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Verfügbarkeit und Fazit

Die Leica TL wird in drei Farbvarianten (Schwarz, Silber, Titan) angeboten. Alle Gehäuse kosten 1.650 Euro. Anders als beim Vorgängermodell ist Adobe Lightroom nicht mehr im Lieferumfang enthalten. Die Objektive werden in Schwarz oder Silber angeboten. Das Leica Summilux-TL 1:1,4/35 kostet 2.150 Euro, das Super-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/11-23 mm wird für 1.700 Euro verkauft und für das APO-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/55-135 mm verlangt Leica ebenfalls 1.700 Euro. Die empfehlenswerteste Kombination ist die Festbrennweite und eventuell für Übersichtsaufnahmen das Weitwinkel-Zoom, was den Systempreis zwischen 3.800 und 5.500 Euro schwanken lässt. Dafür gibt es bereits Profi-DSLRs mit einem einfachen Objektiv.

  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
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  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
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  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
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  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
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  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)
Leica TL Testfoto (Bild: Andreas Donath)

Fazit

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Hübsch ist die Leica TL ohne Frage. Ihr minimalistisches Design kann aber nicht über den immer noch langsamen Autofokus hinwegtäuschen, der auf Dauer nervt und keineswegs zeitgemäß ist. Hier setzt die japanische Konkurrenz den Standard. 4K-Aufnahmefunktionen haben wir nicht unbedingt erwartet, doch auch hier gibt es längst Angebote, die für weniger Geld mehr Auflösung bringen. Enttäuscht waren wir auch von den Zooms, die weder besonders lichtstark noch verzeichnungsarm oder mit besonders hoher optischer Qualität gesegnet sind. Angesichts des Preises hätten wir eine bessere Leistung erwartet.

Doch für wen ist die Kamera geeignet? Wer das Leica-Feeling sucht, der erhält ein sattes, geradezu sexy klingendes Auslösegeräusch, eine Haptik, die ihresgleichen sucht, und ein aufregendes Design. Die Bildqualität ist hingegen eher durchschnittlich gut. Für denselben Preis gibt es Systemkameras wie die Sony Alpha 6500 mit einem überragenden Autofokus und einer höheren Auflösung bei ähnlichem Rauschverhalten. Die Leica als reine Vitrinenkamera zu bezeichnen, wäre allerdings etwas unfair. In der Hand eines geübten Fotografen macht sie gute Bilder, doch die Unzulänglichkeiten wie der fehlende Sucher und die langsame Fokussiergeschwindigkeit sind nicht wegzudiskutieren. Kaufen werden sie wohl vornehmlich Leica-Fans.

 Bei schlechtem Licht macht sich der kleine Sensor bemerkbar
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Dajm 18. Apr 2017

Stimmt nicht. Bei den niedrig preisigen Leica Kameras wird zusammen mit Pansonic...

Dajm 18. Apr 2017

Schon mal daran gedacht, dass Leica einen speziellen Markt bedienen will und gar nicht...

Umbiculus 18. Apr 2017

Armer Flexy, kann sich weder die Leica noch einen SUV leisten - dabei hätte er beide so...

DY 11. Apr 2017

Ja und nein. Ja. Schon, aber wenn die Nutzer die Usability für DSLRs besitzen, dann...

dalvis 11. Apr 2017

Was ist das größte deutsche soziale Netzwerksystem für Menschen zu kommunizieren, zu...


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