Wirkliche Schwachstellen sind mir bei der Nutzung der Leica M EV1 nicht aufgefallen. Aufgrund des manuellen Fokus dürfte die Kamera weniger für Sportfotografie oder andere Einsatzgebiete mit sich schnell in den Fokusebenen bewegenden Objekten eignen, wenngleich das mit Übung sicherlich auch machbar ist. Für mich ist die M EV1 aber wie gesagt eher eine Kamera für bewusste Fotografie.
Die Fotos lassen sich auf einer SD-Karte speichern; die M EV1 verfügt aber auch über 64 GByte eingebauten Speicher, was ich praktisch finde. Die SD-Karte sitzt unter dem Akku, dessen Entnahme verglichen mit anderen Kameras ungewöhnlich ist: Nachdem man einen Hebel gezogen hat, schnellt der Akku aus dem Gehäuse heraus, man kann ihn aber noch nicht herausziehen.
Dafür muss man erst noch leicht auf den Akku drücken, woraufhin die Sicherung entriegelt wird. Die Akkulaufzeit war bei meinen Fotoausflügen mehr als ausreichend: Nach mehreren Stunden in einem alten DDR-Bunker hatte ich noch mehr als zwei Drittel des Akkus übrig.
USB-Anschluss auf der Unterseite
Um die Fotos auf den internen Speicher zu übertragen, schließe ich die Kamera idealerweise über ein USB-C-Kabel an einen Rechner an. Leider hat Leica die USB-Buchse am Boden der Kamera verbaut, weshalb sie bei der Datenübertragung (und dem Laden des Akkus) etwas wackelig auf dem Tisch steht. Das hätte man besser lösen können, finde ich.
Bild 1/59: 1/360 s, f/5,6, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 2/59: 1/320s, f/3,4, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 3/59: 1/320 s, f/5,6, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 4/59: 1/360 s, f/9,5, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 5/59: 1/320 s, f/4,8, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 6/59: 1/180 s, f/3,4 ISO 125 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 7/59: 1/250 s, f/8, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 8/59: 1/200s, f/16, ISO 250 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 9/59: 1/500 s, f/1,4, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 10/59: 1/180 s, f/9,5, ISO 1250 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 11/59: 1/250 s, f/4,8, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 12/59: 1/250 s, f/5,6, ISO 640 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 13/59: 1/250 s, f/5,6, ISO 80 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 14/59: 1/180 s, f/5,6, ISO 125 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 15/59: 1/320 s, f/13, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 16/59: 1/200 s, f/8, ISO 320 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 17/59: 1/200 s, f/13, ISO 80 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 18/59: 1/50 s, f/5,6, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 19/59: 1/180 s, f/4, ISO 200 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 20/59: 1/180 s, f/11, ISO 250 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 21/59: 1/200 s, f/2,4, ISO 2500 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 22/59: 1/250 s, f/8, ISO 400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 23/59: 1/180 s, f/8, ISO 200 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 24/59: 1/750 s, f/4,8, ISO 64 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 25/59: 1/200 s, f/2,8, ISO 4000 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 26/59: 1/45 s, f/5,6, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/59: 1/180 s, f/3,4, ISO 4000 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 28/59: 1/180 s, f/5,6, ISO 3200 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 29/59: 1/60 s, f/2,4, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 30/59: 1/180 s, f/5,6, ISO 2500 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 31/59: 1/180 s, f/4, ISO 1000 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 32/59: 1/160 s, f/4, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 33/59: 1/90 s, f/4, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 34/59: 1/100 s, f/4,8, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 35/59: 1/60 s, f/9,5, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 36/59: 1/160 s, f/11, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 37/59: 1/200 s, f/4,8, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 38/59: 1/40 s, f/9,5, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 39/59: 1/200 s, f/11, ISO 500 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 40/59: 1/250 s, f/13, ISO 200 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 41/59: 1/160 s, f/4,8, ISO 2500 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 42/59: 1/180 s, f/6,8, ISO 800 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 43/59: 1/30 s, f/6,8, ISO 6400 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 44/59: 1/200 s, f/8, ISO 1250 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 45/59: 1/180 s, f/5,6, ISO 800 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 46/59: 1/250 s, f/6,8, ISO 320 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 47/59: 1/200 s, f/11, ISO 250 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 48/59: Die Leica M EV1 mit dem Summilux-M 1:1.4/50 ASPH. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 49/59: Die Leica M EV1 ist bis auf den fehlenden Messsucher baugleich zur M11. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 50/59: Anstelle des Leuchtrahmensuchers hat die M EV1 einen digitalen Sucher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 51/59: Die Belichtungszeit und die Blende können manuell eingestellt werden oder automatisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 52/59: Das Display auf der Rückseite dient als Sucher und als Bildbetrachter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 53/59: Das Menü der M EV1 ist übersichtlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 54/59: Die M EV1 hat insgesamt fünf Buttons, die sich konfigurieren lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 55/59: Die Leica M EV1 hat einen mechanischen und einen elektronischen Verschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 56/59: Das Summilux-M 1:1.4/50 ASPH. hat eine hervorragende Abbildungsqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 57/59: Mit dem Hebel auf der Rückseite wird der Akku entsperrt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 58/59: Im Akkufach kann eine SD-Karte eingeschoben werden - die M EV1 hat aber auch einen eingebauten Speicher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 59/59: Dank des Kunstlederbezugs liegt die M EV1 sicher in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Alternativ lässt sich auch die Leica-Fotos-App für die Übertragung von Fotos auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nutzen. Die Einrichtung ist einfach, die Übertragung ebenso – unterwegs finde ich das eine gute Lösung, um Fotos schnell teilen zu können.