Das OLED-Display hat einen sichtbaren Knick, der aber nicht stört

Wenn es ein Teil am X1 Fold gibt, über das sich das Gerät definiert, ist es das faltbare OLED-Panel. Ausgeklappt misst das Display 13,3 Zoll. Die Auflösung ist ist mit 2.048 x 1.536 Pixeln erfreulich hoch. Außerdem bringt Lenovo das ältere 4:3-Format zurück, das wir von Röhrenfernsehern und -monitoren sowie Tablets wie dem iPad kennen.

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Gefaltet präsentieren sich zwei etwa 9,4 Zoll große Bildschirmhälften. Das ist auch die Displaydiagonale, die wir im Notebook-Modus nutzen können - solange wir die Bluetooth-Tastatur verwenden. Für mehr als Webbrowsing und das gelegentliche Bearbeiten von Dokumenten taugt ein so winziges Display nicht, weshalb wir das Gerät oft im ausgefalteten Tablet-Modus auf einen Tisch stellen.

Im Test sind wir von den guten Messwerten des OLED-Bildschirms überrascht. Das Display leuchtet mit maximal 307 cd/m² hell genug - wenn das auch kein Bestwert ist. Dafür finden wir in den neun Messzonen sehr ähnliche Werte für eine Durchschnittshelligkeit von 304 cd/m² vor. Auch die Farbraumabdeckung ist sehr gut. Ein Farbvolumen von fast 125 Prozent DCI-P3 dürfte für die meisten professionellen Fotografie-Arbeiten ausreichen.

  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Leder überzogen.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzschalter und Lautstärkewippe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einer von zwei USB-C-Anschlüssen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Nano-SIM-Slot ist optional. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein weiterer USB-C-Port an der Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist über eine Klappe erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das X1 Fold im Tablet-Modus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zusammengeklappt ist das Gerät recht dick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift kann aufgeladen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Aktiver Stylus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist etwas zu klein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Cinebench-Werte sind nicht sonderlich herausragend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durchschnittlich gute SSD von Toshiba (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Falz ist sichtbar

Obwohl ein Foldable nicht den Nachteil von Dual-Screen-Geräten mit sichtbarem Scharnier hat, ist die Falz in der Mitte trotzdem mit bloßem Auge erkennbar. Vor allem im halb zusammengefalteten Modus erscheint sie heller als der Rest des Bildschirms, auch wegen der eingeschränkten Blickwinkelstabilität des Displays. Störend ist das allerdings nur, wenn wir genau darauf achten. Zudem verschwindet der Knick im ausgeklappten Zustand fast vollständig. Verwenden wir die Bluetooth-Tastatur auf der unteren Displayhälfte, wird er ebenfalls verdeckt.

Wie beim Galaxy Fold von Samsung wird auch bei diesem Gerät eine dünne Kunststoff-Folie statt Glas genutzt. Das ist notwendig, um ein faltbares Display überhaupt möglich zu machen. Beim Samsung-Smartphone ist das mitunter ein Problem, wenn wir mit unserem Fingernagel bereits Abdrücke hinterlassen können. Das ist auch hier möglich, weshalb wir das Gerät mit Vorsicht nutzen sollten.

  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Leder überzogen.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzschalter und Lautstärkewippe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einer von zwei USB-C-Anschlüssen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Nano-SIM-Slot ist optional. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein weiterer USB-C-Port an der Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist über eine Klappe erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das X1 Fold im Tablet-Modus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zusammengeklappt ist das Gerät recht dick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift kann aufgeladen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Aktiver Stylus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist etwas zu klein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Cinebench-Werte sind nicht sonderlich herausragend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durchschnittlich gute SSD von Toshiba (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Die weiche Displayfolie hat aber auch einen Vorteil: Sie hat eine wesentlich bessere Haptik und ist weniger rutschig, wenn wir den mitgelieferten Stift darüber gleiten lassen. Dadurch eignet sich das Gerät im Tablet-Modus sehr gut als Skizzenblock oder für handschriftliche Notizen und fühlt sich zugleich mehr wie echtes Papier an.

Leistung reicht für leichte Arbeiten

Das Thinkpad X1 Fold eignet sich gut für Schreibarbeiten oder als Tablet zum Zeichnen. Allerdings geht die Leistung des Gerätes nicht weit darüber hinaus. Das verbaute SoC ist für mehr einfach nicht flott genug. Lenovo hat sich für einen Core i5-L16G7 aus Intels Lakefield-Serie entschieden. Der Chip ist auf 7 Watt ausgelegt und verwendet 5 Kerne - vier Atom-Kerne (Tremont) und einen schnelleren Sunny-Cove-Core. So richtig überzeugend ist diese Kombination nicht, vor allem im Vergleich mit Apples M1-Chip auf ARM-Basis, den wir vor einigen Wochen testen konnten.

Im Multicore-Benchmark Cinebench R20 erreicht das X1 Fold knapp 692 Punkte, die auch nach mehreren Durchläufen nicht merklich weniger werden. Das spricht zumindest für eine gute aktive Kühlung im Gehäuse. Unter Last dreht der Lüfter hörbar, aber nicht nervig laut auf. In lauteren Büros oder im vollbesetzten Homeoffice ist das Betriebsgeräusch nicht wahrnehmbar.

  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Rückseite ist mit Leder überzogen.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Scharnier ist stabil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzschalter und Lautstärkewippe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einer von zwei USB-C-Anschlüssen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Nano-SIM-Slot ist optional. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein weiterer USB-C-Port an der Seite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Klappständer ist etwas wackelig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist über eine Klappe erreichbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das X1 Fold im Tablet-Modus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de
  • Thinkpad X1 Fold (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Zusammengeklappt ist das Gerät recht dick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift kann aufgeladen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Aktiver Stylus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist etwas zu klein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schlaufe für den Stift (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbraumabdeckung ist sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Cinebench-Werte sind nicht sonderlich herausragend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durchschnittlich gute SSD von Toshiba (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkuleistung in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Cinebench-Werte sind nicht sonderlich herausragend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

In der Praxis merken wir gerade beim Öffnen von Programmen, dass sich die CPU ein paar Sekunden länger Zeit nimmt. Das haben wir bereits beim Test des Samsung Galaxy Book S festgestellt, das sich insgesamt aber als schneller als ein Windows-10-on-ARM-Gerät erwies. Das können wir auch hier sagen: Nach dem Öffnen von Webbrowsern und Textprogrammen können wir keine merklichen Leistungseinbußen feststellen. Auch 4K-Videomaterial spielt das Notebook zuverlässig ab. Erst wenn wir sehr hochauflösende Bilder in Adobe Photoshop editieren, kommt es zu Stottern und Lag. Das gilt auch für sämtliche Spiele, die über browserbasierte Games hinausgehen.

Fest verbaute Komponenten

Ein Problem ist, dass wir das X1 Fold ausschließlich mit 8 GByte verlötetem LP-DDR4X-Arbeitsspeicher kaufen können. Bei starkem Multitasking könnte der schnell knapp werden. Generell lässt sich der RAM nicht austauschen. Ohnehin müssten wir dazu die fest verankerte Lederhülle abreißen, was unser teures Foldable permanent beschädigen würde. Allerdings befindet sich unter der Falz, die gleichzeitig als Aufsteller dient, eine Abdeckung, unter der sich die gesteckte NVMe-SSD austauschen lässt - immerhin.

Das bedeutet auch, dass wir uns mit einer 256, 512 oder 1.024 GByte großen NVMe-SSD (M.2 2242) abfinden müssen. Die ist zumindest für alle Anwendungen schnell genug. In unserem Testmuster ist eine 512 GByte große Toshiba Kioxia BG4 (KBG40ZNT512G) verbaut. In Crystaldiskmark messen wir 1.737 MByte/s im sequentiellen Lesen und 838 MByte/s im sequentiellen Schreiben. Das ist schnell genug für ein solches Gerät, aber eher unterdurchschnittlich für eine NVMe-SSD.

All diese Testwerte machen das X1 Fold zwar zu einem coolen, aber unausgereiften Gerät.

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Potrimpo 07. Jan 2021

Sorry, war krank. Hier Dein Link: https://www.heise.de/newsticker/meldung/ThinkPad-X1...

TheTomas 31. Dez 2020

Mmm und Du bist sicher, den Artikel auch gelesen zu haben? Nur weil Lenovo das Teil...

Trockenobst 29. Dez 2020

Die wollen ihre Entwicklungsarbeit finanziert bekommen. Das ist alles. Irgendwer kauft...

theFiend 28. Dez 2020

Gibts denn überhaupt notebooks mit "vernünftigen" Kameras?

demon driver 28. Dez 2020

..., warum eine Idee noch nicht früher umgesetzt wurde. Daran, dass Foldable-Displays...


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