Abo
  • Services:

Lenovo: Moto E4 Plus genauso teuer wie das Moto G5

Lenovo hat zwei neue Smartphones im Metallgehäuse vorgestellt. Auch die Moto-E-Modellreihe erhält jetzt ein Plus-Modell, das einen besonders leistungsfähigen Akku hat. Mit diesem Schritt macht sich Lenovo selbst Konkurrenz zum gleich teuren Moto G5.

Artikel veröffentlicht am ,
Moto E4 Plus
Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)

Lenovo hat das Moto E4 und das Moto E4 Plus vorgestellt. Bisher gab es von der Moto-E-Serie immer nur ein Modell. Das ändert sich jetzt. Wer unbedingt ein Moto-Smartphone anschaffen möchte, wird dadurch eher keine Hilfe erhalten, denn für das Moto E4 Plus verlangt Lenovo genauso viel wie für das in vielen Belangen besser ausgestattete Moto G5.

  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
Stellenmarkt
  1. über PERSONALHAUS EXPERT, Bielefeld, Paderborn, Bünde, Herford, Gütersloh
  2. T3.it GmbH, Wiesbaden

Das Moto E4 Plus hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Inhalte werden also nicht sonderlich scharf dargestellt. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

Plus-Modell hat 3 GByte Arbeitsspeicher

Im Smartphone steckt der Mediatek-Prozessor MT6737 mit vier Kernen, die mit 1,2 GHz laufen. Der Arbeitsspeicher beträgt 3 GByte, der interne Flash-Speicher liegt bei 16 GByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das Dual-SIM-Smartphone mit LTE-Technik deckt Single-Band-WLAN sowie Bluetooth 4.2 LE ab. Es gibt einen GPS-Empfänger, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, einen Fingerabdrucksensor und einen NFC-Chip.

Das Metallgehäuse misst 155 x 77,5 x 9,55 mm und wiegt 198 Gramm. Im Smartphone steckt ein 5.000-mAh-Akku. Es ist unklar, ob dieser auch eine entsprechend lange Akkulaufzeit verspricht. Lenovo selbst macht keine Angaben dazu. Bei einer besonders langen Akkulaufzeit hätte der Hersteller das wohl entsprechend betont. Zum Lieferumfang des Plus-Modells gehört ein Schnellladegerät, um den Akku in kurzer Zeit aufladen zu können.

Beide Moto-E-Smartphones laufen mit Android 7.1.1, an dem üblicherweise keine besonderen Veränderungen vorgenommen werden. Auch bei den vorinstallierten Apps hält sich Lenovo zurück. Käufer erhalten also ein Smartphone, das im Wesentlichen auf dem Basis-Android aufsetzt.

Moto E4 mit kleinerem Display und schwächerer Kamera

Das gilt auch für das normale Moto E4, das einen 5 Zoll großen Touchscreen hat, das ebenfalls eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bietet. Die Display- und Kameraausstattung ist damit wie beim Vorgängermodell. Das bedeutet, dass die Kamera mit 8 Megapixeln deutlich schwächer als beim Plus-Modell ist. Sie bietet ebenfalls Autofokus samt LED-Licht. Die Kamera auf der Vorderseite hat ebenfalls 5 Megapixel.

  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 Plus (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
  • Moto E4 (Bild: Lenovo)
Moto E4 (Bild: Lenovo)

Auch in vielen anderen Belangen gleichen sich die beiden Moto-E4-Modelle: Gleich sind Prozessor, Flash-Speicher-Größe, Dual-SIM-Fähigkeit, LTE-, WLAN- und Bluetooth-Unterstützung sowie der Fingerabdrucksensor. Das normale Modell hat kein NFC und wird mit 2 GByte Arbeitsspeicher erscheinen.

Ebenfalls gibt es ein Metallgehäuse, das mit 144 x 72,9 x 8,9 mm schmaler und dünner ausfällt als beim Plus-Modell. Als Akku wird ein 2.800-mAh-Modell verwendet, auch hier nennt der Hersteller keine expliziten Laufzeiten.

Lenovo will beide Moto-E4-Modelle Ende Juni 2017 auf den Markt bringen. Das normale Moto E4 kostet 160 Euro und für 200 Euro gibt es das Moto E4 Plus.

Zum Preis des Moto E4 Plus gibt es auch das Moto G5. Das Moto G5 hat einen etwas kleineren Bildschirm, der dafür eine Full-HD-Auflösung bietet. Statt eines Mediatek-Prozessors wird beim Moto G5 einer von Qualcomm verwendet. Das Moto G5 hat einen 2.800-mAh-Akku, der eine gute Laufzeit bietet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 4,99€
  2. (-72%) 16,99€
  3. (-58%) 12,49€
  4. 72,99€

Gaius Baltar 17. Jun 2017

Wer will das schon? ;) Ich hab mit Lineage das neuste Android, Google-Apps brauche ich...

pk_erchner 14. Jun 2017

eher, dass es viel zu viele Ideapads , ideabooks und tinkpads xyz gibt und kein Mensch...

animabolika 13. Jun 2017

Genau das ist das Prinzip: Alles an die Wand werfen und schauen was hängen bleibt. Macht...


Folgen Sie uns
       


God of War (keine Spoiler) - Golem.de Livestream

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

God of War (keine Spoiler) - Golem.de Livestream Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /