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Das Lenovo Yoga Book mit Windows (vorne) und Android (hinten)
Das Lenovo Yoga Book mit Windows (vorne) und Android (hinten) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Lenovo Yoga Book im Test: Wenn doch nur der Stift besser wäre!

Das Lenovo Yoga Book mit Windows (vorne) und Android (hinten)
Das Lenovo Yoga Book mit Windows (vorne) und Android (hinten) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Irgendwas zwischen Convertible und Tablet ist Lenovos Yoga Book: Statt einer Tastatur hat es eine große Touch-Fläche, die Stifteingaben durch Papier hindurch erkennt - perfekt für alle, die viele Notizen machen. Ich habe vier Monate lang das Notebook zu Hause gelassen und das Yoga Book mit in die Uni genommen.
Ein Test von Sebastian Wochnik

Lenovo wagt sich immer wieder mit auf den ersten Blick ungewöhnlichen Produkten auf den Markt: Dieses Mal ist es das auf der Messe Ifa 2016 vorgestellte Yoga Book, ein Convertible ganz ohne klassische Tastatur. Stattdessen hat das Gerät eine große Touch-Fläche, die auch als Tastaturersatz genutzt werden kann, vor allem aber Stifteingaben durch Papier hindurch ermöglicht. Wer viel zeichnet oder oft handschriftliche Notizen verfasst, kann diese ganz einfach digitalisieren. Das klingt besonders für Studenten attraktiv: Statt mit Stift, Papier und Notebook, saß ich in den vergangenen vier Monaten nur mit dem Yoga Book im Vorlesungssaal und habe im Praxistest über so manche nervige Kleinigkeit geflucht.

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Bereits beim Auspacken fällt mir der große Vorteil eines Convertibles ohne physische Tastatur auf: Es kann sehr flach und leicht gebaut werden. Das Yoga Book ist gerade einmal 10 mm dick und wiegt nur 690 Gramm - perfekt für unterwegs und deutlich leichter und schlanker als ein klassisches Convertible. Das Gehäuse aus einer Magnesium- und Aluminiumlegierung ist sehr gut verarbeitet und das silberne Gliederscharnier, das auch bei vielen anderen Yoga-Geräten zum Einsatz kommt, funktioniert einwandfrei und sieht auch gut aus.

Mitgeliefert werden neben einem USB-Netzteil zum Laden auch ein magnetischer Block mit 20 Seiten Papier, der auf die große Touch-Fläche des Convertibles gelegt werden kann und ein Eingabestift mit verschiedenen Minen. Je nachdem, ob direkt auf der Touch-Oberfläche oder auf einem Blatt Papier geschrieben wird, müssen eine Kunststoffmine oder eine Kugelschreibermine in den Stift eingesetzt werden. Der Wechsel stellt sich als sehr nervig heraus, dazu aber später mehr. Für den Stift hat Lenovo leider nicht an eine Halterung am Convertible gedacht, auch magnetisch kann er nicht an das Gerät geheftet werden.

Das 10,1 Zoll große IPS-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 218 ppi entspricht. Einzelne Pixel sind bei normalem Arbeitsabstand nicht auszumachen, nur wer wirklich nah am Display ist, kann sie erkennen. Mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 370 cd/m2 ist der Bildschirm ausreichend hell. Er spiegelt aber bei hellem Umgebungslicht sichtbar, bei Sonneneinstrahlung ist nur wenig vom Inhalt zu erkennen.

Die eMMC ist langsamer als eine HDD 

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watwerbisdudenn 31. Jan 2017

Das steht nicht auf der Lenovo-Seite und ich habe keine Lust zu raten und zu...

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gersi 30. Jan 2017

Funktioniert das am Yoga Book somit mit JEDEM S Pen ? (Deren Technologie ist ja für alle...

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DirkL 30. Jan 2017

Wie steht es mit der Leistungsfähigkeit unter Windows? Ich erwarte keine Wunder.

Themenstart

Badewanne 29. Jan 2017

Ich kann ein Surface jedem Studenten ans Herz legen. Pro: - Studenten Software wie Visual...

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