Stark verbessertes Display

Komplett neu gestaltet wurde der Steckplatz für die Speicherkarte. Zudem unterstützt das neue Modell nun auch Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte, beim Vorgängermodell waren es nur bis zu 32 GByte. Die Speicherkarte ließ sich beim Yoga Tablet 10 nur mühsam entfernen - und selbst das Einstecken erforderte viel Geschick und Geduld, denn die Micro-SD-Karte verschwand komplett im Steckplatz.

  • Starke Ähnlichkeit: Links liegt das Yoga Tablet 10 HD+, rechts das Yoga Tablet 10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der charakteristische Einschaltknopf ist geblieben. Oben das Yoga Tablet 10 HD+, unten das Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der breitere Standfuß im Yoga Tablet 10 HD+ (links) sorgt für einen steileren Winkel als beim Yoga Tablet 10 (rechts). (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bessere Konstruktion für Micro-SD-Card-Steckplatz im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verbesserte Kamera im Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Yoga Tablet 10 HD+ mit ausgeklapptem Standfuß (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei halb ausgeklapptem Standfuß steht das Yoga Tablet 10 HD+ weiterhin stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ links und rechts das alte Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neuer Energiemanager im Yoga Tablet 10 HD+ (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Launcher ohne App-Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreiches Rechtemanagement für Android-Apps in der Lenovo-App Secure It HD (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann Apps mit starkem Stromverbrauch automatisch beenden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Energiemanager kann übermäßigen Netzwerkverkehr in Apps erkennen und stoppen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stromspareinstellungen im Energiemanager (Screenshot: Golem.de)
Hinter einer Klappe befindet sich der Steckplatz für die Micro-SD-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Full Stack Developer:in Web-Applikation (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau, Hannover
  2. SAP ABAP Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hannover
Detailsuche

Beim neuen Modell ragt die Speicherkarte leicht heraus, so dass sie sich bequem entfernen und auch einstecken lässt. Dabei gibt es eine Abdeckung, die vor Verschmutzung schützt und auch verhindert, dass die Karte versehentlich herausfällt. Das neue System hat uns gut gefallen. Zu loben ist auch, dass das neue Modell wieder App2SD unterstützt, so dass sich Apps bei Bedarf auf eine Speicherkarte auslagern lassen.

Gutes Display mit 1200p-Auflösung

Eines der größten Kritikpunkte am ersten Yoga-Tablet mit 10-Zoll-Display war die zu geringe Displayauflösung: 1.280 x 800 Pixel Auflösung ergeben nur eine Pixeldichte von 150 ppi und sind bei einer solchen Displaydiagonale einfach nicht mehr zeitgemäß. Im neuen Modell steckt wieder ein 10,1 Zoll großer Touchscreen, aber mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, so dass sich die Pixeldichte auf 224 ppi erhöht. Die höhere Displayauflösung fällt sofort positiv auf, Farben wirken kräftig, die Kontraste sind angenehm. Insgesamt wirkt das Display bläulicher und kühler als der Touchscreen des Vorgängermodells, was uns gefällt.

Die drei Bildschirmmodi mit unterschiedlichen Kontrast- und Farbeinstellungen gibt es weiterhin. Wir empfanden den Kippmodus aber auch beim Nachfolger als am angenehmsten. Obwohl der Standmodus weniger grelle Farben hat, war das Bild etwa in Videos stellenweise noch immer zu farbintensiv. Auch der Handmodus ist weniger intensiv, uns war er aber noch immer zu rotstichig, so dass wir ihn ungern verwendet haben.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

In der Grundeinstellung wird zwischen den verschiedenen Modi automatisch umgeschaltet und der Nutzer findet auf Anhieb keine Möglichkeit, das abzuschalten. Denn das Abschalten der Automatik versteckt sich in den Einstellungen zur "Intelligenten Seitenleiste". Ist diese auf "automatisch" gestellt, wird auch automatisch zwischen den drei Modi gewechselt, je nachdem, wie das Tablet gehalten wird. Wer die Automatik ausschalten will, kann die Seitenleiste entweder komplett abschalten oder auf manuell schalten. Bei manueller Aktivierung erscheint die Seitenleiste, wenn von links oder rechts in den Bildschirm gewischt wird.

Automatische Helligkeitsregelung fehlerhaft

Leider zieht auch der Touchscreen im neuen Modell quasi magisch Fingerabdrücke an, die sich nur schwer wieder abwischen lassen. Auch der Touchscreen im neuen Modell spiegelt recht stark, bei der Benutzung stört das vor allem bei direktem Lichteinfall. Als Verbesserung sehen wir die neue stufenlose Regelung der Displayhelligkeit. Bei der manuellen Displayeinstellung gibt es beim Vorgängermodell nur die Möglichkeit, die Helligkeit in vordefinierten Schritten zu verändern.

Nicht benutzbar ist derzeit die automatische Helligkeitsregelung, weil sie sehr willkürlich arbeitet. Hier sollte ein Update Besserung bringen. Dafür reagiert der Lagesensor jetzt deutlich schneller als beim alten Modell, bei dem er mit merklicher Verzögerung reagiert. Erfreulicherweise zeigt das Display im neuen Modell keine Spuren mehr, wenn zu sehr von hinten gegen das Tablet gedrückt wird; beim Yoga Tablet 10 erscheint dann an einer Stelle ein Punkt auf dem Display.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im Test: Das Tablet mit der längsten AkkulaufzeitBis zu 22 Stunden Akkulaufzeit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


nolli111 31. Jan 2015

Dann habe ich warscheinlich ein Ausnahme-Gerät Erwischt Die Verbindungsprobleme, die das...

Lala Satalin... 18. Jul 2014

SD-Karten kauft man ja auch von Sandisk. Die Sandisk Ultra 64GB lliestmit 30 MB/s und...

Azzrael 23. Jun 2014

Du kannst für den Zugriff auf's iPad auch DiskAid (OSX only) oder iExplorer (OSX...

KritikerKritiker 22. Jun 2014

Jup^^

Areon 17. Jun 2014

das "mein beileid" hättest du dir sparen können, es ist jedem das seine welches OS er...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon, Gorillas & Co.
Was darf die Gig Economy?

Kündigungen per Bot, GPS-Tracking und mehr: Onlineplattformen machen nicht nur in den USA mit Hire-and-Fire-Praktiken Schlagzeilen. Auch das deutsche Arbeitsrecht schützt nicht überall.
Von Harald Büring

Amazon, Gorillas & Co.: Was darf die Gig Economy?
Artikel
  1. 25 Jahre Independence Day: Ein riesiges Raumschiff und ein riesiger Erfolg
    25 Jahre Independence Day
    Ein riesiges Raumschiff und ein riesiger Erfolg

    "Willkommen auf der Erde!" Roland Emmerichs Independence Day ist ein Klassiker des Action-Kinos und enthält einen der besten Momente der Kinogeschichte.
    Von Peter Osteried

  2. FreeBSD: Netflix streamt mit fast 400 GBit/s pro Server
    FreeBSD
    Netflix streamt mit fast 400 GBit/s pro Server

    Für sein Streaming-Angebot hat Netflix AMD-Hardware und das genutzte FreeBSD über Jahre extrem optimiert. Pläne für mehr gibt es bereits.

  3. Apple: iPhone 13 bereits mit Wartezeit
    Apple
    iPhone 13 bereits mit Wartezeit

    Das neue iPhone 13 kann bestellt werden - die Lieferzeiten liegen aber teilweise bereits bei Ende Oktober. Besser ist die Situation in den Apple Stores.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Neuer MM-Prospekt (u. a. Asus Gaming-Notebook 17" RTX 3050 1.099€) • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ • Saturn Hits 2021 (u. a. Philips 55" OLED 120Hz 1.849€) • Corsair RGB 16GB Kit 3600MHz 87,90€ • Dualsense Midnight Black + Deathloop 99,99€ • Alternate (u. a. Enermax CPU-Kühler 36,99€) [Werbung]
    •  /