• IT-Karriere:
  • Services:

Schnell verfügbar dank kurzer Einschaltzeiten

Die Leica TL ist nach dem Einschalten vergleichsweise schnell nutzbar, so dass dem Anwender die Motive nicht förmlich weglaufen. Durch den langsamen Autofokus wird dieses eigentlich gute Verhalten dann aber doch wieder zunichte gemacht.

Der Autofokus ist lahm, trotz aller Versprechen

Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

Wie üblich wird standardmäßig mit dem Auslöser scharfgestellt, wenn dieser halb durchgedrückt wird. Und dann heißt es leider: warten. Zwar verspricht Leica, dass die TL gegenüber dem Vorgängermodell T schneller geworden ist, doch das Fokussieren dauert immer noch viel zu lange. Auch wenn man von der TL keine Hochgeschwindigkeitsaufnahmen erwartet - durch den langsamen und teilweise nicht sehr präzisen Autofokus gelingt auch im Normalbetrieb bei Motiven, die sich nicht schnell bewegen, so manches Foto nicht, weil die Kamera noch damit beschäftigt ist, den richtigen Fokuspunkt zu finden. Insbesondere gilt das für Aufnahmen bei nicht idealen Lichtverhältnissen. Was bleibt, ist das manuelle Scharfstellen.

  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
  • Leica TL (Bild: Andreas Donath)
Leica TL (Bild: Andreas Donath)

Leica hat hier keinen hellen, optischen Sucher eingebaut, sondern in der Grundausstattung nur das rückwärtige Display. Das bietet zwar eine hohe Auflösung, so präzise wie mit einem Sucher lässt sich mit ausgestreckten Händen aber nun einmal nicht scharfstellen. Ein Pluspunkt des Displays ist seine recht flinke Reaktion. Wahlweise ist die Scharfstellung auch mit dem aufgesetzten elektronischen Sucher möglich, den es als Zubehör gibt. Die Elektronik vergrößert in beiden Fällen auf Wunsch einen Bildausschnitt, damit die Schärfejustierung leichter erkennbar ist, und hebt wahlweise auch die Kanten von scharfgestellten Bereichen farbig hervor. Hier hängt es nicht von der Elektronik, sondern eher vom Feingefühl des Anwenders, der Bewegung des Motivs und dessen Helligkeit ab, wie schnell die Fokussierung gelingt.

Wo ist der Play-Button?

Wer sich seine Werke ansehen will, sucht vergebens nach einem echten Playbackknopf. Er verbirgt sich im Menü, das mit dem Touchscreen erreicht werden muss. Es gibt allerdings eine Funktion, die die aktuelle Aufnahme für eine kurze Zeit automatisch anzeigt. Mit einer Wischgeste nach oben wird das zuletzt aufgenommene Foto ebenfalls angezeigt und mit einem Fingerzeig nach links oder rechts lässt sich in den Aufnahmen blättern. Das wird jeder Smartphonenutzer nach kurzer Zeit verinnerlicht haben.

So gut wie die Leica Q ist sie nicht zu bedienen.

Die wesentlich teurere Leica Q zeigt, dass eine Mischung aus physischen Buttons und dem Touchscreen sinnvoll ist.

Bei der TL hat Leica dieses Konzept aufgegeben. Praktisch identisch sind jedoch die kachelartigen Bildschirmmenüs, die mit den benötigten Funktionen belegt werden können. Zur Verfügung stehen unter anderem Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Blitz-Belichtungskorrektur, Belichtungsreihe, Szene-Programme, Dateiformate, Belichtungsmessmethoden und der Selbstauslöser. Aber wie kann die Kamera nun bei ihrem wichtigsten Merkmal, der Bildqualität, punkten?

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Auch bei harschen Umweltbedingungen einsatzbereitBei schlechtem Licht macht sich der kleine Sensor bemerkbar 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Rambo: Last Blood für 6,90€ (Blu-ray), Systemsprenger für 6,15€ (DVD), John Wick...
  2. tausende Angebote mit bis zu 40 Prozent Rabatt
  3. ab 195€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  4. 38,05€ (Bestpreis!)

Dajm 18. Apr 2017

Stimmt nicht. Bei den niedrig preisigen Leica Kameras wird zusammen mit Pansonic...

Dajm 18. Apr 2017

Schon mal daran gedacht, dass Leica einen speziellen Markt bedienen will und gar nicht...

Umbiculus 18. Apr 2017

Armer Flexy, kann sich weder die Leica noch einen SUV leisten - dabei hätte er beide so...

Anonymer Nutzer 11. Apr 2017

Ja und nein. Ja. Schon, aber wenn die Nutzer die Usability für DSLRs besitzen, dann...

dalvis 11. Apr 2017

Was ist das größte deutsche soziale Netzwerksystem für Menschen zu kommunizieren, zu...


Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
Yakuza und Dirt 5 angespielt
Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
  2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
  3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

    •  /