Leipzig: Porsche erweitert Werk für Elektro-Macan

Porsche hat in Leipzig das Karosseriewerk für den künftig elektrisch betriebenen Macan außen fertiggestellt. Nun folgt der Anlagenaufbau.

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Karosseriebau für die dritte Generation des Macan
Karosseriebau für die dritte Generation des Macan (Bild: Porsche)

Porsche will in Leipzig die dritte Generation des Macan bauen, der erstmals vollelektrisch unterwegs sein soll. Dazu wurde nun das Werk erweitert, die Halle für den Karosseriebau wurde außen fertiggestellt. Nun folgt der Anlagenaufbau im Innern.

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Porsche investiert dafür mehr als 600 Millionen Euro. Im März 2019 wurde der Grundstein für den neuen Karosseriebau mit einer Gesamtfläche von 75.500 Quadratmetern gelegt. Ein Richtfest gab es wegen Corona nicht.

Der neue Macan ist ein kleines SUV, das wie der Taycan über die 800-Volt-Ladetechnik verfügen soll, die besonders kurze Ladestopps ermöglichen soll.

Der Elektro-Macan basiert auf der zusammen mit Audi entwickelten PPE-Plattform (Premium Platform Electric). Vermutlich wird es das erste Fahrzeug des Konzerns auf dieser Plattform sein.

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Außerdem erweitert Porsche in Leipzig die Montageanlagen, so dass künftig drei verschiedene Antriebsformen - Benzin-, Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge - auf einer Linie gefertigt werden können. Ein reines Elektrowerk wird es also auch künftig nicht geben.

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