Legacy of the Void: Starcraft 2 geht in die Beta

Ein neuer Spielmodus, überarbeitete Multiplayergefechte mit automatisierten Turnieren und die Suche nach einer weiteren Einheit für die Terraner: Blizzard hat den Betatest von Starcraft 2 - Legacy of the Void eröffnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Starcraft 2: Legacy of the Void
Artwork von Starcraft 2: Legacy of the Void (Bild: Blizzard)

Blizzard hat mit der Closed Beta von Starcraft 2 - Legacy of the Void begonnen. Nach Angaben des Entwicklerstudios geht es zunächst ausschließlich um den Multiplayermodus. Der enthält neben viel Feintuning auch einige größere Neuerungen. Etwa den Archonmodus, in dem zwei Spieler gemeinsam eine Armee steuern und wahlweise gegen zwei ebenfalls kooperierende oder einen einzelnen Spieler antreten können.

Stellenmarkt
  1. Digital Marketing Koordinator (m/w/d)
    Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Glashütte (bei Dresden)
  2. IT System Administrator (m/w/d) SAP Basis und Identity Management
    Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen (Home-Office)
Detailsuche

Generell möchte Blizzard in Legacy of the Void dafür sorgen, dass Spieler aggressiver auftreten. Dazu gibt es eine Anzahl kleiner, aber eben wirksamer Design-Entscheidungen. Wer etwa mit seiner Basis schneller expandiert, erhält mehr Ressourcen, und Einheiten mit Angriffsbefehlen schießen genauer. Eine Funktion namens "Automatisierte Turniere" soll tägliche und wöchentliche Turniere generieren.

Dazu kommen eine Reihe neuer Einheiten sowie teils größere Änderungen an den bekannten. Zur Armee der Terraner möchte Blizzard noch eine Einheit hinzufügen. Vorschläge, welcher Typ aus spielerischer Sicht sinnvoll wäre, soll die Community machen können.

Die Teilnehmer zum geschlossenen Betatest werden unter allen Spielern ausgewählt, die sich dafür angemeldet haben - was immer noch möglich ist. Der Kreis der Spieler soll nach und nach vergrößert werden. Laut Blizzard findet der Betatest zu einem früheren Zeitpunkt in der Entwicklungsphase als sonst üblich statt. Entsprechend soll das Spiel zumindest in der Anfangsphase noch mehr Fehler enthalten und es soll mit mehr Updates des für Windows-PC und OS X erhältlichen Clients zu rechnen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /