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Lego Super Mario im Test:
Nicht ganz wie auf dem Gameboy, dafür aber in echt

Klötzchengrafik trifft Klötzchen-Bausystem, aus 2D wird 3D: Lego holt den Nintendo-Klassiker vom Bildschirm in die reale Welt. Klar, dass wir das ausprobieren mussten.
/ Jan Rähm
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Die bekannte Videospielwelt zum Nachbauen und Anfassen (Bild: Lego)
Die bekannte Videospielwelt zum Nachbauen und Anfassen Bild: Lego

Eigentlich könnte dies die kürzeste Rezension werden, die auf Golem.de je veröffentlicht wurde. Denn: Lego Super Mario macht einfach Spaß, richtig viel Spaß. Bauen, spielen, bauen, spielen, bauen, spielen und zwischendurch lustige Münzen sammeln. Fast so wie damals auf dem Nintendo Gameboy. Aber ein paar mehr Worte wollen wir hier dann doch verlieren.

Auf dem Gameboy von Nintendo haben wir damals(tm) Super Mario kennengelernt. Ganz klassisch in 8 Bit, in vier (!) Graustufen, mit kleinem Bildschirm und quäkigem Ton. Aber es war ziemlich cool. Und jetzt? Volle Lego-Farbpalette, aber in gewisser Weise immer noch herrlich pixelig – oder sollten wir lieber "blockig" sagen?

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