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Verfügbarkeit und Fazit

Lego Boost kostet im Spielzeug-Handel zirka 160 Euro.

Fazit

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Vor zwei, drei Jahren wären wir von Lego Boost noch absolut begeistert gewesen. Von der Qualität und der Kreativität des Sets sind wir es immer noch. Hier ist Lego der Konkurrenz immer noch deutlich voraus, den Preis von 160 Euro finden wir bei der Teile- und Modellvielfalt durchaus gering. Beim Thema App hinkt Lego aber inzwischen deutlich hinterher und fällt dabei sogar hinter das Niveau der seit fast zwei Jahre existierenden WeDo-App zurück.

Es scheint, als wäre bei Lego niemandem bewusst, dass aktuelle Smartphones mit 5,5-Zoll-Displays oft eine bessere Auflösung haben als viele Tablets. Die künstlichen Beschränkungen auf Geräte mit mindestens 8 Zoll ist aus Bedienungssicht in Grenzen verständlich. Aber letztlich sollte diese Entscheidung den Kunden überlassen werden. Wir haben in den zurückliegenden Jahren unsere Roboter ganz komfortabel auch mit 6 Zoll programmieren können.

Noch weniger Verständnis haben wir für die Probleme mit Android. Bluetooth-Low-Energy und Android war vor zwei Jahren eine problematische Kombination, aber für aktuelle Geräte gilt das nicht mehr. Mit Jimus Astrobit und anderen Sets hatten wir beim Einsatz von BLE keinerlei Probleme.

Sollte Lego die Probleme nicht in den Griff bekommen und die künstliche Beschränkung nicht aufheben, dürfte es zu Weihnachten einige Tränen geben. Sechs AAA-Batterien können Mama und Papa noch am Heiligabend an der Tankstelle kaufen, ein 700-Euro-Tablet nicht.

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Summ75 26. Dez 2017

Also nachdem ich heute mein Fire 7 (5.Generation) auf den Werkszustand zurück gesetzt...

Kondratieff 27. Sep 2017

Glückwunsch an den Herrn Ritter Papa :D

TelosNox 26. Sep 2017

Mein Galaxy Tab A hat auch Android 7, daran kanns nicht liegen. Aus meiner Sicht liegt...

t3st3rst3st 26. Sep 2017

Du wolltest die Anleitungen. Um den Test geht es überhaupt nicht. Es geht nur darum das...

Lapje 26. Sep 2017

Es unterscheidet sich deutlich. Bei Boost werden alle Berechnungen auf dem Tablet...


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