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Leistungsschutzrecht: Google will weiterhin nicht für Snippets zahlen

Kein Geld für Snippets: Google bleibt bei seiner Haltung zum Leistungsschutzrecht. In der vergangenen Woche hat die VG Media noch auf eine Einigung mit dem Suchmaschinenbetreiber gehofft.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Google will auch weiterhin nicht für Snippets zahlen.
Google will auch weiterhin nicht für Snippets zahlen. (Bild: Elijah Nouvelage/Reuters)

Google will auch weiterhin nicht für die Verwendung von Snippets zahlen. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens der dpa. Hintergrund ist ein Schlichterspruch der Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes aus der vergangenen Woche.

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Die Schiedsstelle wies die von der VG Media geforderten Tarife nicht grundsätzlich zurück. Die von den Verlegern geforderten 6,1084 Prozent von Googles Erlösen aus der Darstellung von Verlagsinhalten seien jedoch zu hoch angesetzt. In dem Abschlussdokument hieß es: "Die Schiedsstelle schlägt eine feste Obergrenze von sieben Wörtern unter Ausschluss der Suchbegriffe vor."

Google bezeichnet die Snippets als positiv für die Verlage: "Wir zahlen daher nicht für Snippets, arbeiten aber weiter gern mit den Verlegern zusammen, um Leser zu ihren Artikeln zu leiten, ihre Marken online zu stärken und digitalen Journalismus zu fördern."

Experten bezweifeln, dass die in der VG Media organisierten Verlage durch das Leistungsschutzrecht tatsächlich nennenswerte Erlöse erzielten.

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crazypsycho 29. Sep 2015

Das würde den Verlagen aber nicht gefallen. Denn kaum jemand würde dafür bezahlen...

crazypsycho 29. Sep 2015

Warum sollte man das tun, wenn Zensur umgangssprachlich etabliert ist und von jedem...

stuempel 29. Sep 2015

Wenn abertausende sich zu wandelnden Littfasssäulen machen, ist das Verkaufsförderung...

Rangar 29. Sep 2015

An Googles Stelle würde ich den Verlagen eine Rechnung schicken dafür, dass ich für sie...


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