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Lego Builder's Journey im Test:
Knuffige Klötzchen knobeln

Zwei Figuren und viele Welten: Lego Builder's Journey erzählt die Geschichte einer Reise – und sieht mit Raytracing verblüffend real aus.
/ Marc Sauter
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Jede Reise hat einen Beginn - und ein Ende. (Bild: Light Brick Studio, Bild: Golem)
Jede Reise hat einen Beginn - und ein Ende. Bild: Light Brick Studio, Bild: Golem

Manche Erzählungen brauchen keine Sprache und keinen Text, die Bilder stehen für sich alleine. Eine solche Geschichte ist Lego Builder's Journey: Eine kleine Figur, wir würden sagen ein Kind, und eine große Figur, dementsprechend eine erwachsene Person, machen sich gemeinsam auf – doch das Abenteuer nimmt eine unerwartete Wendung.

Die Geschichte der beiden Klötzchenhelden erzählen wir selbst, indem wir in sehr vielen kompakten Welten – eigentlich Dioramen – unterschiedlichste Brücken aus Lego bauen. Von einer Seite zur anderen zu kommen, ist selten zu kniffelig und dennoch nie banal. Zu Beginn bauen wir noch das, was die große Figur uns zeigt, später müssen wir neue Wege gehen.

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