng im Mehrfenster-Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit vier Apps wird es schon sehr eng im Mehrfenster-Betrieb. (Screenshot: Golem.de)
  • Vorne Lenovos Yoga Tablet 2 und hinten das Vorgängermodell Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 2 am Haken (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lautsprecher am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Links das Yoga Tablet 2, rechts das Yoga Tablet 2 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Links das Yoga Tablet 2, rechts das Yoga Tablet 2 HD+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein-/Aus-Schalter am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lautsprecher am Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 von hinten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein Tipp auf das Kreuz schließt die App im Fenster. (Screenshot: Golem.de)
  • Browser, Taschenrechner und Dateimanager im Mehrfenster-Betrieb (Screenshot: Golem.de)
  • Über Lenovos Securiy-HD-App lassen sich die Rechte einzelner Apps nachträglich ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Startbildschirm ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Geöffneter App-Ordner auf dem Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für den Starbildschirm (Screenshot: Golem.de)
Ein Wisch von unten zeigt die Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)

Über die Schnelleinstellungen kann der Nutzer unter anderem WLAN, GPS und Bluetooth umschalten oder die Helligkeit des Displays regulieren. Als nette Zusatzfunktionen kann darüber die Kamera aufgerufen oder das Display ausgeschaltet werden und es lassen sich bequem Screenshots anlegen. Bei Bedarf kann vorher der gewünschte Ausschnitt ausgewählt werden. Damit ist die Screenshot-Funktion deutlich komfortabler geworden. Weiterhin lässt sich der Bildschirminhalt abfotografieren, indem der Einschalter gleichzeitig mit der Taste für leiser gedrückt wird.

 Überarbeitete Kamera macht bessere FotosDer Prozessor ist schneller 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 45,99€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 216,71€

Lala Satalin... 18. Nov 2014

alexbohl 15. Nov 2014

Habe mein YOGA1 für 249 EUR gekauft. Liess sich bereits nach 1 Woche nicht mehr...

Anonymer Nutzer 12. Nov 2014

Was hat das damit zu tun? Wenn ich 3 Geräte die ich für ¤1000,- einkaufe/produziere für...

elgooG 11. Nov 2014

Auch wenn es banal klingt, aber das finde ich auch. Jetzt kann ich es in der Küche...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Watch Active - Hands on

Samsungs neue Smartwatch Galaxy Watch Active richtet sich an sportliche Nutzer. Auf eine drehbare Lünette wie bei den Vorgängermodellen müssen Käufer aber verzichten.

Samsung Galaxy Watch Active - Hands on Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /