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Die Konditionen der Lieferdienste im Überblick

Amazon Fresh können nur Prime-Kunden nutzen. Der Jahresbeitrag für den Premium-Dienst an sich beläuft sich zurzeit auf 69 Euro pro Jahr. Für den Lebensmitteldienst erhebt der Onlinegroßhändler eine zusätzliche Pauschale von 9,99 Euro pro Monat, lediglich ein Probemonat ist kostenfrei. Amazon Fresh ist bisher nur in wenigen Regionen wie den Großstädten Berlin und Hamburg verfügbar. Versandkosten fallen ab einem Bestellwert von 40 Euro nicht mehr an, andernfalls schlagen sie mit 5,99 Euro zu Buche.

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Die Lieferung erfolgte beim dem Test durch DHL. Der Aufwand an Verpackungsmüll war vergleichsweise gering. Zur Kühlung kamen vier recycle- oder wiederverwendbare Akkus zum Einsatz. Bei erneuter Bestellung lassen sich Pfandflaschen dem Lieferdienstmitarbeiter in die Hand drücken, sonst im Einzelhandel zurückgeben.

Lieferung bei Allyouneedfresh ab 40 Euro kostenlos

Bei Allyouneedfresh ist ab 85 Euro Bestellwert (ohne Pfand) die Lieferung kostenlos, bei geringerem Einkaufswert sind zwischen 3,90 und 6,90 Euro Versandkosten zu entrichten. Der Mindestbestellwert beträgt 40 Euro. Für Frischeverpackungen wird im Standardservice ohne Kurier eine Pauschale in Höhe von 4,90 Euro berechnet, für Tiefkühlverpackungen kommt 1,50 Euro drauf. Nach Angaben des Anbieters können über 30 Millionen Haushalte vor allem in Großstädten mit dem Lieferservice mit Mehrwegverpackungen versorgt werden, bei dem etwa Leergut mit Pfandflaschen bei einer erneuten Bestellung oder Kartons und anderer Müll sofort zurückgegeben werden können. Bei der Standardzustellung fällt umfangreiche Kartonage an, die aber kostenfrei mit einem online ausdruckbaren Label zurückgeschickt werden kann. Es ist auch möglich, den Verpackungsmüll dem Paketdienst bei einer weiteren Bestellung mitzugeben.

Mytime lässt Kunden auf eigene Kosten Müll zurücksenden

Mit der Warenzustellung beauftragt der Anbieter Mytime verschiedene Lieferdienste: je nach Gebiet DPD, DHL und Citipost. Die Versandkosten betragen 4,99 Euro, ab einem Einkaufswert von 100 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei. Es gibt einen Standard- und einen Komfortversand, für Letzteren fallen noch einmal 4,99 bis 7,99 Euro an. Gekühlte und tiefgekühlte Artikel werden immer per Express innerhalb von 24 Stunden geliefert und es wird zusätzlich die sogenannte Frischegarantie in Höhe von 4,90 Euro berechnet.

Die Styroporboxen und der übrige Verpackungsmüll können nur portopflichtig an den Anbieter zurückgesandt werden. Bei Pfandflaschen ist alternativ eine problemlose Rückgabe im Handel möglich.

Überregional agierender Edeka-Händler aus Hamburg

Die Zustellung erfolgt bei dem überregionalen Edeka-Händler per UPS- oder DHL-Paketversand. Die Versandkosten richten sich nach der Art der Lebensmittel und deren Warenwert: Für kühlbedürftige Lebensmittel unter 70 Euro etwa fallen Versandkosten in Höhe von 9,95 Euro, für Trockenwaren unter 70 Euro 4,90 Euro an, über 70 Euro wird versandkostenfrei geliefert. Werden sowohl Kühl- als auch Trockenwaren bestellt, berechnet das Unternehmen 9,95 Euro für einen Warenwert unter 70 Euro. Bei einigen Produkten wie Getränkekisten wird ein Gewichtszuschlag in unterschiedlicher Höhe berechnet. Dieser ist unscheinbar am jeweiligen Produkt aufgeführt und reicht nach Recherchen der Verbraucherschützer von 1 bis 4,90 Euro.

Zur Müllrücksendung gibt es keine Infos: Die Tester ließen letztlich von einem Kauf ab, da das auf der Webseite verfügbare Angebot an Lebensmitteln zum Zeitpunkt der Bestellung auf die Lieferung von nicht kühlungspflichtigen Lebensmitteln beschränkt war und es Probleme mit dem Bezahlvorgang gab, für den bei ihnen letztlich nur eine Sofortüberweisung infrage kam. Nach drei erfolglosen Versuchen gaben die Probe-Einkäufer auf.

Berliner Lokal-Edeka-Markt Christ ist nichts für Berufstätige

Das Liefergebiet von Edeka Christ umfasst die 41 vom Anbieter in seinen AGB genannten Postleitzahlen im überwiegend südwestlichen Berliner Stadtgebiet. Für die Zusammenstellung und Lieferung der bestellten Lebensmittel erhebt der Anbieter eine Servicegebühr in Höhe von 5 Euro, die laut den Geschäftsbedingungen auch dann anfällt, wenn Kunden an der Tür keinen der gelieferten Artikel kaufen möchten. Ab einem Bestellwert von 100 Euro ist der Lieferdienst gebührenfrei. Der Mindestbestellwert beträgt 30 Euro (ohne Pfand).

Die Lieferung erfolgt Montag bis Freitag zwischen 14 und 19 Uhr durch einen eigenen Lieferdienst beziehungsweise durch eigenes Personal. Die Artikel werden vom Lieferpersonal auf Wunsch in die Küche oder auf einen Tisch gestellt, die Box wieder mitgenommen. Als einziges zusätzliches Verpackungsmaterial verbleibt die Plastiktüte beim Kunden, was ein sehr geringes Aufkommen von Verpackungsmüll bedeutet. Die gelieferten Pfandflaschen können problemlos im Handel gegen Erstattung zurückgegeben oder auch dem Lieferservice bei einer weiteren Bestellung mitgegeben werden.

Nachtrag vom 20. Februar 2018, 12:36 Uhr
Wir haben in dem Abschnitt zu den Konditionen von Allyouneedfresh einige Korrekturen vorgenommen.

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 Lebensmittel-Lieferservices: Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
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ibyamaz 27. Feb 2018

Hallo, warum man sich in Berlin, München oder Stuttgart Lebensmittel liefern lassen muss...

debattierer 23. Feb 2018

Gibts auch bei Vollsortimentlern. Da muss man dann nicht auf den Bofrostmann warten.

debattierer 23. Feb 2018

Gibt's bei vielen REWEs

plutoniumsulfat 23. Feb 2018

Oder um überhaupt eine Rente zu verdienen, aber dafür nichts von seiner Familie zu...

Dwalinn 22. Feb 2018

Schön das es bei dir so schnell geht ich suche mir öfters mal einen Wolf, beim Online...


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