Die Bedienung ist klasse

Was uns gleich auffällt: Der elektronische OLED-Sucher ist erheblich besser geworden. Schärfe und Kontrast in dieser Form haben wir bei einem EVF noch nicht gesehen. Auch die automatische Umschaltung zwischen Display und Sucher geht erheblich schneller vonstatten als zuvor.

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Mit dem Sucher lässt sich die Schärfe hervorragend beurteilen. Sie kann zwar auch mittels Autofokus eingestellt werden, doch ein Objektivring ermöglicht nach vorheriger Entriegelung auch das manuelle Fokussieren, was mit der Kamera einfach Spaß macht. Das liegt nicht nur am Sucher, sondern auch an dem kurzen Verstellweg und dem satten Widerstand, der präzise Einstellarbeiten möglich macht.

  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
  • Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)
Testfoto Leica Q2 (Bild: Andreas Donath)

Die Leica Q2 ist mit einem Festbrennweitenobjetiv mit f/1,7 und 28 mm Brennweite ausgerüstet. Ein digitaler Zoom erzeugt Bildausschnitte entsprechend den Brennweiten von 35, 50 oder 75 mm zulasten der Bildauflösung. Die Ränder werden schlicht weggeschnitten. Im Sucher und auf dem Display wird angezeigt, was dann noch auf dem Bild zu sehen ist. Der Beschnitt ist auch nach der Aufnahme möglich.

Der Makromodus wird ebenfalls mit einem Objektivring aktiviert und wieder ausgeschaltet, wenn er nicht mehr benötigt wird. Natürlich kann auch die Blende mittels Ring verändert oder in den Automatikmodus versetzt werden. Oben auf dem Gehäuse befindet sich ein Rad für die Einstellung der Belichtungszeit. Auch hier gibt es einen Automatikmodus.

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Apropos Verbesserungen: Bei der Leica Q und Q2 zehren die Bildschirme erheblich am Akku, so dass der leistungsfähigere Stromspeicher der Q2 höchst willkommen ist. Er bietet eine um 30 Prozent längere Laufzeit und ist für 350 Bilder ausgelegt. Leider gibt es keinen USB-Anschluss, so dass sich der Akku nur über das mitgelieferte Ladeteil aufladen lässt.

Das Bedienungskonzept der Kamera geht auch im Autofokusbetrieb voll auf. Die automatische Fokussierung ist leise, ziemlich schnell und zudem präzise. Der Fokuspunkt kann auf Wunsch auch über den Steuerkranz oder den Touchscreen gesetzt werden. Über das Display werden auch recht viele Einstellungen der Kamera vorgenommen, was vormals teilweise über zusätzliche Bedienungsknöpfe möglich war. Für uns ist das ein Manko, auch wenn die Kamera so noch aufgeräumter aussieht. Wer will, kann einige Tasten frei belegen, um wenigstens die wichtigsten Funktionen ohne Menü direkt abrufen zu können. Allerdings ist das Meckern auf hohem Niveau: Die Menüs sind ordentlich gestaltet.

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 Leica Q2 im Test: Lohnt sich eine Kompaktkamera für 4.800 Euro?Gibt es auch etwas zu meckern? 
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DerVonDerInsel 12. Aug 2019

Wieso ist es denn eigentlich ein Nachteil, wenn mal was in Deutschland hergestellt wird...

berritorre 06. Aug 2019

Soll natürlich heissen: "NICHT missen". ;-)

ichbinsmalwieder 06. Aug 2019

Ups, da fehlt es wohl noch ein wenig an den Grundlagen. Für den perspektivischen...

elBarto 06. Aug 2019

Ein ähnliches Objektiv (M-Mount) allein kostet mehr als die ganze Kamera. Und andere...

ad (Golem.de) 05. Aug 2019

Benötigst du eine Rohdatei eines Bildes? Dann bitte ich um die Bildnummer :)



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