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Verfügbarkeit und Fazit

Lenovo verkauft das Thinkpad X1 Carbon in allerhand unterschiedlichen Versionen. Die günstigste mit einem Core i5-5200U, mattem TN-Panel mit 1080p-Auflösung, 128-GByte-SSD und nur 4 GByte Arbeitsspeicher kostet 1.380 Euro. Unsere Lieblingskonfiguration mit gleichem Prozessor, verdoppeltem RAM, WQHD-Bildschirm mit IPS-Panel ohne Touch und flotter PCIe-SSD mit 256 GByte ist mit 1.750 Euro deutlich teurer. Der Vollausbau mit Core i7-5600U, einer 512-GByte-PCIe-SSD, hochauflösendem Touch-IPS-Display und LTE-Konnektivität kostet 2.650 Euro - wohlgemerkt ohne zusätzliche Software.

  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Onelink-Pro-Dock, HDMI-1.4a-Ausgang, ein Mini-Displayport 1.2, USB 3.0 und ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • USB 3.0, ein Port für den Ethernet-Adapter und eine Öse für ein Kensington-Schloss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo verbaut ein mattes TN-Panel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 720p-Webcam mit Dual-Array-Mikrofon (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oberhalb des Clickpads sitzen die dedizierten Maustasten des Trackpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Transferraten der Toshiba-Sata-SSD (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Treibermenü gibt es optionale Gesten wie seitliches Wischen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovo Thinkpad X1 Carbon 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Nachdem das erste Thinkpad X1 Carbon bei Testern wie Käufern gut ankam, die zweite Version aber vielerorts kritisiert wurde, hat sich Lenovo für einen guten Kompromiss entschieden: Das Gehäuse und die Anschlüsse sind praktisch identisch zum Thinkpad X1 Carbon von 2014. Daher gibt es zwar einen vollwertigen HDMI-1.4a-Ausgang, aber keinen SD-Kartenleser.

Bei den Eingabegeräten verzichtet Lenovo auf Experimente: Die adaptive F-Leiste des Vorgängers hat der Hersteller über Bord geworfen und verbaut eine beleuchtete Chiclet-Tastatur mit hervorragenden Tipp-Eigenschaften sowie sehr guter Ergonomie. Die drei dedizierten Maustasten des Trackpoints sind wieder vorhanden - so wünschen wir uns das.

Angesichts des Preises empfinden wir das (immerhin matte) 1080p-TN-Panel der günstigeren Versionen des X1 Carbon als unangebracht, zumal das Display mit 180 cd/m² nicht einmal besonders hell ist. Dafür benötigt der Bildschirm nur wenig Energie, kombiniert mit der Broadwell-Hardware reicht das für eine Akkulaufzeit von rund neun Stunden.

Wir empfehlen allen Interessenten, mindestens 1.600 Euro zu investieren: Dafür gibt es das Thinkpad X1 Carbon mit IPS-Display samt 1440p-Auflösung, 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer 180 GByte großen SSD und unserer Ansicht nach somit eines der besten Business-Ultrabooks am Markt.

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 Die Eingabegeräte überzeugen
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Missoni 28. Apr 2015

Zumal ich befürchte, das man den Speicher auch noch eingelötet hat, so das man diesen...

Missoni 28. Apr 2015

Man hat auf einen Docking-Anschluss verzichtet, damit es so super dünn wurd. Dazu kommt...

ichbinsmalwieder 13. Apr 2015

Dummerweise hatten Lenovo in der x40-Serie (und wohl auch in der zweiten Version des X1...

deezee 26. Mär 2015

War ein vorführgerät, Aber auch sonst fallen mechanische beschädigungen nicht unter die...

Anonymer Nutzer 23. Mär 2015

Also mein Chef ist nach mehreren Jahren 13" zuletzt ein Asus Zenbook Prime auf ein 15,6...


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