Beide Yoga-Tab-3-Modelle haben eine schlechtere Ausstattung
Zunächst zum Yoga Tab 3 Pro: Anders als bei den beiden anderen neuen Yoga-Tab-Modellen gibt es hier keine drehbare Kamera. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. In dem Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor der Atom-Reihe Z8500, der mit einer Taktrate von bis zu 2,24 GHz läuft.
Es gibt wie beim Vorgängermodell 2 GByte Arbeitsspeicher, aber nur noch 16 GByte Flash-Speicher. Beim Vorgängermodell gab es doppelt so viel. Der Micro-SD-Card-Steckplatz unterstützt nun auch Karten mit bis 128 GByte. Erweitert wurde auch das WLAN-Modul, das nun nach 802.11 a/b/g/n/ac funkt. Zudem gibt es wieder Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber weiterhin kein NFC. Das Tablet schaltet sich nach einem Doppeltipp auf das Display ein, um es bequemer in Betrieb zu nehmen. Diese Technik verwenden andere Hersteller bei ihren Geräten seit einiger Zeit.
Yoga-Tab-3-Modelle mit deutlich schwächerer Ausstattung
Ein Blick auf die technischen Spezifikationen der beiden Yoga-Tab-3-Modelle zeigt, dass es nicht nur bezüglich der Displayauflösung eine schlechtere Ausstattung gibt als bei den beiden Vorgängermodellen. Statt bisher 2 GByte gibt es wieder nur 1 GByte Arbeitsspeicher, wie bei der ersten Yoga-Tablet-Generation. Alle danach erschienenen Yoga-Tablets bekamen vom Hersteller 2 GByte Arbeitsspeicher. Unverändert gibt es weiterhin 16 GByte Flash-Speicher, hier hat Lenovo nicht gespart.
Geblieben ist auch der Micro-SD-Card-Steckplatz, der jetzt im Unterschied zu den Vorgängermodellen auch Karten mit bis zu 128 GByte erlaubt. Beide Tablets verwenden Qualcomms Quad-Core-Prozessor APQ8009, der mit einer Taktrate von 1,3 GHz läuft - in den Vorgängermodellen arbeitete Intels 64-Bit-Prozessor Atom Z3745 mit vier Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,86 GHz.
Akkus alle mit geringerer Kapazität
Abstriche gibt es auch bei der WLAN-Ausstattung. Statt Dual-Band-WLAN gibt es wieder nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n wie in den älteren Modellen. Auch bei den eingebauten Akkus spart Lenovo. Während das alte 8-Zoll-Modell einen 6.400-mAh-Akku hat, gibt es jetzt nur noch einen mit 6.200 mAh. Beim 10-Zoll-Tablet verringert sich die Akkukapazität von 9.600 mAh noch drastischer auf 8.400 mAh - und unterschreitet damit sogar die Werte des Yoga-Tablets der ersten Generation.
Dennoch verspricht Lenovo für das 10-Zoll-Modell sogar eine kontinuierliche Akkulaufzeit von 20 Stunden statt 18 Stunden. Beim 8-Zoll-Modell werden weiterhin 18 Stunden versprochen. Das 10-Zoll-Modell hatte im Test mit stark heruntergeregeltem Display eine Akkulaufzeit von 17 Stunden erreicht und liegt damit unter den von Lenovo versprochenen Werten.
Die drehbare Kamera bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln und liegt damit auf dem Niveau des Vorgängermodells. Auch diese beiden Yoga-Tab-Modelle laufen mit Android 5.1 alias Lollipop, erscheinen also mit der gleichen Version wie das Pro-Modell.
Alle Tablets will Lenovo auch mit eingebautem Modem auf den Markt bringen. Wann diese erscheinen und was diese dann kosten werden, ist allerdings nicht bekannt.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| Neue Yoga-Tablets ohne Projektor |










Erste Zahl ... 2 ... "Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 12,5 mm...
Ja, ekelhaft wenn der Klang von einer Seite kommt, macht mich immer verrückt. Bei...
Ich hatte mir das erste Lenovo Yoga gekauft und ein Update gab es irgendwann sogar...
Ist zwar nicht so praktisch aber man kann sich doch einfach einen Mini Beamer kaufen.