Leica D-Lux 7: Kompaktkamera mit lichtstarkem Zoom und 4K-Video vorgestellt
Die neue D-Lux 7 verwendet einen 17-Megapixel-Sensor im Micro-4/3-Format. Die Kompaktkamera macht bis zu sieben Bilder pro Sekunde, verfügt über eine maximale Empfindlichkeit von ISO 25.600 und kann Videos mit 4K-Auflösung aufzeichnen. Das ist mit 30 Bildern pro Sekunde möglich.
Das optisch stabilisierte Objektiv mit einer Brennweite von 24-75mm (KB) ist mit f/1,7-f/2,8 sehr lichtstark.
Der Fotograf kann mit einem Schalter zwischen den Seitenverhältnissen 3:2, 16:9, 1:1 und 4:3 umschalten. Der elektronische Sucher arbeitet mit 2,76 Millionen Pixeln, das 3 Zoll (7,62 cm) große Display auf der Rückseite kommt auf nur 1,24 Millionen Pixel. Der Akku (1.025 mAh) kann über ein Netzteil oder über den integrierten Micro-USB-Anschluss der Kamera geladen werden.
In die D-Lux 7 sind Bluetooth und WLAN eingebaut, um mit der Leica-App Bilder und Videos austauschen zu können und die Kamera fernzusteuern. Zum Lieferumfang der D-Lux 7 gehört ein kleiner Aufsteckblitz, einen eingebauten Blitz hat die Kamera nicht.
Die Leica D-Lux(öffnet im neuen Fenster) kostet rund 1.150 Euro und ist damit etwa 200 Euro teurer als die Panasonic LX100 II. Von leichten Designunterschieden abgesehen scheinen die beiden Kameras identisch zu sein.
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