Das Thinkpad Z13 ist ein wirklich schickes Notebook.Bild:
Oliver Nickel/Golem.de
Lenovos Thinkpads gehören zu den beliebtesten Business-Laptops auf dem Markt. Deshalb haben sie sich lange Zeit äußerlich wenig verändert. Aber auch Lenovo sieht aktuelle Designs als eine Gelegenheit, die Reihe aufzufrischen und sie moderner wirken zu lassen. Das Thinkpad Z13(öffnet im neuen Fenster) ist ein Beispiel dafür und zeigt eindrucksvoll, dass nicht nur Dell und Apple modern wirkende Laptops bauen können.
Die Zeit, in der AMD-Thinkpads zudem als günstigere und schlechtere Alternative zu den Intel-Versionen angeboten werden, scheint dabei ebenfalls vorbei zu sein. Das SoC im Z13 ist schnell und absolut wettbewerbsfähig. Der relativ hohe Preis lässt das Notebook allerdings in eine Premium-Nische fallen.
An der Verarbeitungsqualität und Optik können wir den hohen Preis ab 2.100 Euro bereits erahnen. Lenovo verwendet ein solides Aluminiumgehäuse und überzieht den Deckel mit schwarzem Kunstleder. Das Z13 fühlt sich also bereits nach dem Auspacken anders an als die normalerweise gummierten Deckel anderer Thinkpads. Es wirkt exklusiver und edler. Zudem scheint die Verarbeitungsqualität noch einmal besser zu sein.
Thinkpad-Enthusiasten dürfte zudem das anders wirkende Trackpad direkt ins Auge springen. Nicht nur sind die Zusatztasten für den Trackpoint etwas schmaler. Das Trackpad selbst ist, gerade für Thinkpad-Standards, riesig. Nach dem ersten Ausprobieren stellen wir auch den für dieses Modell einzigartigen Klick fest. Das Trackpad lässt sich leicht eindrücken und erzeugt ein sehr angenehmes Klickgefühl. Kaum ein anderes Trackpad vermittelt eine solch interessante Ergonomie - auch die des Dell XPS 13 Plus und des Macbook Pro nicht.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Apropos Dell XPS 13 Plus: Die Tastatur wird beim Thinkpad Z13 ebenfalls fast bis zum Rand ausgedehnt. So wird aus dem kompakten Gehäuse der größtmögliche Platz für die Tasten herausgeholt. Im Gegensatz zu Dell verzichtet Lenovo zudem auf Designexperimente und bietet die gewohnt gute Tastatur mit den gekannten leicht konvex eingedrückten Keycaps an. Allerdings ist der Schaltweg bauartbedingt kürzer. Zusammen mit dem roten Trackpoint kommt insgesamt ein tolles Tippgefühl auf, wie wir es etwa von anderen kompakten Thinkpads wie dem X13S gewohnt sind.
Lenovo-Tastatur mit Trackpoint
Für das kompakte und relativ leichte Chassis, das Lenovo auf nur noch 29,5 x 20 x 1,39 cm und 1,25 kg verkleinert, müssen allerdings Abstriche bei der Anschlussvielfalt gemacht werden. Der Trend, auf USB-A oder weitere alternative Anschlüsse zu verzichten, zeigt sich auch hier: Das Z13 unterstützt nur zwei USB-4-Buchsen und eine 3,5-mm-Klinke.
Die USB-C-Ports sind zumindest mit Displays per DP Alternate Mode kompatibel und können beide als Ladeports für das mitgelieferte USB-C-Netzteil herhalten. Trotzdem finden wir es weiterhin schade, dass Hersteller noch immer wichtige USB-A-Ports weglassen. Auch Leute, die auf den alten Standard verzichten können, würden sich sicher mehr als zwei Ports wünschen. Ein Dock ist für den stationären Workstation-Betrieb ist daher eigentlich Pflicht.
Das Thinkpad Z13 richtet sich an Profis. Damit sind nicht nur Geschäftsleute oder Software-Developer gemeint. Das für ein Notebook sehr gut kalibrierte 13,3-Zoll-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln macht es auch für kreative Experten im Medienbereich interessant. Das Panel deckt 99 Prozent des DCI-P3-Farbraumes ab und kann daher etwa mit dem Macbook Pro 16 mithalten. Beide Geräte können bei der Foto- und Videobearbeitung auch ohne externen Monitor gute Ergebnisse liefern.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Helligkeit des Panels ist ebenfalls gut genug, obwohl unser Testmuster mit einem spiegelnden Touchscreen ausgestattet ist. Der Hersteller bietet auch Versionen mit entspiegelten Nicht-Touch-Displays an, die zudem günstiger sind. Unserer Erfahrung nach eignet sich die kleinteilige Windows-Oberfläche sowieso eher weniger für die Touch-Bedienung.
Die 363 cd/m² im Schnitt reichen in den meisten Innenräumen aus. Kombiniert mit dem spiegelnden Display wird die Lesbarkeit im Freien aber stark beeinträchtigt. Arbeiten wir draußen, sollten wir uns also eher unter einen Baum oder ins Café setzen.
AMDs Ryzen 6000 berechnet Arbeit oder Games auch überraschend flott.
Ryzen 6000 mit mehr Takt
Neben normalen Versionen der auf Zen 3+ basierenden Ryzen-6000-Mobile-SoCs (Rembrandt) bietet Lenovo das Thinkpad Z13 auch mit dem Ryzen 6000 Pro Z an, der hier momentan exklusiv und bei keinem anderen Hersteller vertreten ist. Der Ryzen 7-6860Z kann im Vergleich zum Grundmodell Ryzen 7-6850U etwas mehr Takt pro Kern. Bei 50 MHz mehr - 4,75 statt 4,7 GHz - sollten wir allerdings nicht allzu viel mehr Leistung erwarten. Die TDP bleibt laut Hersteller bei maximal 28 Watt festgeschrieben.
Unabhängig davon liefert das SoC in Cinebench R23 sehr gute Werte ab. Wir messen 9.601 Punkte (cb) - etwas weniger als der Intel Core i7-1280P im Framework Laptop 2 (10.745 cb) und mehr als der Apple M2 im Macbook Pro (8.723 cb) oder der Core i7-1260P im Dell XPS 13 Plus (8.275 cb). Das ist vor allem interessant, da das mit Lüfter ausgestattete Z13 selbst unter Vollast relativ leise ist. Noch leiser sind in dieser Preiskategorie sind die Macbook Pro mit M2-Chip oder das wesentlich langsamer Thinkpad X13S mit ARM-CPU von Qualcomm.
Während des Benchmarks kann das SoC anfangs zudem auf maximal 49 Watt zugreifen. Die pendeln sich allerdings nach etwa drei Minuten bei 21 Watt ein. Im Vergleich zum Core i7-1260P des XPS 13 Plus, das im gleichen Szenario 28 Watt benötigt und langsamer ist, fällt der Leistungsbedarf hier zudem in einer Kurve gleichmäßig und über mehrere Minuten ab. Bei Intels SoC wird nach 30 Sekunden die Leistungsaufnahme rapide heruntergesetzt.
Überraschend flott in Games
Durch die integrierte Radeon-680M-Grafikeinheit und deren Zugriff auf schnellen LPDDR5-RAM-6400-RAM ist das AMD-Gerät zudem meist etwas schneller in Spielen als die Intel-Konkurrenz. Dazu haben wir die beiden Games Shadow of the Tomb Raider und das weniger leistungsintensive Counter Strike: Global Offensive herangezogen.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In Shadow of the Tomb Raider messen wir bei hohen Details und bei 1.920 x 1.200 Pixeln immerhin knapp spielbare 34 fps im Schnitt. Das XPS 13 Plus kommt im gleichen Test auf 20 fps, das Macbook Pro M2 auf 32 fps.
Deutlicher wird der Vorsprung im älteren CS:GO, das unter anderem auch oft durch CPU-Leistung limitiert wird. Hier kommen wir bei mittleren Details bei 2x MSAA und in 1.920 x 1.200 Pixeln auf 117,7 fps. Das XPS 13 Plus und der Framework Laptop 2 mit Core i7-1280P schaffen hier nur 89,5 und 79,6 fps.
Die in allen Disziplin generell gute Leistung macht das Z13 zu einem soliden Arbeitsnotebook und Allround-Gerät. Allerdings ist die Akkulaufzeit etwas weniger gut. Kann das Dell XPS 13 Plus in PCMark 10 Applications noch 8:54 bei 200 cd/m² Helligkeit erreichen, geht unserem Testmuster nach 7:10 Stunden die Energie aus. Das ist aber noch immer in den meisten Situationen ausreichend, wenn auch weniger beeindruckend als etwa die fast 14 Stunden des Thinkpad X13S oder 15 Stunden des Macbook Pro M2.
Nun gibt es sicher mehrere Möglichkeiten, die Laufzeit des Z13 zu verbessern. Das hochauflösende Display mit Touchscreen, das bei 13,3 Zoll für uns klar überdimensioniert ist, kann etwa durch ein günstigeres und ernergieeffizienteres Full-HD-IPS-Panel getauscht werden. Dieses ist dann aber nicht mehr so gut farbkalibriert. Lenovo gibt eine Abdeckung von 100 Prozent SRGB an.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Soll es dann doch das teurere (und gut kalibrierte) OLED-Panel sein, kann es auch helfen, Applikationen möglichst im Dark Mode zu starten. OLED-Displays sparen dadurch merklich Energie, wie Golem.de bereits getestet hat .
Übrigens gibt es das Thinkpad nur mit fest verlötetem Arbeitsspeicher. Lenovo bietet Konfigurationen mit 16 oder 32 GByte LPDDR5-RAM an. Allerdings lässt sich die M.2-2242-SSD jederzeit austauschen. Interessant: Hier ist Platz für ein weiteres Laufwerk im M.2-2230-Format. Bei unserem Testmuster ist der zweite Slot allerdings durch das 5G-Modul, ein Quectel EM05-G, belegt.
Laut Lenovo sollen auch zwei SSDs genutzt werden können. Ein Golem.de-Leser hat sich diesbezüglich allerdings bereits gemeldet und die Aussage widerlegen können. Offenbar wird der zweite M.2-Slot nur für von Lenovo zugelassene WWAN-Module aktiviert.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die verbaute SSD, eine 1 TByte große Micron 2450 (MTFDKCD1T0TFK), ist schnell genug, auch wenn sie keine Bestwerte erzielt. Wir messen per Crystaldiskmark 3.358 MByte/s im sequenziellen Lesen und 3.207 MByte/s im sequenziellen Schreiben. Neben Windows 11 lässt sich übrigens seitens Lenovo auch die Linux-Distribution Ubuntu (für 150 Euro weniger) vorinstallieren. Das Notebook sollte daher auch mit anderen Distributionen kompatibel sein.
Lenovo Thinkpad Z13 - Verfügbarkeit und Fazit
Das Lenovo Thinkpad Z13 lässt sich beim Hersteller direkt anpassen und bestellen. Die Standardversion verwendet 16 GByte RAM, eine 256-GByte-SSD, das IPS-Full-HD-Panel und einen Ryzen 5 6650U. Dafür werden bereits 2.100 Euro verlangt. Es stehen als CPU-Upgrades der Ryzen 7-6850U für 130 Euro und der kaum schnellere Ryzen 7 5860Z für 180 Euro Aufpreis zur Verfügung.
32 GByte RAM kosten 90 Euro Aufpreis. Die Option wird zudem mit dem Einstiegsprozessor nicht angeboten. Ein Full-HD-Touchscreen kostet 150 Euro mehr, das OLED-Panel mit 1800p liegt bei 220 Euro. Die SSD kann für 50 Euro auf 512 GByte und für 110 Euro auf 1 TByte aufgerüstet werden. Für unser Testmuster mit 32 GByte RAM, OLED-Panel, Terabyte-SSD, 5G-Modul, Windows 11 Pro und AMD Ryzen 7 6860Z werden also insgesamt etwa 2.750 Euro fällig.
Fazit
Das modernere Design, der Kunstlederdeckel und das tolle Trackpad lassen das Thinkpad Z13 wie ein Thinkpad aus der Zukunft wirken. Ganz klar sind Design und die Verarbeitungsqualität ein großes Plus des doch recht teuren Gerätes.
Schade ist, dass dem Design diverse Anschlüsse zum Opfer fallen und wir wie beim Dell XPS 13 Plus oder dem Macbook Pro M2 nur noch zwei USB-C-Ports erhalten. Ohne Adapter können wir also nicht uneingeschränkt arbeiten.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tastatur und Trackpoint-Combo hat Lenovo wenig angefasst. Sie bleiben wie gewohnt exzellente Eingabegeräte. Neu ist das Trackpad mit Glasoberfläche, das ein überraschend befriedigendes Klickfeedback aufweist. Außerdem nimmt Lenovo Kritik offenbar ernst und bietet eine ungewohnt große Sensorfläche - weiter so!
Dass Lenovo sich für AMDs Ryzen 6000 entschieden hat, ist ebenso begrüßenswert. Der beim Z13 exklusive Ryzen 7-6860Z ist in Anwendungen und Games schnell genug und kann vor allem in Letzteren durch die integrierte Radeon-680M-GPU überzeugen. Das Gerät wird dabei auch unter Vollast nicht allzu laut. Allerdings sehen wir den Sinn der angepassten CPU nicht ganz, da sie nur 50 MHz höher taktet als der merklich günstigere und ansonsten identische Ryzen 7-6850U.
Bild 1/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 2/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 3/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 4/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 5/32: Klinkenanschluss an der rechten Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 6/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 7/32: Thinkpad Z13 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 8/32: Die Tastatur erinnert an andere Thinkpads. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 9/32: Fn- und Strg-Tasten vertauscht (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 10/32: Das Trackpad ist angenehm zu nutzen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 11/32: Der Trackpoint darf nicht fehlen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 12/32: Kamera-Array im Buckel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 13/32: Kleinere Pfeiltasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 14/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 15/32: Das Z13 mit interessanten Designelementen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 16/32: Im Kunstleder ist das Logo eingestanzt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 17/32: Anschlüsse rechts: Hier mit SIM-Karten-Slot und Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 18/32: Anschluss links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 19/32: Tolles Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 20/32: Der Akku misst 51,5 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 21/32: Aktive Kühlung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 22/32: 5G-Modul statt SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 23/32: Die SSD stammt von Micron. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 24/32: Auf der anderen Seite ist das WLAN-Modul verbaut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 25/32: Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 26/32: Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 27/32: Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 28/32: Leistung in CS: GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 29/32: Leistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 30/32: Leistung der SSD in Crystaldiskmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 31/32: Das Display ist gut kalibriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Bild 32/32: Die Helligkeit geht in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir messen zudem eher durchschnittliche Akkulaufzeiten von knapp über sieben Stunden, die durch ein anderes Display eventuell verbessert werden könnten. Das OLED-Panel mit 2.880 x 1.800 Pixeln ist dafür sehr farbgenau und leuchtet in Innenräumen hell genug.
Ganz klar bedient Lenovo mit dem Thinkpad Z13 wieder eine Luxusnische, in der das Notebook aber sehr gut dasteht. Die Hoffnung bleibt, dass die sinnvollen Designänderungen wie das modernere Trackpad auch auf die günstigeren Thinkpads abfärben. Es wäre schade, wenn am Ende nur wenige Menschen davon profitieren.