LED-Beleuchtung: Nanoleaf Lines sind modular und beleuchten Räume indirekt

Nanoleaf stellt das neue Lines-System vor. Die Lichtleisten sind mit Smarthome-Systemen kompatibel und beleuchten Räume indirekt.

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Nanoleaf Lines scheinen mit den LEDs zur Wand.
Nanoleaf Lines scheinen mit den LEDs zur Wand. (Bild: Nanoleaf)

Der LED-Leuchtmittelhersteller Nanoleaf zeigt ein neues modulares LED-System.

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Nanoleaf Lines unterscheiden sich von bisherigen Panels des Herstellers, da sie indirekt leuchten. Dazu sind auf der Rückseite von steckbaren Streben LED-Streifen angebracht, die gegen eine Hauswand oder ein Möbelstück strahlen. Bisherige Lichtpanele strahlen direkt und damit heller und auffälliger.

Trotzdem lässt sich das System mit der existierenden Nanoleaf-App einbinden, die es für Smartphones mit Android und iOS gibt. Die App dient der Einstellung von Beleuchtungsprofilen, der Farbwahl und dem Ein- und Ausschalten einzelner Nanoleaf-Konstrukte. Die Panele sind zudem mit Smartthings, IFTTT, Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Homekit kompatibel. Sie lassen sich auch mit Razers Chroma-Software für den Gaming-Bereich nutzen.

Wie andere Nanoleaf-Sets bestehen Lines aus einzelnen Streben, die an Steckverbinder angebracht werden. Hier sind es sechseckige Endstücke, mit denen dreieckige, sechseckige und andere angeschrägte Gitter entworfen werden. Die Anordnung einzelner Panels ist den Kunden selbst überlassen.

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Die einzelnen Teile werden mittels Klebestreifen an die Wand geklebt. Für Eckkonstruktionen gibt es zudem optionale flexible Verbinder mit Kabel. Außerdem verkauft Nanoleaf schwarze Verkleidungen für die eigentlich weißen Panele. Der Hersteller sagt nicht genau, wie viele Panele maximal an eine Wandkonstruktion gesteckt werden können. Bei anderen Nanoleaf-Produkten sind maximal 30 Stück empfohlen. Für mehr Panels reicht das Netzteil nicht aus.

  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
  • Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)
Nanoleaf Lines (Bild: Nanoleaf)

Wichtig ist bei allen Nanoleaf-Konstruktionen ein separates Controller-Endstück, welches sich per 2,4-GHz-Modul in ein bestehendes WLAN einwählt und per App programmiert wird. Der Controller integriert auch Mikrofone und kann deshalb Farben nach Musik oder Sound im Raum aufleuchten lassen.

Günstig ist das Produkt zudem nicht. Neun Streben - Lines genannt - kosten als Starterset 200 Euro. Darin sind der erwähnte Controller, neun Verbinder, ein Netzteil und Klebestreifen enthalten. Das Set kann auch erweitert werden, etwa mit Packs zu drei Lines für 60 Euro. Die Lines werden ab Ende November 2021 ausgeliefert.

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