Legendary Edition: Mass Effect im Vorher-Nachher-Vergleich

Im Mai 2021 erscheinen die ersten drei Teile von Mass Effect mit Verbesserungen an Grafik und Inhalt. Golem.de erklärt, was sich ändert.

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Artwork der Mass Effect Legendary Edition
Artwork der Mass Effect Legendary Edition (Bild: Electronic Arts)

Ab dem 14. Mai 2021 können wir erneut die Galaxie retten, und zwar schöner als jemals zuvor - in der Legendary Edition von Mass Effect. Das sind die gelungenen ersten drei Teile der Reihe in einer Neuauflage für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 - laut Electronic Arts läuft die Konsolenversion ausdrücklich auch auf Series X/S und PS5.

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Am grundsätzlichen Inhalt ändert sich nichts: Wir kämpfen in den drei zusammenhängenden Kampagnen als Commander Shepard gegen das mysteriöse außerirdische Volk der Reaper. Alle rund 40 kleinen und großen Erweiterungen und Zusatzinhalte sollen in der Legendary Edition enthalten sein.

Bei einer Onlinepräsentation haben uns die Entwickler die wichtigsten Änderungen der Neuauflage erklärt. So gibt es schönere Grafik dank überarbeiteter Charaktermodelle.

Dazu kommen zusätzliche Effekte wie Umgebungsverdeckung für schönere Schatten, Subsurface Scattering (Lichtstreuung), volumetrischer Nebel und Bokeh Depth of Field für Tiefenunschärfe.

Auch die Texturen wurden laut den Entwicklern überarbeitet: Zuerst hat eine Automatik die Basisarbeit erledigt, dann wurde von Hand nachgearbeitet. Die neue Version der Trilogie soll auf ab Xbox One X und Playstation 4 Pro in 4K-Auflösungen mit einer Bildrate von 60 fps laufen.

Welche Einstellungen auf den Standardkonsolen zum Einsatz kommen, wissen wir nicht - vermutlich 1080p mit 30 fps. Die PC-Fassung bietet außerdem ein modernisiertes und vereinheitlichtes Optionsmenü sowie Unterstützung für das 21:9-Breitbildformat und Controller, außerdem läuft sie unter DirectX 11.

Die meisten Änderungen gibt es beim ersten Mass Effect. Schauplätze wie Eden Prime, Ilos und Feros enthalten mehr Details als bislang. Auch das Gameplay wurde optimiert.

Die Entwickler von Electronic Arts sagen, dass sie im Zuge der Vereinheitlichung die Rollenspiel-Elemente etwas zurückgeschraubt und dafür wie bei den folgenden Abenteuern stärker auf Action gesetzt hätten - etwa was die Steuerung im Kampf und die Zielhilfen angeht. Insgesamt sei das Spiel dadurch eine Spur einfacher.

  • Mass Effect: Original (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
  • Mass Effect: Original (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
  • Mass Effect: Legendary Edition (Bild: EA)
Mass Effect: Original (Bild: EA)

Davon abgesehen beschränken sich die Änderungen auf Elemente, die wenig bis nichts mit der Haupthandlung zu tun haben. Beispielsweise soll es einen neuen Charaktereditor geben, der wesentlich mehr Optionen für Hautfarben, Frisuren und Ähnliches bietet.

Übrigens soll die Legendary Edition seit Ende 2020 offiziell Beta-Status haben, seitdem sollen Tausende Mitarbeiter bei Electronic Arts schon gespielt haben. Während der Entwicklung habe sich das Team regelmäßig mit einer kleinen Gruppe von Serienfans ausgetauscht, erklärten die Entwickler.

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wurstdings 03. Feb 2021

Siehst du nicht, dass die neue Version überall unrealistische Lensflares hat??? Das ist...

der_wahre_hannes 03. Feb 2021

Wenn sie's kaufen, dann wollen sie's auch. Ziemlich einfache Sache. Wer sich nur drüber...

JTR 03. Feb 2021

...war bisher eher ein Witz, siehe Burnout Paradies oder das NFS Hot Pursuit. Hauptsache...

Hotohori 02. Feb 2021

Ja das war auch wirklich äußert dämlich umgesetzt, selbst wenn man Bock drauf hatte zu...

Hotohori 02. Feb 2021

Ne, wir sind an einem Punkt angekommen wo AAA Spiele so viel Geld kosten, dass man...


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