Abo
  • Services:
Anzeige
Cast erscheint im August.
Cast erscheint im August. (Bild: Lenovo)

Lenovo Cast: Streaming-Kästchen unterstützt Miracast und DLNA

Cast erscheint im August.
Cast erscheint im August. (Bild: Lenovo)

Lenovo steigt mit Cast in den Markt von Streaming-Zubehör ein. Das Gerät dient dazu, Inhalte von Smartphones oder Tablets auf einen großen Bildschirm zu bringen. Es konkurriert damit unter anderem mit Microsofts Wireless Display Adapter.

Anzeige

Lenovo Cast heißt das erste Streaming-Zubehör des chinesischen Herstellers. Damit kann ein Fernseher oder Beamer Inhalte per Miracast oder DLNA empfangen. Dazu wird die Box mit einem HDMI-Kabel mit dem Fernseher oder Beamer verbunden und ist dann laut Hersteller bereits einsatzbereit.

  • Cast (Bild: Lenovo)
  • Cast (Bild: Lenovo)
Cast (Bild: Lenovo)

Das Lenovo-Gerät soll mit allen Geräten funktionieren, die Daten per Miracast oder DLNA versenden können. Damit bietet es mehr als Microsofts Wireless Display Adapter, der nur Miracast beherrscht. Lenovo nennt als Anforderung mindestens Android 4.3, Windows 8.1 oder ein iOS-Gerät, das Miracast oder DLNA beherrscht.

Ähnlicher Einsatzzweck wie Googles Chromecast

Wie auch Microsofts Adapter deckt Lenovos Cast einen ähnlichen Einsatzzweck wie Googles Chromecast ab, unterscheidet sich aber bei der technischen Umsetzung von dem Google-Stick. Neben einem HDMI-Anschluss hat Cast einen USB-Anschluss, über den die Stromversorgung realisiert wird. Idealerweise hat das Fernsehgerät oder der Beamer eine USB-Buchse, über die der Stick betrieben werden kann. Ansonsten ist ein passendes Netzteil erforderlich.

Lenovo legt dem Paket neben einem USB-Kabel auch ein HDMI-Kabel bei. Ein USB-Netzteil wird hingegen nicht mitgeliefert. Das Cast-Gerät ist nicht wie die Modelle von Microsoft und Google in Stick-Form realisiert, sondern befindet sich in einem runden Gehäuse. Es misst 70 mm in der Diagonale und 15 mm in der Höhe und wiegt 50 Gramm. Es unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und deckte eine Auflösung von maximal 1080p ab.

Keine Konkurrenz zum Fire TV Stick

Wie beim Chromecast und beim Wireless Display Adapter wird auch beim Cast zwingend ein zusätzliches Gerät benötigt, um Inhalte abzuspielen. Es ist also weniger eine Konkurrenz zu Amazons Fire TV Stick, der nur an einen Fernseher angeschlossen wird, ansonsten aber keine weitere Hardware benötigt.

Lenovo will Cast im August 2015 zum Preis von 50 US-Dollar auf den Markt bringen. Damit ist das Gerät 10 US-Dollar günstiger als Microsofts Wireless Display Adapter. Welchen Preis Lenovo für das Streaming-Zubehör in Deutschland verlangen wird, ist noch nicht bekannt. Vermutlich wird Cast in Deutschland um die 60 Euro kosten.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. FTI Touristik GmbH, München
  2. Brockmann Recycling GmbH, Nützen bei Kaltenkirchen
  3. Bosch Service Solutions Magdeburg GmbH, Berlin
  4. aruba informatik GmbH, Fellbach


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€ - Release 19.10.
  2. 0,99€
  3. 7,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  2. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  3. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  4. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  5. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  6. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  7. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  8. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone

  9. Apple

    Swift 4 erleichtert Umgang mit Strings und Collections

  10. Redundanz

    AEG stellt Online-USV für den 19-Zoll-Serverschrank vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

Metroid Samus Returns im Kurztest: Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
Metroid Samus Returns im Kurztest
Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Nintendo Das NES Classic Mini kommt 2018 noch einmal auf den Markt
  3. Nintendo Mario verlegt keine Rohre mehr

Galaxy Note 8 im Test: Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
Galaxy Note 8 im Test
Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
  1. Galaxy S8 und Note 8 Bixby-Button lässt sich teilweise deaktivieren
  2. Videos Youtube bringt HDR auf Smartphones
  3. Galaxy Note 8 im Hands on Auch das Galaxy Note sieht jetzt doppelt - für 1.000 Euro

  1. Re: CO2 Ausstoß dieses Akkus bei der Produktion?

    Onkel Ho | 03:36

  2. Re: Beweise?

    LinuxMcBook | 02:59

  3. Re: Apple schafft das, was Microsoft nie...

    plutoniumsulfat | 02:54

  4. Re: Und darum brauchen wir eine echte...

    quasides | 02:36

  5. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren...

    bombinho | 02:36


  1. 18:10

  2. 17:45

  3. 17:17

  4. 16:47

  5. 16:32

  6. 16:22

  7. 16:16

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel