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Die Kamera des Lenovo Vibe Shot
Die Kamera des Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Lenovo Vibe Shot im Hands On: Überzeugendes Kamera-Smartphone für 350 US-Dollar

Die Kamera des Lenovo Vibe Shot
Die Kamera des Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Lenovo hat auf dem MWC das Vibe Shot gezeigt, dessen 16-Megapixel-Kamera einige interessante Funktionen bietet. Auch sonst ist das Android-Smartphone hochwertig ausgestattet - der Preis ist dennoch niedrig angesetzt.

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Beim neuen Android-Smartphone Vibe Shot legt der chinesische Hersteller Lenovo viel Wert auf die Kamera: Das 5-Zoll-Smartphone mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat eine 16-Megapixel-Kamera mit Dreifach-Blitz, optischem Bildstabilisator und Infrarot-Sender für eine schnelle Fokussierung. Dabei belässt es Lenovo aber nicht: Mit einem separaten Schalter kann zwischen dem Smart- und dem Pro-Modus umgeschaltet werden.

Der Smart-Modus erkennt Bildsituationen selbstständig - und kann etwa zwischen Menschen, Landschaften oder Essen unterscheiden. Das können die Kamera-Apps anderer Hersteller auch, das Vibe Shot gibt allerdings zusätzlich noch Hinweise zur Aufnahme.

  • Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das Lenovo Vibe Shot (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Richten wir das Smartphone etwa auf einen Menschen, wird automatisch der Porträt-Modus aktiviert. Um das Gesicht herum erscheint ein Quadrat, daneben wird ein Kreis eingeblendet. Dieser zeigt uns an, ob wir uns zu weit weg von der Person oder zu nah an ihr befinden, um ein gutes Porträt machen zu können. Mit Hilfe einer Prozent-Anzeige können wir die Entfernung so weit verändern, dass wir perfekt stehen - oder zumindest so, wie es das Vibe Shot als perfekt erachtet.

Hinweise zur Position des Fotografen

Zusätzlich bekommen wir auch Hinweise zum Blickwinkel: Stehen wir in der richtigen Entfernung, wird mit Hilfe eines weiteren eingeblendeten Kreises der vom Vibe Shot als ideal betrachtete Blickwinkel angezeigt. Bringen wir diesen in Einklang mit dem Kreis in der Mitte des Sucherbildes, haben wir das als ideal erachtete Bild.

Natürlich kann der Nutzer dennoch jederzeit ein Foto machen. Inwieweit erfahrene Nutzer die Hinweise wirklich brauchen, ist natürlich fraglich. Auf den ersten Blick erschienen uns die Tipps allerdings als durchaus sinnvoll. Weniger erfahrene Fotografen könnten damit durchaus bessere Bilder machen.

Die Situationserkennung klappte bei uns allerdings nicht immer zuverlässig. Richteten wir das Vibe Shot auf eine Hand, erkannte das Smartphone diese als Essen. Ein wirklicher Alltagstest war bei unserem kurzen Test allerdings nicht möglich.

Gute Hardware-Ausstattung 

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Chantalle47 09. Mär 2015

Und trotz der Tatsache haben sie den schlimmsten VO Service ever. Hab hier ein Lenovo...

Mixermachine 08. Mär 2015

Die Meisten verlangen mittlerweile eine Taschenlampenfunktion. Da bleibt beim Xenon-Blitz...

PatriciuOn 06. Mär 2015

Hoffentlich bekomme ich auch mal eins in die Hände! EinenUmstieg von Sony Xperia auf das...

weltraumkuh 05. Mär 2015

ganz sicher: denn ich habe das P7 mit einer 64 GB Karte und das funktioniert theoretisch...

david_rieger 05. Mär 2015

Entschuldige bitte, ich habe da leider nur schludrig recherchiert. Auf eBay (1) geht...



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