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Die Thinkstation P320 kommt mit Tastatur und Maus im Paket.
Die Thinkstation P320 kommt mit Tastatur und Maus im Paket. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Thinkstation P320 Tiny gibt es in vielen Versionen. Unsere Konfiguration kostet etwa 1.500 Euro und beinhaltet die Box mit Core i7-7700T, 512-GByte-SSD und 16 GByte RAM. Dazu kommen die Vesa-Halterungen und die Maus-Tastatur-Kombination. Die Grundkonfiguration mit 6 GByte RAM und Core-i3-Prozessor ohne Zubehör kostet etwa 950 Euro. Die Box hat immer eine dedizierte Quadro-P600-Grafikkarte integriert. Außerdem hat sie drei Jahre Herstellergarantie, die ab der Ersteinrichtung läuft.

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Fazit

Klein, aber fein - das trifft auch auf die Thinkstation P320 Tiny zu. Lenovo schafft es, in ein sehr kompaktes Gehäuse einen leistungsfähigen Computer zu bauen. Er hat genug Leistungsreserven für Büroarbeiten, Multitasking und sogar einige Spiele. Bei leichter Last ist er kaum hörbar.

  • Der PC ist auch aufrecht nicht höher als ein Halbliter-Wasserglas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tisch nimmt das System kaum Platz weg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind sechs Displayport-Buchsen zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System kommt mit viel Zubehör. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die WLAN-Antenne ragt hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zwei VESA-Halterungen dienen der Befestigung des PCs und dessen Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System ist intern sehr modular zusammengebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In den Sockel passen LGA1151-CPUs. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die WLAN-Karte von Intel kann auch Bluetooth. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite ist Platz für einen weiteren RAM-Riegel ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ...und eine zweite M.2-SSD. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückklappe lässt sich leicht aufschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Lüfterprofil "bessere thermische Leistung" sorgt für höhere CPU-Frequenzen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU rendert die BLender-Vorgabe in etwa 28 Minuten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit den Fabrikeinstellungen drosselt die CPU wegen hohen Temperaturen in CS:GO.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU drosselt schon bei 78 Grad.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung des Systems ist gut, etwa doppelt so schnell wie ein vergleichbares Notebook.<br>(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich sechs Bildschirme anschließen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich sechs Bildschirme anschließen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf dem Tisch nimmt das System kaum Platz weg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das System kämpft jedoch mit einer mäßigen Lüftersteuerung, die gerade in Spielen die CPU zum Heruntertakten zwingt. Dadurch stockt das gesamte System in regelmäßigen Abständen. Im Bios können wir das Lüfterprofil umstellen, wodurch die Komponenten wesentlich effizienter gekühlt werden. Der kleine 60-mm-Lüfter dreht jedoch unter Last trotzdem sehr schnell und laut, da er die Grafikkarte und den Prozessor kühlen muss.

Viel mehr können wir an dem kleinen System aber nicht bemängeln. Im Gegenteil: Für IT-Administratoren in Unternehmen ist es durch die modulare Bauweise sehr einfach zu warten. Hier ist nichts fest verlötet, sondern wie bei einem normalen PC jederzeit austauschbar. Das Netzteil kann sogar mit Lenovo-Thinkpad-Notebooks verwendet werden.

  • Der PC ist auch aufrecht nicht höher als ein Halbliter-Wasserglas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tisch nimmt das System kaum Platz weg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind sechs Displayport-Buchsen zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System kommt mit viel Zubehör. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die WLAN-Antenne ragt hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zwei VESA-Halterungen dienen der Befestigung des PCs und dessen Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System ist intern sehr modular zusammengebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In den Sockel passen LGA1151-CPUs. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die WLAN-Karte von Intel kann auch Bluetooth. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite ist Platz für einen weiteren RAM-Riegel ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ...und eine zweite M.2-SSD. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückklappe lässt sich leicht aufschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Lüfterprofil "bessere thermische Leistung" sorgt für höhere CPU-Frequenzen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist sehr schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU rendert die BLender-Vorgabe in etwa 28 Minuten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit den Fabrikeinstellungen drosselt die CPU wegen hohen Temperaturen in CS:GO.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU drosselt schon bei 78 Grad.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung des Systems ist gut, etwa doppelt so schnell wie ein vergleichbares Notebook.<br>(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich sechs Bildschirme anschließen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich sechs Bildschirme anschließen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Rückklappe lässt sich leicht aufschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dazu kommt, dass Lenovo für den Computer eine große Anzahl an Zubehör mitliefert. Unser Testmuster enthält Vesa-Halterungen, einen Stahldraht gegen Diebstahl und eine Maus-Tastatur-Kombo. Damit kann das System im Auslieferungszustand bereits verwendet werden, was gerade bei Ersteinrichtungen von großen Büros vorteilhaft ist.

Definitiv ein Höhepunkt ist die Möglichkeit, die Thinkstation an sechs Monitoren gleichzeitig zu betreiben. Dadurch können wir uns die Box auch als Heimkinosystem oder für Programmierer mit hohem Bedarf an Platz auf dem Desktop vorstellen. Mit der verbauten Hardware hat der PC dafür auch definitiv genug Ressourcen - mit einem extra Slot für mehr RAM und einem Slot für eine zweite M.2-SSD sogar noch Raum für mehr Leistung.

 Wenig Raum für Luft, dafür Raum für mehr RAM

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theonlyonee 15. Okt 2017

Wozu braucht man einen PC in 2017, wenn dieser kein USB-C unterstützt? Alle Android...

meinoriginaluse... 06. Okt 2017

Jede GPU kann das Maximum an vom Displayanschluss möglichen Auflösung raushauen Der...

Horsty 05. Okt 2017

Sind das die silber bunt scheinenden runden Dinger aus dem letzten Jahrzehnt?

Horsty 05. Okt 2017

Wenn Du nur etwas kritieren willst, dann ist Dein Kommentar natürlich wertvoll...

Pospalath 02. Okt 2017

Jo, das war ein Spass, als vor ein paar Jahren für den Windows 7 Rollout in der BASF LU...



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