Verfügbarkeit und Fazit

Das Lenovo Yoga Book mit 64 GByte Speicher und Android als Betriebssystem kostet rund 450 Euro, das mit Windows als Betriebssystem rund 550 Euro. Wer jeweils die Variante mit LTE-Modem haben möchte, muss 100 Euro mehr bezahlen.

  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Das Wechseln der Spitzen nervt ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und sie können schnell verloren gehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Kann man bei einem Convertible einfach mal die physische Tastatur weglassen? Lenovo hat es sich getraut und mit dem Yoga Book gezeigt, dass es gut geht. Das Gerät ist sehr dünn und leicht - perfekt für unterwegs. Und ganz weg ist die Tastatur ja auch nicht. Immerhin wird bei eingeschalteter Beleuchtung ein Tastenfeld auf der großen Touch-Fläche des Geräts angezeigt. Auf diesem tippt es sich überraschend gut, doch ist das laute Vibrations-Feedback den Menschen um mich herum schnell auf die Nerven gegangen.

Deswegen bietet es sich eher an, vor allem kurze Texte einfach handschriftlich zu verfassen; das klappt mit dem Yoga Book sehr gut. Nur ist ein wenig unverständlich, warum sich Lenovo beim Papierblock nicht nach den DIN-Normen gerichtet hat. Wer wirklich passgenaues Papier haben möchte, muss dieses überteuert bei Lenovo kaufen.

Beim Stift sollte Lenovo noch einmal nachbessern: Wer auf Papier schreiben will, gleichzeitig aber auch mit dem Stift auf dem Display Dinge markieren möchte, muss umständlich die Minen wechseln. Das nervt einfach, weswegen Lenovo eine andere Lösung finden sollte.

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An der Leistung gibt es wenig zu meckern - man erwartet von einem solch kleinen Convertible auch nicht, dass darauf gespielt werden kann. Einzig die eMMC ist einfach zu langsam, was vor allem beim Kopieren von Dateien auffällt. Der Akku ist gut, einen knappen Tag lang hält das Convertible bei mittlerer Helligkeit.

Lenovo hat mit dem Yoga Book eine gewagte Idee gut umgesetzt und so ein Convertible mit interessanten Eingabemethoden auf den Markt gebracht. Und hierin liegt auch der Knackpunkt: Nur wer wirklich oft per Stifteingabe Notizen und Zeichnungen digital anfertigen will, sollte zum Yoga Book greifen. Besonders Studenten werden das Gerät zu schätzen wissen. Auch wenn der Will-haben-Faktor groß ist, sollten alle anderen zu einem richtigen Tablet oder einem Notebook mit echten Tasten greifen.

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LXP 06. Apr 2018

Der Thread ist zwar schon älter, aber ich möchte trotzdem noch etwas beisteuern: 1. Stift...

ekeauzamd 28. Apr 2017

Ich schreibe nur, weil mich die gleiche Frage beschäftigt und auf (pos.) Antwort hoffe. Gruß.

gersi 30. Jan 2017

Funktioniert das am Yoga Book somit mit JEDEM S Pen ? (Deren Technologie ist ja für alle...

DirkL 30. Jan 2017

Wie steht es mit der Leistungsfähigkeit unter Windows? Ich erwarte keine Wunder.



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