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Lego Smart Brick ausprobiert: Piepsen, Quaken und Gebrabbel

Einige Effekte des Smart Brick bringen mich zum Lächeln. Das Lego-Smart-Play-Set hat aber noch Luft nach oben.
/ Emanuel Kessler
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Diese Ente klingt nach R2-D2. (Bild: Emanuel Kessler)
Diese Ente klingt nach R2-D2. Bild: Emanuel Kessler
Inhalt
  1. Lego Smart Brick ausprobiert: Piepsen, Quaken und Gebrabbel
  2. Wenn die Ente wie R2-D2 piepst
  3. Ein Lego Smart Brick reicht nicht weit

Lego will seine Steine zum Leben erwecken: Mit den auf der Elektronikmesse CES 2026 vorgestellten Smart Bricks ziehen Sensoren, NFC-Technik und Geräusche in die bunten Bauwelten ein. Modelle reagieren auf Bewegungen, Farben oder Figuren – und sollen so das Spielerlebnis interaktiver machen. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis wirklich?

Seit März werden die Sets verkauft. Wir haben uns eines der ersten Smart-Play-Sets genauer angesehen und ausprobiert. Dabei hatten wir durchaus Spaß, sind aber auch an Grenzen gestoßen.

Die Smart-Play-Elemente

Zum Einsatz kommt das Set Lukes Rot Fünf X-Wing(öffnet im neuen Fenster). Es enthält einen Smart Brick, zwei Smart Minifiguren aus dem Star-Wars-Universum, fünf Smart Tags und ein Smart-Brick-Ladegerät. Die App Lego Smart Assist verwende ich nicht – schließlich soll das Set auch ohne funktionieren.

Im Smart Brick sind Sensoren und ein NFC-Reader verbaut, der die Smart Tags liest. Sie enthalten Informationen, mit denen der Smart Brick Geräusche erzeugen kann. Der Smart Brick selbst ist zweifarbig (schwarz und transparent), fünf Lego-Platten groß und damit 67 Prozent höher als ein Standard-Stein. Da er Noppen hat, kann er natürlich auch um- und eingebaut werden. Er enthält die gesamte Technik und muss geladen werden.

Der Stein hat einen Lichtsensor, der in kurzen Abständen aufleuchtet. Das irritiert mich anfangs, dann gewöhne ich mich dran. Wie stark das Leuchten des Lichtsensors auffällt, hängt davon ab, wie der Stein eingebaut ist.

Wie ich gehofft habe, reagiert der Lichtsensor wirklich nur auf Farbe. Er reagiert also nicht nur auf Lego-Elemente, sondern beispielsweise auch auf meinen Stift.

Die Smart Tags sind vorne bedruckt und hinten etwas eingekerbt. Damit lassen sie sich leichter lösen als normale Lego-Platten. Die Smart-Minifiguren sind hinten speziell bedruckt, so dass sie gut als solche erkennbar sind. Körper und Beine der Minifiguren sind verbunden.


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