Thinkpad X1 Fold - Verfügbarkeit und Fazit

Das Thinkpad X1 Fold wird von Lenovo in Deutschland ab 2.700 Euro angeboten. Diese Version beinhaltet den Stift, allerdings nicht die zusätzliche Tastatur. Auch ist kein Mobilfunkmodul integriert. Alle Versionen des Foldables sind mit dem identischen Core i5-L16G7-Prozessor und 8 GByte LPDDR4X-RAM ausgestattet. Für 3.000 Euro gibt es 512 statt 256 GByte SSD-Speicher und die Tastatur dazu. Ein WWAN-Modul für Mobilfunkverbindungen kostet 234 Euro extra. Außerdem gibt es für 175 Euro eine 1-Tbyte-SSD.

Fazit

Stellenmarkt
  1. SAP Projektleiter (m/w/x) - Schwerpunkt Produktion & Logistik
    über duerenhoff GmbH, Raum München
  2. Hochschulabsolvent (w/m/d) Management Consulting
    ifb group, verschiedene Einsatzorte
Detailsuche

Durch sein faltbares Display ist das Thinkpad X1 Fold für uns das coolste Windows-10-Notebook des Jahres 2020. Es macht einfach Spaß, das faltbare Display in verschiedenen Positionen zu nutzen.

Dabei bringt das hier einen echten Mehrwert: Möchten wir ein kompaktes Notebook unterwegs nutzen, stellen wir das Gerät wie einen Clamshell-Laptop auf den Tisch. Für mehr Bildschirmfläche können wir das Gerät auch komplett aufklappen und als 13,3-Zoll-Tablet mit einem sehr guten OLED-Display verwenden.

Das leuchtet mit mehr als 300 cd/m² hell genug und deckt selbst den DCI-P3-Farbraum vollständig ab. Für Skizzen und Bildbearbeitung eignet sich das Fold daher sehr gut, was auch an der präzisen Stifteingabe mit angenehmer Haptik liegt.

Golem Akademie
  1. Go für Einsteiger: virtueller Zwei-Tages-Workshop
    25./26.07.2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    09./10.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das coolste Notebook entspricht allerdings nicht dem besten Notebook. Der Lakefield-Chip von Intel ist für mehr als Bildbearbeitung und Medienkonsum zu langsam und die 8 GByte Arbeitsspeicher könnten in Zukunft schnell knapp werden.

  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Leder überzogen.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzschalter und Lautstärkewippe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einer von zwei USB-C-Anschlüssen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Nano-SIM-Slot ist optional. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein weiterer USB-C-Port an der Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist über eine Klappe erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das X1 Fold im Tablet-Modus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zusammengeklappt ist das Gerät recht dick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift kann aufgeladen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Aktiver Stylus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist etwas zu klein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Cinebench-Werte sind nicht sonderlich herausragend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durchschnittlich gute SSD von Toshiba (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das X1 Fold im Tablet-Modus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Trotz der sparsamen 7-Watt-CPU erreichen wir recht unterdurchschnittliche Akkulaufzeiten von etwa 5:13 Stunden. Zusammen mit dem exorbitant und fast schon karikativ hohem Preis von 2.700 Euro fällt es uns schwer, das Gerät zu empfehlen.

Wir sehen allerdings das Potenzial, welches das vielseitige Konzept flexibler OLED-Panels mit sich bringt. Wir finden: Wenn Lenovo und andere Hersteller daran feilen und es weiter verbessern, könnte das Foldable zu einer beliebten Produktkategorie werden, die mehr als ein experimentelles Statussymbol ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Ein cooles Notebook, das nicht ausgereift ist
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Potrimpo 07. Jan 2021

Sorry, war krank. Hier Dein Link: https://www.heise.de/newsticker/meldung/ThinkPad-X1...

TheTomas 31. Dez 2020

Mmm und Du bist sicher, den Artikel auch gelesen zu haben? Nur weil Lenovo das Teil...

Trockenobst 29. Dez 2020

Die wollen ihre Entwicklungsarbeit finanziert bekommen. Das ist alles. Irgendwer kauft...

theFiend 28. Dez 2020

Gibts denn überhaupt notebooks mit "vernünftigen" Kameras?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Varia RCT716 Dashcam
Jetzt filmen Radfahrer zurück - mit Radarunterstützung

Rücklicht plus Fahrzeugwarnung und Dashcam: Garmin stellt mit dem Varia RCT716 ein Gerät vor, das Bewegtbilder nach Unfällen liefert.

Varia RCT716 Dashcam: Jetzt filmen Radfahrer zurück - mit Radarunterstützung
Artikel
  1. Leica H-X09: Panasonic bringt 9-mm-Weitwinkel im Miniaturformat
    Leica H-X09
    Panasonic bringt 9-mm-Weitwinkel im Miniaturformat

    Das Objektiv Leica DG Summilux 9mm F1.7 von Panasonic wiegt nur 130 Gramm und ist für das Micro-Four-Thirds-System gedacht.

  2. Halbleiter & SMIC: Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt wie ein Stein
    Halbleiter & SMIC
    Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt "wie ein Stein"

    Chinesische Kunden von SMIC haben volle Lager und ordern weniger Chips. Andere Halbleiter sollen den Einbruch auffangen.

  3. Microsoft: .NET 7 verbessert Kommandozeile und Performance
    Microsoft
    .NET 7 verbessert Kommandozeile und Performance

    Im knappen Monatsrhythmus veröffentlicht Microsoft Previews für das kommende .NET 7. Im Fokus stehen derzeit Startzeit, CLI und natives AOT-Kompilieren.
    Von Fabian Deitelhoff

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 87€ Rabatt auf SSDs • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 974€ • Razer Basilisk V3 Gaming-Maus 44,99€ • PS5-Controller + Samsung SSD 1TB 176,58€ • MindStar (u. a. MSI RTX 3090 24GB Suprim X 1.790€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 464,29€ [Werbung]
    •  /