• IT-Karriere:
  • Services:

Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im Test: Das Tablet mit der längsten Akkulaufzeit

Lange Akkulaufzeit, gutes Display und pfiffige Gehäusekonstruktion: Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ hat eine gute Ausstattung zu einem angemessenen Preis. Am Vorgängermodell hatten wir einiges auszusetzen. Wir haben getestet, ob der Nachfolger des Tablets besser ist.

Artikel von veröffentlicht am
Lenovos Yoga Tablet 10 HD+
Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Nach nur einem halben Jahr hat Lenovo ein überarbeitetes Yoga Tablet 10 auf den Markt gebracht: das Yoga Tablet 10 HD+. Dabei sollen viele der im Golem.de-Test bemängelten Schwächen beseitigt worden sein. Vornehmlich störte uns das Display mit seiner zu geringen Auflösung, das neue Modell liefert hier deutlich mehr. Wir haben uns angesehen, was die Veränderungen an Hard- und Software sonst noch bringen. Auch haben wir geschaut, was sich am Gehäuse getan hat, an dem wir einiges auszusetzen hatten. Überrascht waren wir von der deutlich verlängerten Akkulaufzeit.

Inhalt:
  1. Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im Test: Das Tablet mit der längsten Akkulaufzeit
  2. Stark verbessertes Display
  3. Bis zu 22 Stunden Akkulaufzeit
  4. Verbesserungen bei der Bedienung
  5. Sinnvolle Zusatz-Apps
  6. Schnellerer Prozessor
  7. Fazit

Das Grundkonzept der Yoga-Tablets hat Lenovo dankenswerterweise beibehalten: Auch das neue Modell ist vergleichsweise dünn, auffällig ist der Wulst am Rand. In dem Zylinder befindet sich ein Hochleistungsakku, der trotz dünner Bauweise eine lange Laufzeit hat. Außerdem ergibt sich dadurch eine angenehme Gewichtsverteilung: Obwohl das Tablet mit 619 Gramm nicht zu den Leichtgewichten gehört, wirkt es nicht schwer und kann längere Zeit ohne Mühe in der Hand gehalten werden.

Ausklappbarer Standfuß

Der Zylinder führt dazu, dass das Gerät nicht ganz plan auf dem Tisch liegt. Wir fanden das praktisch, weil es so bequem hochgehoben werden kann. Im Hochkantbetrieb ist es etwas gewöhnungsbedürftig, dass das Tablet dadurch leicht schräg liegt. Zudem befindet sich am Zylinder wieder ein aufklappbarer Standfuß. Er ist breiter als beim Vorgängermodell. Das hat den Vorteil, dass das Tablet stabiler steht und nicht mehr so leicht nach hinten umkippt, wenn auf den Touchscreen getippt wird. Außerdem kann der Standfuß nun auch in Zwischenpositionen ausgefahren werden.

  • Starke Ähnlichkeit: Links liegt das Yoga Tablet 10 HD+, rechts das Yoga Tablet 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der charakteristische Einschaltknopf ist geblieben. Oben das Yoga Tablet 10 HD+, unten das Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bessere Konstruktion für Micro-SD-Card-Steckplatz im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verbesserte Kamera im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei halb ausgeklapptem Standfuß steht das Yoga Tablet 10 HD+ weiterhin stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neuer Energiemanager im Yoga Tablet 10 HD+ (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann Apps mit starkem Stromverbrauch automatisch beenden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann übermäßigen Netzwerkverkehr in Apps erkennen und stoppen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stromspareinstellungen im Energiemanager (Screenshot: Golem.de)
Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Befindet sich das Tablet im Liegemodus, ist es durch den breiteren Standfuß hinten höher. Dadurch ergibt sich ein etwas angenehmerer Betrachtungswinkel. Auch der breitere Standfuß fügt sich wieder gut ins Gehäuse ein. Das Display schaltet sich nun automatisch ein, wenn der Standfuß aufgeklappt wird - ebenfalls eine Verbesserung.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Deloitte, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf

Wir sehen den eingebauten Standfuß als großen Vorteil, denn dadurch ist kein externes Zubehör erforderlich, um das Tablet hinzustellen. Bei Tablets anderer Hersteller wird entweder ein externes Standsystem oder eine Tasche respektive Displayabdeckung benötigt, um das Tablet aufzustellen. Bei Taschen oder Displayabdeckungen ergibt sich immer das Problem, dass das Tablet damit wesentlich dicker wirkt, als es eigentlich ist. Der Einschaltknopf am neuen Modell muss nicht mehr so tief gedrückt werden - hier ist es Geschmackssache, was einem lieber ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Stark verbessertes Display 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. (-60%) 23,99€
  3. 18,99€

nolli111 31. Jan 2015

Dann habe ich warscheinlich ein Ausnahme-Gerät Erwischt Die Verbindungsprobleme, die das...

Lala Satalin... 18. Jul 2014

SD-Karten kauft man ja auch von Sandisk. Die Sandisk Ultra 64GB lliestmit 30 MB/s und...

Azzrael 23. Jun 2014

Du kannst für den Zugriff auf's iPad auch DiskAid (OSX only) oder iExplorer (OSX...

KritikerKritiker 22. Jun 2014

Jup^^

Areon 17. Jun 2014

das "mein beileid" hättest du dir sparen können, es ist jedem das seine welches OS er...


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

    •  /