Lenovos Mirage Solo im Test: Die Urlaubsmaschinen

Die erste Generation der VR-Technologie hat nicht unbedingt den von den Herstellern erwarteten Hype ausgelöst. Die Fähigkeiten der Headsets wurden durch Zubehör noch etwas erweitert , aber Innovation gab es höchstens bei der Produktion von Inhalten .
Das Mirage Solo soll laut Hersteller(öffnet im neuen Fenster) Lenovo "die nächste Generation von VR" einläuten. Wie der Name andeutet, ist das Headset kabel- und rechnerlos einsetzbar. Es hat sogar sechs Freiheitsgrade - das heißt, dass neben den Kopfbewegungen auch die Position des Anwenders im Raum erfasst wird. Zusätzlich bietet Lenovo mit der Mirage-Kamera einen kleinen Fotoapparat, der Bilder und Videos mit 180-Grad-Blickwinkel in 3D aufnehmen kann. Das klingt verlockend, denn so können wir endlich auf Knopfdruck Fotos und Videos für das VR-Headset produzieren, um sie anschließend in der virtuellen Realität zu bestaunen. Außerdem sollten die Freiheitsgrade der Brille neue Spielerlebnisse möglich machen: Schließlich können wir uns wie beim HTC Vive ja frei im Raum bewegen.