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Der LT2934z bietet 29 Zoll im 21:9-Format.
Der LT2934z bietet 29 Zoll im 21:9-Format. (Bild: Lenovo)

Lenovo Thinkpad Breite Sicht daheim und 17 Stunden mit Haswell unterwegs

Lenovo hat ein 29-Zoll-Diplay im 21:9-Format sowie fünf neue Thinkpads vorgestellt. Die Ultrabooks sollen eine "unglaubliche Akkulaufzeit" bieten, möglich machen dies die Power-Bridge-Technik und Intels Haswell-Prozessoren.

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Der chinesische Notebookhersteller Lenovo greift der Ifa 2013 in Berlin vor und hat seine ersten Ultrabooks sowie Laptops mit Intels Haswell-Prozessoren angekündigt. Abgerundet wird die Vorstellung neuer Geräte durch den LT2934z genannten Bildschirm mit 29-Zoll-Diagonale und im 21:9-Format. Zumindest das Thinkpad S440 soll noch im September 2013 in den Handel kommen, alle anderen Geräte folgen erst im Oktober 2013 oder November 2013, wie Lenovo auf Nachfrage mitteilte.

Der Thinkvision LT2934z hat eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixeln und reiht sich damit in eine Riege ähnlicher 29-Zoll-Bildschirme ein. Das AH-IPS-Panel (Advanced High Performance) wird mittels einer LED-Hintergrundbeleuchtung erhellt, auch das ist bei dieser Geräteklasse üblich. Pivot bietet das Thinkvision nicht, eine Höhenverstellung hingegen ist möglich. Der LT2934z bietet eine 1080p-Webcam, ein duales Mikrofon samt Rauschunterdrückung, spezielle Tasten für VoIP und eine Bild-in-Bild-Option.

Die eher ungewöhnliche Auflösung eignet sich für Filme, die meisten aktuellen Spiele unterstützen diese ebenfalls. Gegenüber dem 16:9-Format erweitert sich das horizontale Sichtfeld deutlich, was vor allem in Shootern taktische Vorteile bietet. Angeschlossen wird der LT2934z per VGA, Dual-Link-DVI, HDMI 1.4 oder Diplayport 1.2, auch ein Mobile High-Definition Link (MHL) etwa für Smartphones steht bereit. Mit einem offiziellen Preis von knapp 1.000 Euro ist der LT2934z der teuerste Monitor seiner Bauart.

  • Thinkvision LT2934z löst mit 2.560 x 1.080 Pixeln auf. (Bild: Lenovo)
  • Das 21:9-Format bietet gegenüber ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... dem 16:9-Seitenverhältnis ein breiteres horizontales Sichtfeld. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Lenovo Thinkpad S540 (Bild: Lenovo)
  • Das Lenovo Thinkpad T440s (Bild: Lenovo)
  • Das Lenovo Thinkpad X240 (Bild: Lenovo)
  • Das Lenovo Thinkpad S440s (Bild: Lenovo)
Das 21:9-Format bietet gegenüber ... (Screenshot: Golem.de)

Fünf Ultrabooks mit Haswell-Technik

Das kleinste Thinkpad ist das X240 mit einem 12,5-Zoll-Display, das wahlweise mit 720p- oder 1080p-Auflösung zur Verfügung steht - Touch ist optional, Windows 8 ist hingegen vorinstalliert. Mit 1,34 kg ist das X240 zwar kein Leichtgewicht, dafür bietet es Platz für SSDs oder HDDs, Letztere mit bis zu 1 TByte Speichervermögen. Ein 3-Zellen-Akku steckt unter der beleuchteten Tastatur, ein weiterer kann per Power-Bridge-Technik im Betrieb mit einem Pack aufgefrischt werden. Die HD Graphics 4400 und die Angabe, maximal stehe ein Haswell-i7 zur Verfügung, lassen darauf schließen, dass ein 15-Watt-Modell wie der 4500U zum Einsatz kommt. Das Thinkpad X240 bietet eine 720p-Kamera, VGA, HDMI, Bluetooth, Ethernet-LAN, USB 3.0 sowie einen Kartenleser. Es ist ab Ende Oktober 2013 ab rund 1.300 Euro erhältlich, die Mobilfunkoption kostet extra.

Die beiden Thinkpad-Varianten T440 und T440s unterscheiden sich bei der Auflösung des 14-Zoll-Displays: Das T440 bietet nur HD (720p) oder HD+ (1.600 x 900 Pixel), die s-Version ist mit HD+ oder einem 1080p-Panel verfügbar. Die zwei Geräte bieten bis zu 1 TByte HDD- oder 512 GByte SSD-Speicherplatz, als Grafikeinheit kommt neben der Haswell-eigenen HD 4400 eine dedizierte Geforce GT 720 oder GT 730 zum Einsatz. Ein Mobilfunkmodul ist bereits integriert, die weitere Ausstattung umfasst bis zu 12 GByte DDR3-Speicher und USB 3.0, ein Mini-Displayport muss zusammen mit dem VGA-Anschluss ausreichen. Das T440 ist ab November 2013 ab circa 1.100 Euro erhältlich, das T440s im gleichen Zeitraum ab circa 1.250 Euro - beide sollen als Gegenwert mit einer Akkuladung samt Power-Bridge-Technik bis zu 17 Stunden durchhalten.

Mit dem Thinkpad S440 bringt Lenovo ein günstigeres 14-Zoll-Gerät auf den Markt, 1.600 x 900 Pixel stellen hier das Limit dar. Das Panel des Thinkpad S540 löst hingegen mit bis zu 1080p auf, das Display misst 15,6 Zoll in der Diagonalen. Wie bei allen anderen Neuvorstellungen ist Windows 8 installiert und ein Haswell-Prozessor verbaut. Bluetooth, HDMI, Ethernet-LAN, USB 3.0 und ein Kartenleser bilden die heute übliche Ausstattung - interessant ist die Nennung einer Radeon HD 8670M als zusätzliche Grafiklösung. Das S440 soll bereits Ende September 2013 ab etwa 770 Euro verfügbar sein, das S540 kostet gleich viel und ist laut Lenovo ab Oktober 2013 im Handel erhältlich.


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kendon 06. Sep 2013

du kannst natürlich krampfhaft die rechnung so drehen dass dein 4:3 mehr pixel hat. das...

E404 06. Sep 2013

Hmm - wie kam ich denn da auf LG :) Vergesst meinen Beitrag einfach :D

Kampfmelone 04. Sep 2013

Naja, an einem Desktop-PC kann ichs verstehen, manche Berechnungen brauchen RAM. Aber...

S-Talker 04. Sep 2013

...was wird als nächstes geopftert? Der Trackpoint mit den drei Tasten und ihrem...

abzhibilt 04. Sep 2013

das ändert nichts daran das firewire tot ist und es somit logisch ist, dass es irgendwann...



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