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Lenovos Yoga Tablet 10 HD+
Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Schnellerer Prozessor

Steckt im ersten Yoga Tablet 10 noch ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek, ist es im neuen ein schnellerer Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Der Snapdragon 400 läuft mit einer Taktrate von 1,6 GHz statt der 1,2 GHz im Vorgängermodell. Zudem wurde der Arbeitsspeicher auf 2 GByte verdoppelt - der Flash-Speicher liegt unverändert bei 16 GByte. Davon stehen dem Nutzer 11,8 GByte zur Verfügung.

  • Starke Ähnlichkeit: Links liegt das Yoga Tablet 10 HD+, rechts das Yoga Tablet 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der charakteristische Einschaltknopf ist geblieben. Oben das Yoga Tablet 10 HD+, unten das Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bessere Konstruktion für Micro-SD-Card-Steckplatz im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verbesserte Kamera im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei halb ausgeklapptem Standfuß steht das Yoga Tablet 10 HD+ weiterhin stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neuer Energiemanager im Yoga Tablet 10 HD+ (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann Apps mit starkem Stromverbrauch automatisch beenden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann übermäßigen Netzwerkverkehr in Apps erkennen und stoppen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stromspareinstellungen im Energiemanager (Screenshot: Golem.de)
Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit dem Qualcomm-Prozessor arbeitet der Browser nur mit leichten Rucklern, der Launcher reagiert flüssig - wenn nicht gerade der Multiwindow-Betrieb aktiviert ist. Auch sonst gibt es keine unangenehmen Wartezeiten bei der Bedienung: Apps starten schnell und lassen sich flüssig bedienen. Bei rechenintensiven Apps wie grafisch aufwendigen Spielen kommt der niedrig getaktete Prozessor aber erwartungsgemäß an seine Grenzen, die Apps laufen nicht mehr flüssig.

Bessere Benchmark-Ergebnisse

Der Einsatz des höher getakteten Qualcomm-Prozessors führt zwar zu besseren Benchmark-Ergebnissen als beim Vorgängermodell, bleibt aber weiterhin im Mittelfeld. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 gibt es im Single-Ergebnis nun 439 statt bisher 326 Zähler und im Multi-Modus erhöht sich der Wert von 1.100 Punkten auf 1.501 Punkte. Damit liegen die Werte unter denen des Nexus 4, aber immerhin diesmal oberhalb des ersten Nexus 7.

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Im GFXBench hat sich der Onscreen-Wert von 4,8 fps auf 5,6 fps erhöht, wird damit aber selbst vom trägen Fairphone überholt. Im 3DMark Icestorm Unlimited legen die Zahlen von 2.570 auf 4.118 Punkte zu, im Icestorm-Extreme-Test sind es statt etwas mehr als 1.500 nun 2.685 Zähler und im normalen Icestorm-Benchmark haben sich die Werte von 2.919 auf 5.097 erhöht. Damit liegt es von den Leistungsdaten etwa auf dem Niveau des Padfone Mini 4.3.

Externe Tastaturen mit korrektem Tastenlayout

Unverändert hat das neue Yoga-Tablet Bluetooth 4.0, ein GPS-Modul und wieder nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Es gibt auch eine Variante mit UMTS-Modem, die wir aber nicht getestet haben. Das Tablet hat ansonsten einen Micro-USB-Anschluss; ein HDMI-Anschluss und ein NFC-Chip fehlen weiterhin. Lenovos bisheriges Bluetooth-Tastatur-Cover ist auch mit dem neuen Modell kompatibel, alternativ können auch andere Bluetooth-Tastaturen oder mittels USB-OTG-Adapter herkömmliche PC-Tastaturen damit verwendet werden.

Im Unterschied zum Vorgängermodell gibt es jetzt keine Probleme mehr bei der Einrichtung anderer Tastaturen, ein deutsches Tastenlayout ist vorhanden, muss aber manuell zugewiesen werden. Dem Vorgängermodell fehlte noch ein deutsches Tastenlayout, was sich erst etwa durch die Installation der Medion-App Externe Tastatur nachrüsten ließ.

Kamera macht gute Fotos

Kameratechnisch bietet das neue Modell mit der 8-Megapixel-Kamera deutlich bessere Ergebnisse. Die Fotos haben eine für diese Kameraklasse gute Detailzeichnung, der Autofokus reagiert zügig und kann mittels Fingertippen verändert werden. Das Rauschen hält sich in Grenzen und die stark vermatschten Fotos des Vorgängers sind Vergangenheit. Bleibt nur der Nachteil, dass alle Aufnahmen ziemlich blaustichig sind. Auf der Displayseite gibt es für Videotelefonate eine 1,6-Megapixel-Kamera. Ein Kameralicht gibt es weder vorne noch hinten.

 Sinnvolle Zusatz-AppsFazit 

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nolli111 31. Jan 2015

Dann habe ich warscheinlich ein Ausnahme-Gerät Erwischt Die Verbindungsprobleme, die das...

Lala Satalin... 18. Jul 2014

SD-Karten kauft man ja auch von Sandisk. Die Sandisk Ultra 64GB lliestmit 30 MB/s und...

Azzrael 23. Jun 2014

Du kannst für den Zugriff auf's iPad auch DiskAid (OSX only) oder iExplorer (OSX...

KritikerKritiker 22. Jun 2014

Jup^^

Areon 17. Jun 2014

das "mein beileid" hättest du dir sparen können, es ist jedem das seine welches OS er...



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