Lenovo Legion Y740 und Y540: Rückseitige Anschlüsse im schlichten Gaming-Gehäuse

Lenovo stellt gleich drei Gaming-Notebooks vor, die durch ein nicht zu auffälliges Gehäuse und viele Anschlüsse an der Rückseite recht durchdacht wirken. Auch hier dürfen Nvidias Turing-Grafikeinheiten nicht fehlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Legion Y540 ähnelt den anderen beiden Modellen.
Das Legion Y540 ähnelt den anderen beiden Modellen. (Bild: Lenovo)

Viele Hersteller präsentieren auf der Elektronikmesse CES 2019 ihre neuen Gaming-Notebooks, darunter auch Lenovo. Das Unternehmen stellt im Rahmen der Messe die 15,6-Zoll-Systeme Legion Y540 und Y740 vor, die auf ein fast identisches Chassis setzen. Zweiteres gibt es zudem auch als größere 17,3-Zoll-Variante. Das Gehäuse sticht durch sein wenig auffälliges Design aus der Masse der teils aggressiv aussehenden Gaming-Notebooks hervor und erinnert ein wenig an die Vorgängergenerationen. Ebenfalls ein Merkmal: Die meisten Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Gehäuses und das Displayscharnier ist etwas nach innen versetzt.

Stellenmarkt
  1. Senior Product Manager (m/f/d)
    SoSafe GmbH, Köln
  2. Projekt Portfolio Manager Digitale Infrastrukturen (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)
Detailsuche

Der sichtbare Unterschied zwischen Legion Y540 und Y740 ist das Tastaturlayout. Das Einsteigermodell Y540 hat einen Nummernblock integriert, der beim technisch stärkeren Modell fehlt. Nur die 17-Zoll-Version hat wieder genug Platz dafür geschaffen. Alle Notebooks unterstützen einen Intel Core i7-8750H oder etwas niedrigerer taktenden Core i5-8300H mit sechs Kernen respektive vier Kernen. Dazu kommen 32 GByte DDR4-Arbeitseicher und eine maximal 2 TByte große HDD oder SSD im Laufwerkschacht. Das Y740 hat zudem in beiden Varianten einen M.2-Slot für eine 512-GByte-NVMe-SSD.

Nur das 17-Zoll-Modell unterstützt als Grafikeinheit eine Geforce RTX 2080 Max-Q von Nvidia. Beim Y740 in 15,6 Zoll sind eine Geforce RTX 2070 Max-Q und eine Geforce RTX 2060 konfigurierbar. Das Y540 hat nur Platz für eine Geforce RTX 2060. Alle Notebooks unterstützen Full-HD-Panels in ihrer jeweiligen Größe mit einer Bildfrequenz von 60 oder bei den 15,6-Zoll-Versionen optional 144 Hz. Beim kleinen Y740 ist zudem ein Panel mit angegebenen 500 cd/m² Helligkeit möglich. Nur das Y740 in beiden Formfaktoren unterstützt dabei anscheinend Nvidia Gsync.

Kabel nach hinten herausführen

Die Legion-Notebooks haben jeweils Mini-Displayport 1.4, HDMI 2.0, eine USB-Typ-C-Buchse und RJ-45 für kabelgebundenes Ethernet auf der Rückseite. Das Y540 hat einen, die Y740 zwei USB-A-Ports ebenfalls an der Rückseite verbaut. An den Gehäuseseiten befinden sich beim Y540 zwei weitere USB-Ports und eine 3,5-mm-Klinke. Die Y740-Serie ersetzt einen der USB-Typ-A-Buchsen durch Thunderbolt 3.

  • Lenovo Legion Y540 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y540 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y540 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 15,6 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 15,6 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 15,6 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 15,6 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 17,3 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 17,3 Zoll (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Legion Y740 in 17,3 Zoll (Bild: Lenovo)
Lenovo Legion Y540 (Bild: Lenovo)
Golem Karrierewelt
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.06.2022, Virtuell
  2. Linux-Systeme absichern und härten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Zum Legion Y540 gibt es bisher nur Informationen aus den USA. Es soll etwa 930 US-Dollar kosten und ab Mai 2019 erscheinen. Die Legion-Y740-Versionen wird es bereits ab Anfang Februar 2019 auch in Deutschland geben. Das 15,6-Zoll-Modell startet bei 1.700 Euro, das 17,3-Zoll-Modell bei 2.000 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prehistoric Planet
Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
Ein IMHO von Marc Sauter

Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
Artikel
  1. Bluetooth-Tracker: Airtag-Firmware lässt sich komplett austauschen
    Bluetooth-Tracker
    Airtag-Firmware lässt sich komplett austauschen

    Die Apple Airtags lassen sich nicht nur klonen. Forscher können auch beliebige Sounds auf dem Bluetooth-Tracker abspielen.

  2. Retro Gaming: Wie man einen Emulator programmiert
    Retro Gaming
    Wie man einen Emulator programmiert

    Warum nicht mal selbst einen Emulator programmieren? Das ist lehrreich und macht Spaß - wenn er funktioniert. Wie es geht, zeigen wir am Gameboy.
    Von Johannes Hiltscher

  3. Netzausbau: Bundesländer wollen dreifach höhere Datenrate
    Netzausbau
    Bundesländer wollen dreifach höhere Datenrate

    Der Bundesrat dürfte dem Recht auf schnelles Internet, wie es die Bundesregierung vorsieht, nicht zustimmen. Die Festlegungen seien "unterambitioniert und nicht zeitgerecht".

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 evtl. bestellbar • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • MSI Gaming-Monitor 32" 4K günstig wie nie: 999€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) [Werbung]
    •  /