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Verbesserungen bei der Bedienung

Das Yoga Tablet 10 HD+ wird mit Android 4.3 ausgeliefert, also der aktuellen Jelly-Bean-Version. Ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat ist bereits angekündigt, aber noch ohne Termin. Das alte Modell läuft noch mit Android 4.2. Nach der Ersteinrichtung des neuen Tablets gab es bereits einige Updates von Lenovo, alle Testaussagen beziehen sich auf die Firmware-Version B8080_140314. Auf dem alten Modell läuft weiterhin Android 4.2.2. Im Vergleich zum Vorgänger hat Lenovo eine Reihe von Verbesserungen implementiert: So wird der Mehrbenutzermodus von Android unterstützt und es gibt einen selbst entwickelten Multi-Windows-Modus.

  • Starke Ähnlichkeit: Links liegt das Yoga Tablet 10 HD+, rechts das Yoga Tablet 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der charakteristische Einschaltknopf ist geblieben. Oben das Yoga Tablet 10 HD+, unten das Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bessere Konstruktion für Micro-SD-Card-Steckplatz im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verbesserte Kamera im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei halb ausgeklapptem Standfuß steht das Yoga Tablet 10 HD+ weiterhin stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neuer Energiemanager im Yoga Tablet 10 HD+ (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann Apps mit starkem Stromverbrauch automatisch beenden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann übermäßigen Netzwerkverkehr in Apps erkennen und stoppen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stromspareinstellungen im Energiemanager (Screenshot: Golem.de)
Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
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Wie auch bei Tablets vieler anderer Hersteller fehlte bei den bisherigen Yoga-Tablets der Mehrbenutzermodus von Android. Damit kann das Tablet auch von mehreren Nutzern verwendet werden; jeder Anwender kann eigene Einstellungen vornehmen. Besonders ein 10-Zoll-Modell ist dafür prädestiniert, von mehreren Anwendern im Haushalt verwendet zu werden. Löblich, dass Lenovo den Mehrbenutzermodus nun implementiert hat. Weniger schön ist, dass Nutzer des Vorgängermodells darauf weiterhin verzichten müssen. Hier besteht die vage Hoffnung, dass ein Update nachgereicht wird.

Umfangreicher Multi-Window-Modus

Lenovo hat dem Yoga Tablet 10 HD+ einen Mehrfenster-Modus spendiert, der sich zeigt, wenn die App-Wechsel-Taste betätigt wird. Dann erscheint im unteren Bereich die Übersicht über die zuletzt aufgerufenen Apps. Darüber können Apps in die Mehrfensteransicht integriert werden. Dabei werden allerdings nur vorinstallierte Apps unterstützt, jedoch auch nicht alle. Wir haben verschiedene Drittanbieter-Apps probiert, die sich alle nicht im Mehrfensterbetrieb integrieren ließen.

Im Mehrfenster-Betrieb können bis zu vier Apps nebeneinander auf dem Display angezeigt werden. Die Größe der einzelnen Apps kann der Nutzer selbst bestimmen, indem er den Trenner zwischen den einzelnen Bereichen festhält und verschiebt. Ein Klick auf den Trenner öffnet eine Art Kontextmenü, um etwa eine App aus dem Mehrfensterbetrieb zu entfernen. Zudem verschwindet eine App aus dem Mehrfensterbetrieb, wenn sie aus der Liste zuletzt aufgerufener Apps entfernt wird. Dazu muss diese App nach unten weggeschoben werden. Insgesamt lässt sich der Mehrfenstermodus gut bedienen.

Weniger gut gelöst ist es, wie eine App wieder in den Vollbildmodus gebracht werden kann: Falls vier Fenster benutzt werden, müssen drei Fenster respektive Apps geschlossen werden, damit die gewünschte App wieder im Vollbildmodus läuft. Alternativ kann der Nutzer auch die App schließen und danach öffnen, damit sie im Vollbildmodus läuft. Besonders elegant ist das allerdings nicht, zumal es bei einigen Apps passieren kann, dass der Nutzer dann nicht an der gleichen Stelle seine Arbeit fortsetzen kann. Es wäre praktisch, wenn die gewünschte App mit einem Klick direkt aus dem Mehrfenstermodus geholt werden könnte.

Leider kann der Mehrfensterbetrieb das Tablet so stark beanspruchen, dass es dann nicht mehr so angenehm zu bedienen ist. Dann hilft es, die Menge der gleichzeitig laufenden Apps zu verringern. Mit zwei Apps gleichzeitig gibt es weniger Probleme, die Bedienung läuft weiterhin flüssig.

 Bis zu 22 Stunden AkkulaufzeitSinnvolle Zusatz-Apps 
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nolli111 31. Jan 2015

Dann habe ich warscheinlich ein Ausnahme-Gerät Erwischt Die Verbindungsprobleme, die das...

Lala Satalin... 18. Jul 2014

SD-Karten kauft man ja auch von Sandisk. Die Sandisk Ultra 64GB lliestmit 30 MB/s und...

Azzrael 23. Jun 2014

Du kannst für den Zugriff auf's iPad auch DiskAid (OSX only) oder iExplorer (OSX...

KritikerKritiker 22. Jun 2014

Jup^^

Areon 17. Jun 2014

das "mein beileid" hättest du dir sparen können, es ist jedem das seine welches OS er...


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