• IT-Karriere:
  • Services:

Leia: RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Der Kamerahersteller RED wird konkreter und erklärt, wie das Hologramm-Display seines geplanten Smartphones Hydrogen One aussehen soll. Dank Technologie des Unternehmens Leia Inc. soll der Bildschirm des RED-Smartphones 3D-Objekte ohne Hilfsmittel darstellen können.

Artikel veröffentlicht am ,
So soll das Hydrogen One aussehen.
So soll das Hydrogen One aussehen. (Bild: RED)

Bezüglich seines angekündigten Smartphones Hydrogen One hat der Kamerahersteller RED Details zum Display genannt. Das Gerät soll mit einem holografischen Bildschirm erscheinen, der 3D-Objekte ohne Hilfsmittel darstellen soll.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Hays AG, Darmstadt

Als Partner für die Realisierung des holografischen Displays hat sich RED das Unternehmen Leia Inc. ausgesucht. Der Bildschirm soll das von Leia entwickelte Diffractive Lightfield Backlight verwenden: Eine Schicht mit Nanostrukturen soll dafür sorgen, dass das vom Display-Panel ausgestrahlte Licht so gebrochen wird, dass ein 3D-Effekt entsteht.

  • RED Hydrogen One (Bild: RED)
RED Hydrogen One (Bild: RED)

Der Vorteil soll RED zufolge sein, dass die Bildqualität nicht durch die 3D-Technologie beeinträchtigt wird. Auch die Akkulaufzeit soll nicht darunter leiden. Zudem kann ein herkömmliches Display-Cover verwendet werden.

Genaue Einbindung des 3D-Effektes noch unklar

Wie RED den 3D-Effekt einsetzen will, ist noch nicht ganz klar. Zwar spricht der Hersteller von 3D-Filmen, ob und inwieweit aber beispielsweise auch das Betriebssystem auf den Effekt zurückgreifen wird, ist bislang nicht bekannt.

Das Hydrogen One soll in der ersten Jahreshälfte 2018 erscheinen. RED hat in einer ersten Vorankündigung bereits einen Preis für das Gerät genannt: Es soll 1.200 US-Dollar kosten. Angesichts der Preise herkömmlicher Top-Smartphones ist dies für ein Gerät mit eingebauter 3D-Technologie nur ein geringer Aufpreis.

So kostet das neue Galaxy Note 8 von Samsung beispielsweise 1.000 Euro. Das Hydrogen One soll zudem auch als Kontrollmonitor für verschiedene RED-Kameras dienen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. (-40%) 5,99€
  3. 3,99€
  4. 4,99€

FlashBFE 10. Sep 2017

Es wäre schön, wenn ihr das auch so schreiben würdet. Denn im Titel steht was von...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Z Flip - Hands on

Das Galaxy Z Flip ist Samsungs zweites Smartphone mit faltbarem Display - und besser gelungen als das Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Z Flip - Hands on Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /