Zeitanzeigen auf der Original- und der Raspberry-Uhr

Die oben genannten farbigen Felder (Kästchen) der Berlin-Uhr sind in vier Reihen untereinander angeordnet. Die ersten beiden Reihen haben vier Felder, danach folgt eine Reihe mit elf Feldern und die letzte Reihe hat wieder vier Felder. Jedes Feld ist einer bestimmten Zeiteinheit zugeordnet:

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  • Reihe 1: 4 Felder, je 5 Stunden
  • Reihe 2: 4 Felder, je 1 Stunde
  • Reihe 3: 11 Felder, je 5 Minuten
  • Reihe 4: 4 Felder, je 1 Minute

Wenn zum Beispiel die ersten drei Felder in Reihe 1 leuchten, bedeutet dies, dass es mindestens 3 x 5 = 15 Uhr ist. Je nachdem, wie viele Felder in Reihe 2 leuchten, kommt die betreffende Anzahl Stunden hinzu.

Analog sind die Minuten-Reihen zu deuten. Leuchten in Reihe 3 beispielsweise zehn Felder, entspricht dies 50 Minuten. Zur Unterstützung beim Auszählen der Minuten in Reihe 3 ist dort jedes dritte Feld in einer anderen Farbe dargestellt.

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Eine Sekundenanzeige wurde nicht implementiert. Oberhalb der ersten Reihe ist lediglich ein einzelnes rundes Feld angeordnet, das im Abstand einiger Sekunden blinkt.

Erweitertes Farbenspiel auf der Raspberry-Uhr

Das Grundprinzip mit den vier Reihen bleibt auch bei unserem Raspberry Pi erhalten. Wir führen hier lediglich ein erweitertes Farbenspiel ein.

So hat die 11-teilige Minutenreihe nicht an jeder dritten, sondern an jeder zweiten Stelle eine andere Farbe. Dadurch lassen sich die Minuten einfach in 10er-Schritten addieren. Ansonsten ist jeder Reihe eine eigene eindeutige Farbe zugeordnet.

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Ein wesentlicher Unterschied zum Original betrifft die Sekundenanzeige. Da unsere Berlin-Uhr relativ genau geht, wollen wir natürlich auch die Sekunden einigermaßen genau ablesen.

Hierzu haben wir oberhalb der ersten Reihe einen Rhombus angeordnet. Dieser Rhombus wird jede Minute einmal durch von oben nach unten tröpfelnde Sekunden aufgefüllt.

Rhombus statt Kreis

Dass es ein Rhombus und kein Kreis wie im Original geworden ist, hat technische Gründe. Aufgrund der wenigen zur Verfügung stehenden Pixel und auch aufgrund der Tatsache, dass unser LED-Panel nativ kein Antialiasing beherrscht, würde ein Kreis nicht gut aussehen.

Zusätzlich laufen noch ein paar aneinanderhängende Pixel ums Karree. Dieser sogenannte Sekundenwurm touchiert jede volle Minute den Rhombus am oberen Ende.

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 LED-Panel und Raspberry Pi: Eine schicke Berlin-Uhr fürs WohnzimmerDefinition der Koordinaten und Programmierung 
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Lemo 13. Jul 2022 / Themenstart

Wieso muss man dann immer wieder neue Konzepte erfinden, nur um etwas zu verkomplizieren...

amagol 08. Jul 2022 / Themenstart

Kurz nachgeschaut und ein DS3231 scheint allein schon teurer zu kommen als ein ESP-01 (z...

pinki 06. Jul 2022 / Themenstart

Statt mono könnte man auch das aktuelle dotnet (mit deutlich mehr Features) nehmen und...

AvailableLight 05. Jul 2022 / Themenstart

Ne, die Zeiger werden per festgeklebtem Sitzstreik am weiterlaufen gehindert und dürfen...

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