• IT-Karriere:
  • Services:

Lebensmittel-Lieferdienst: Amazon Fresh soll in Berlin starten

Nach Amazon Now startet nun auch bald Amazon Fresh in Berlin. Die Belieferung mit frischen Lebensmitteln ist für weitere Städte geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Fresh-Lieferwagen in Los Angeles
Amazon-Fresh-Lieferwagen in Los Angeles (Bild: Jonathan Alcorn/Reuters)

Der US-Konzern Amazon will von September 2016 an in Berlin auch mit der Auslieferung frischer Lebensmittel beginnen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung aus Unternehmenskreisen. Als Standort hat der Onlinehändler die Logistikhalle Dock 100 im Stadtteil Tegel in der Nähe zur Stadtautobahn A 111 gemietet.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg, Berlin, Frankfurt am Main
  2. DAVASO GmbH, Leipzig-Mölkau

Berlin wäre die erste Stadt mit dem Angebot Amazon Fresh außerhalb der USA, in London stehe der Start kurz bevor.

Amazon bestätigte der Süddeutschen Zeitung das Berliner Amazon-Fresh-Projekt nicht, wollte es aber auch nicht dementieren. Nach den Informationen will Amazon auch in Edinburgh, München und im Ruhrgebiet noch in diesem Jahr frische Lebensmittel an die Haustüren der Kunden liefern. Doch in diesen Städten ist die Suche nach passenden Logistik-Flächen noch nicht abgeschlossen.

Amazon Now ohne DHL

Erst gestern hatte Amazon mit Amazon Now in Deutschland begonnen, die erste Stadt ist Berlin. Geliefert wird von einer Adresse im Kudamm Karree, wo früher ein Elektrogroßmarkt war. Amazons Partner sind Interkep und Go. Prime Now ist nur auf dem Smartphone oder Tablet für Android und Apples iOS verfügbar. Amazon-Prime-Mitglieder können sich ihre Bestellungen damit entweder innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters zwischen 8 und 24 Uhr liefern lassen.

Enthalten sind hier bereits verpackte und tiefgekühlte Lebensmittel, Getränke, verpacktes Obst und Gemüse, Artikel des täglichen Bedarfs, Elektronik, Kindle-Geräte, Bücher, Spielwaren, Drogerieartikel, DVDs und Bekleidung. Der Mindestbestellwert für Prime Now beträgt 20 Euro. Bei der ersten Bestellung für mindestens 30 Euro gibt es einen Rabatt von 10 Euro. Eine Testbestellung von Golem.de, unter anderem von Tiefkühlkost, kam pünktlich und in gutem Zustand an.

Post bietet mehr Varianten für Paketzustellung an

Nach der Ankündigung von Amazon erklärte auch DHL, dass Online-Shopper ein zweistündiges Zeitfenster zwischen 10 und 21 Uhr bei der Bestellung auswählen könnten. Die Zeitfensterzustellung ist für Berlin, München, Köln, Hamburg und das Ruhrgebiet verfügbar. Die Wahl des Zeitfensters zwischen 10 und 21 Uhr ist auch für Sameday-Bestellungen möglich.

DHL Paket bietet bereits seit 2014 die Zustellung in über 50 Städten in zwei wählbaren Zeitfenstern am Abend an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sharkoon PureWriter TKL RGB Gaming-Tastatur für 49,90€, Cooler Master Silencio FP 140 PWM...
  2. 119,90€ (Bestpreis!)
  3. mit 279€ Tiefpreis bei Geizhals
  4. (u. a. Total War Three Kingdoms - Royal Edition für 18,49€, Ride 4 für 20,99€, Resident Evil...

TheBigLou13 17. Mai 2016

Ich bekomme pakete von der DHL nur zu 70%, werden oft unterwegs zerstört oder geöffnet...

Tony_spitz 13. Mai 2016

Nein, in diesem Artikel geht es auch um Amazon Now.

plutoniumsulfat 13. Mai 2016

Stim perfeckzion isst auhc gar nciht, so wihctig.

plutoniumsulfat 12. Mai 2016

Oder die Qualität.


Folgen Sie uns
       


Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra)

Wir haben einen Start von New York City aus in allen vier Grafikstufen durchgeführt.

Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra) Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

      •  /