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Im Unialltag ist das Yoga Book ein tolles Gerät: Endlich kann ich Notizen unkompliziert digitalisieren, auch wenn ich auf Papier schreiben möchte. Zwar könnte man schon lange einfach mit einem Eingabestift auf dem Display mitschreiben, wenn die Professorin etwas Interessantes sagt, doch konnte das Schreibgefühl bisher nie mit dem vom Papier mithalten.

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Mit entsprechenden Notiz-Apps wie Microsofts OneNote, die auch Handschrifterkennung unterstützt, lassen sich die verfassten Textschnipsel einfach kopieren und durchsuchen. Wer schon einmal am Ende des Semesters in seiner Zettelsammlung nach einer bestimmten Information gesucht hat, wird diese Funktion zu schätzen wissen.

  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Wechseln der Spitzen nervt ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und sie können schnell verloren gehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovo Yoga Book (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Und wer gerade keine Lust hat, handschriftlich mitzuschreiben, kann einfach per Knopfdruck aus der Touch-Oberfläche eine beleuchtete Tastatur machen. Das Tippen darauf ist vor allem in den ersten Wochen gewöhnungsbedürftig, immerhin geben die Tasten kein richtiges Feedback. Zwar gibt die Touch-Einheit bei Berührungen Vibrationsfeedback ab, doch lässt sich dieses auf der Fläche nicht orten. Vor allem ist das Feedback sehr laut, wenn das Yoga Book auf einem Tisch steht. So passiert es auch, das die Kommilitonen mich in der Bibliothek anschnauzen und bitten "die scheiß Vibration auszumachen". Diese lässt sich glücklicherweise in den Einstellungen deaktivieren.

Im Vergleich zu einer Bildschirmtastatur ist die Lösung beim Yoga Book durch die leicht angeraute Oberfläche der Touch-Einheit angenehmer. Auch die Hintergrundbeleuchtung ist gut umgesetzt: Sie ist hell, blendet aber im Dunkeln nicht unangenehm. Längere Hausarbeiten oder gar eine Abschlussarbeit werden aber die wenigsten auf dem Yoga Book tippen, längere Texte zu schreiben, macht auf dem Yoga Book keinen Spaß.

Die Touch-Oberfläche ist leider kratzempfindlich: Nach rund fünf Wochen sind die ersten kleinen Kratzer drin. Wer das Yoga Book nicht immer in einer Schutzhülle transportiert und beim Zuklappen nicht immer kontrolliert, ob nicht vielleicht Krümel auf der Oberfläche sind, wird recht schnell kleine Kratzer haben, die zwar blöd aussehen, die Funktion aber nicht beeinträchtigen.

Die verschiedenen Minen nerven

Der Stift beginnt mich im Unialltag schnell zu nerven: Da für das Schreiben auf dem Papier und dem Zeichnen auf der Touch-Oberfläche oder dem Display verschiedene Minen benötigt werden, muss ich diese ständig wechseln. Wenn ich gerade in meinem Notizblock mitgeschrieben habe und in der Präsentation des Professors etwas anstreichen will, muss ich die Mine wechseln.

 Die eMMC ist langsamer als eine HDDAndroid oder Windows? 
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LXP 06. Apr 2018

Der Thread ist zwar schon älter, aber ich möchte trotzdem noch etwas beisteuern: 1. Stift...

ekeauzamd 28. Apr 2017

Ich schreibe nur, weil mich die gleiche Frage beschäftigt und auf (pos.) Antwort hoffe. Gruß.

gersi 30. Jan 2017

Funktioniert das am Yoga Book somit mit JEDEM S Pen ? (Deren Technologie ist ja für alle...

DirkL 30. Jan 2017

Wie steht es mit der Leistungsfähigkeit unter Windows? Ich erwarte keine Wunder.


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