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Bis zu 22 Stunden Akkulaufzeit

Das kratzfeste Display im neuen Modell lässt sich deutlich dunkler einstellen als beim Vorgänger. Das fällt sofort auf und wird klar durch unsere Messwerte bestätigt: Die minimale Helligkeit liegt beim neuen Modell bei sehr dunklen 5 cd/qm. In absoluter Dunkelheit lassen sich Webseiten auf dem neuen Modell angenehm lesen und auch beim Filmschauen blendet es nicht. Das alte Modell lässt sich nur auf 43 cd/qm herunterregeln, ähnlich hell ist das Yoga Tablet 8. Damit ist es in der niedrigsten Einstellung noch immer so hell, dass es in dunkler Umgebung stark blendet.

  • Starke Ähnlichkeit: Links liegt das Yoga Tablet 10 HD+, rechts das Yoga Tablet 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der charakteristische Einschaltknopf ist geblieben. Oben das Yoga Tablet 10 HD+, unten das Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bessere Konstruktion für Micro-SD-Card-Steckplatz im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verbesserte Kamera im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei halb ausgeklapptem Standfuß steht das Yoga Tablet 10 HD+ weiterhin stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neuer Energiemanager im Yoga Tablet 10 HD+ (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann Apps mit starkem Stromverbrauch automatisch beenden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann übermäßigen Netzwerkverkehr in Apps erkennen und stoppen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stromspareinstellungen im Energiemanager (Screenshot: Golem.de)
Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Darüber hinaus gibt es in den Displayeinstellungen beim neuen Modell einen speziellen Nachtmodus, der wohl für den Einsatz in dunklen Umgebungen gedacht sein soll. Auf Anhieb hat sich nicht erschlossen, wofür der Modus gut sein soll. Die minimale Displayhelligkeit blieb bei der Aktivierung der Funktion unverändert.

Bei der maximalen Helligkeit liegt das Display im neuen Modell hinter dem Vorgänger. Aufgrund der eher kühlen Farbgebung wirkt es beim Betrachten aber nicht so. Das alte Modell hat 355 cd/qm, das neue kommt auf 304 cd/qm und ist damit auch unter Sonnenlicht noch gut ablesbar.

Phänomenale Akkulaufzeit

Aufgrund des höher auflösenden Displays und der unveränderten Akkukapazität von 9.000 mAh war eigentlich zu erwarten, dass das neue Yoga-Tablet eine kürzere Akkulaufzeit haben würde als das Vorgängermodell. Aber das Gegenteil ist der Fall: Während das Vorgängermodell bei der ununterbrochenen Wiedergabe eines 1080p-Videos bei maximaler Displayhelligkeit und eingeschaltetem WLAN nach etwas mehr als 7 Stunden an die Steckdose muss, läuft das Yoga Tablet 10 HD+ noch rund 5 Stunden weiter. Erst nach etwas mehr als 12 Stunden muss der Akku wieder geladen werden. Damit bietet das Lenovo-Tablet die längste Akkulaufzeit der derzeit verfügbaren Tablets.

Wer sich mit der halben Displayhelligkeit begnügt, kann mit dem Lenovo-Tablet rund 15 Stunden am Stück 1080p-Videos ansehen. Auf 22 Stunden erhöht sich der Wert, wenn die Displayhelligkeit sehr stark verringert wird. Wer also jeden Abend einen Zweistundenfilm schaut, kann dies über eine Woche lang tun, ohne zwischendurch den Akku aufladen zu müssen. Auch die Standby-Zeit ist - wie beim Vorgängermodell - erfreulich lang. Das Gerät kann getrost einige Tage unregelmäßig genutzt werden und muss dann nicht gleich an die Steckdose. Wie beim Vorgängermodell ist der Akku nicht ohne weiteres wechselbar.

Beim alten Modell mit Android 4.2.2 verlängert sich die Akkulaufzeit durch die Halbierung der Displayhelligkeit ebenfalls, bleibt aber auch hier weit unter den guten Werten des neuen Modells. Das alte Yoga Tablet 10 schafft hier um die 11 Stunden, 4 Stunden weniger als das neue Modell. Mit niedrigster Displayhelligkeit sind bis zu 17 Stunden möglich - hier bleibt ein Abstand zum Neuling von 5 Stunden bestehen.

 Stark verbessertes DisplayVerbesserungen bei der Bedienung 
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nolli111 31. Jan 2015

Dann habe ich warscheinlich ein Ausnahme-Gerät Erwischt Die Verbindungsprobleme, die das...

Lala Satalin... 18. Jul 2014

SD-Karten kauft man ja auch von Sandisk. Die Sandisk Ultra 64GB lliestmit 30 MB/s und...

Azzrael 23. Jun 2014

Du kannst für den Zugriff auf's iPad auch DiskAid (OSX only) oder iExplorer (OSX...

KritikerKritiker 22. Jun 2014

Jup^^

Areon 17. Jun 2014

das "mein beileid" hättest du dir sparen können, es ist jedem das seine welches OS er...


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