Abo
  • Services:

Yoga Tablet 10 HD+ mit langer Akkulaufzeit

Lenovo verspricht trotz der höheren Displayauflösung und des dadurch erhöhten Stromverbrauchs eine Akkulaufzeit von 18 Stunden - wie beim Yoga Tablet 10. Auch das neue Modell hat einen 9.000-mAh-Akku. Beim Yoga Tablet 10 konnten wir ein 1.080p-codiertes Video sieben Stunden lang anschauen, bis der Akku leer war - ein sehr guter Wert.

  • Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das neue Yoga Tablet 10 HD+ hat ein Display mit Full-HD-Auflösung und einen Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku ist auch hier in einem Zylinder untergebracht, der gleichzeitig als Haltegriff dient. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das neue Yoga-Tablet soll in Asien auch in Champagner-Gold erhältlich sein. (Bild: Lenovo)
  • In Europa wird wohl nur die silberne Version auf den Markt kommen. (Bild: Lenovo)
  • Das Yoga Tablet 10 HD+ in Champagner-Gold (Bild: Lenovo)
Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen, Fellbach bei Stuttgart
  2. Controlware GmbH, Ingolstadt

Erfreulicherweise hat Lenovo auch beim Standfuß nachgebessert: Das Yoga Tablet 10 kippte in der Standposition sofort nach hinten um, wenn der Nutzer am oberen Rand auch nur leicht auf das Display tippte. Beim Yoga Tablet 10 HD+ ist der Standfuß etwas länger, so dass das Tablet deutlich stabiler steht. Allzu stark sollte in dieser Position allerdings noch immer nicht auf das Display getippt werden.

Die rückseitige 5-Megapixel-Kamera des Yoga Tablet 10 ist aufgrund der sehr schlechten Qualität nach unserer Einschätzung unbrauchbar. Beim Yoga Tablet 10 HD+ hat Lenovo offenbar ein deutlich besseres Modell eingebaut: Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und wirkt spürbar schärfer. Details sind gut erkennbar und nicht wie beim ersten Tablet vermatscht. Die Frontkamera hat nun 1,6 Megapixel.

Schnellerer Prozessor und Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte möglich

Lenovo hat im Yoga Tablet 10 HD+ einen Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz eingebaut. Das Vorgängermodell hat noch einen langsameren MTK-8125-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wurde auf 2 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist unter dem einklappbaren Standfuß eingebaut. Auch hier hat Lenovo eine neue Lösung gefunden. Der Nutzer muss sich nicht mehr die Fingernägel abbrechen, um die Micro-SD-Karte hinein- und herauszubekommen. Zudem werden nun Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte unterstützt, beim Vormodell war bei 32 GByte Schluss.

Das neue Modell unterstützt wie der Vorgänger Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und es hat einen GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip gibt es weiterhin nicht. Das Gewicht des Tablets soll sich minimal von 605 Gramm auf 615 Gramm erhöht haben. Aufgrund des Zylinderakkus liegt das Tablet aber gut in der Hand und wirkt deutlich leichter, als es ist.

Android 4.3 vorinstalliert, Kitkat-Update geplant

Das Yoga Tablet HD+ wird mit Android 4.3 alias Jelly Bean ausgeliefert, das Vorgängermodell läuft noch mit Android 4.2.2. Lenovo hat bereits für das neue Modell ein Update für Android 4.4 alias Kitkat angekündigt, aber noch keinen Termin genannt. Auch beim neuen Modell installiert Lenovo seine eigene Benutzeroberfläche, die keine App-Übersicht mehr hat. Das Tablet läuft flüssig in den Menüs, Ruckler konnten wir nicht feststellen.

Zusätzlich zur bereits auf dem ersten Yoga Tablet installierten App Share It, mit der Dateien, Videos, Fotos, Musik und Apps bequem zwischen Geräten geteilt werden können, installiert Lenovo auf dem Yoga Tablet HD+ weitere Apps vor: die Sicherheitssoftware Secure It, die SMS-Backup-Software Sync It und die neue Kamerasoftware Snap It mit der passenden Galerie-App See It.

 Lenovo Yoga Tablet 10 HD+: UMTS-Tablet mit 18 Stunden Akkulaufzeit für 400 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

spiderbit 19. Mai 2014

das meiste haben wir ja mehr mal hin und her geschreiben und kommen nicht weiter hab ich...

TTX 19. Mai 2014

Das ist ja merkwürdig, mein Dad hat das selbe Tablet und das lauft völlig normal?

testtester 19. Mai 2014

wenn ich mich nicht täusche dürfte dieser Begrifft schon vergeben sein, um irgendwelchen...


Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /